Gibt es Risiken für Kinder bei den Pfadfindern?

Hallo, ich bin eine ängstliche Mutter eines 10 jährigen Sohnes.
Jetzt möchte er mit einigen Freunden zu den Pfadfindern.
Jetzt sehe ich schon wieder große Gefahren auf mein Kind zukommen. Bei den Pfadfindern werden glaub ich viele Aktivitäten angeboten, die ja auch nicht ganz ungefährlich sind (abenteuerliche Nachtwanderungen, Zeltlager, Mutproben...). Außerdem habe ich in den Medien von diversen Verfehlungen einiger Erwachsener in diesem Bereich gehört.
Wer kann mir Tips geben, wie ich entscheiden soll?

Antworten (2)
Moderator
@Lilly

Du solltest wirklich an deiner Einstellung arbeiten, mit deiner Überängstlichkeit tust du deinem Sohn keinen gefallen. Das betrifft nicht nur die Pfadfinder.

Was soll denn an einer Nachtwanderung, nem Zeltlager und anderen Aktionen gefärlich sein. Das ganze Leben ist gefährlich. Jeder kann jederzeit blöd hinfallen und sich tödlich verletzen. Dazu braucht es keine Pfadfinder. Im Gegenteil bei den Pfadfindern lernt er was fürs Leben. Die Gemeinschaft ist Klasse und ich möchte kein Zeltlager auslassen.

Lass deine Bedenken, denn wenn du so denkst solltest du deinen Sohn auch nicht in die Schule lassen. Denn der Pausenhof ist viel gefährlicher.

Das Leben ist voller Risiken!

Aber in vertrauter und gut behüteter/ betreuter Umgebung sollte das Risiko relativ gering sein. Was soll bei den Pfadfindern schon groß passieren?
Sich am Lagerfeuer die Pfoten verbrennen, mal mit Brennesseln in Kontakt kommen, Blasen (an den Füßen) vom Wandern, im nassen Schladsack aufwachen, weil das Zelt undicht ist, ... ich glaube die größte Gefahr sind Zecken und auch das Problem ist weitestgehend beherrschbar.

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