Sollte man bei Knieproblemen vom Karatesport absehen?

Ich bin relativ sportlich (Joggen, Fitnessstudio), habe aber leichte Knieprobleme bei bestimmten Übungen (Kniebeugen, ...). Trotzdem möchte ich gern auch noch Karate lernen. Bevor ich mich dazu anmelde, wollte ich hier mal erst fragen, ob das bei den geschilderten Knieproblemen überhaupt Sinn macht, was meint ihr?

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Gute Frage, ich habe von 13 bis 19 Shotokan Karate betrieben, davor auch Aikido. Habe aber danach 10 Jahre Kraftsport (vorallem Außdauerkraftsport und allgemein Außdauerträning) betrieben. Jetzt zum Karate zurück und der Knieprobleme. Die Kniee werden relative stark beansprucht, aber vom beginn - weißer gurtel - traeniert. Ein Fitnesstudio kann helfen, ebenso Kniegelenksschoner, Massagen der Kniee, Mineralien wie Magnesium zur Stärkung der Muskeln, ggf Schmerzmedikation (alles mit vorsicht zu geniessen, jedes Schmerzmedikament hat nachteile). Jetzt mal was zum Thema Karate, Japan, Linguistik und co. Karate heisst "Lehre Hand" der alte Name lautete "Korate" was bedeutet Chinesische Hand. Die Inselgruppe Okinava ist eine, eine kleine Inselgruppe im Suedchinesische Meer, in der Naehe der umstrittenen Insel (jap. Sekaku auf cn. Dayu) entstanden. Ich lelbst bin kein Sinologe, habe aber 150 Stunden bei einer Leherin aus Beijing genommen. Übrigens Mandarin oder Pudonghau (so wird Mandarin auf Chinesisch) geschrieben.

Karate ist ein sehr schöner Sport. Bei massiven Problemen mit den Knien sollte man allerdings kein Karate machen.

Ich finde du solltest es zumindest ausprobieren und dich von deinen Knieproblemen nicht abhalten lassen!
Mach soviel du kannst, aufhören kannst du immer.

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