Ist Leukämie heilbar?

Bei einem Freund von mir wurde Leukämie festgestellt. Alle sind sehr niedergeschlagen und wissen nicht, wie sie sich ihn gegenüber verhalten sollen. Ich möchte ihm aber so gut es geht Mut machen. Am Besten wäre es, wenn ich über Heilungsmöglichkeiten reden könnte. Kennt jemand von euch Möglichkeiten, wie Leukämie geheilt werden könnte? Danke für jede Info. Gruß, DarkDesire

Antworten (3)
Ist leukämie heilbar?

Hallo DarkDesire,
Ja, leukämie ist heilbar. Es gibt jedoch verschiedene arten und es kommt drauf an wie weit die leukämie vorangeschritten ist.
Heilbar ist leukämie hauptsächlich mit chemo therapie oder bestrahlung.
Mir selber wurden nach der leukämie noch spritzten mit mistel extrakt gegeben, wovon ich den sinn jedoch bis jetzt noch nicht ganz verstanden hab.
LG Karlifax
Ps: Gute besserung an deinen freund

???

Gabrielle in welcher Zeit lebst du denn? Klar ist Leukämie heilbar und zwar zu 80%!!! Vorbeugen kann kann man die Krankheit nicht.Denn:
Wer Krebs bekommt hat eben Pech gehabt und muss kämpfen. Diese Erfahrung musste ich auch machen. Und zwar vor 3 jahren damals war ich 9 Jahre alt. Und im Moment macht es keinen unterschiedt ob man zimt mit Pfeffer oder einen Apfel isst.

Leukämie ist heute heilbar

Je anch dem, wie man behandlet wird, kann Leukämie heilbar sein. Ich hatte 2007 einen Infekt im Operationssaal aufgelesen. Dadurch entstand ein leukämischer Verlauf. Da kein Arzt es war haben wollte (lebe in der Schweiz), wurde ich erst nicht behandelt. Nur mit einem Anwalt ging es dann. Als Deutsche darf man sich nicht wehren und hat den Mund zu halten. Sobald man in ein Abhängigkeitsverhältnis kommt erst recht. Ich habe Chema udn Strahlentherapie nicht bekommen, da ich allergisch reagierte. Bildchlich habe ich mir immer vorgestellt, dass die leukozyten durch liebevolle rote Blutkörperchen ersetzt werden. Liebe durch meine Adern fliessen würde. Von Beginn ging ich 1, 5 Jahre 5 mal die Woche in Lympfdrainage (hatte auch 3 Etagen Venenthrombose, weil mir mein Hausarzt sich nach 20 Jahren nichts von einer Dütschen sagen lassen wollte= keine Prophylaxe...). Item die Ernährung stellte ich auch um: Kein Weissmehl, Eier, Zucker und Hefe, da Blut verseucht war. In Deutschland machte ich ein ärztl. Gutachten und eine Dialyse. Vor der 1. Op (insgesamt 7) liess ich mir 2 Blutkonserven abnehmen. Bei B + mit Empfänger neg. war es meine Rettung. Bis auf Weizen esse ich fast alles und bin seit 30.11.2009 gesund. Ich ging durch die Hölle, schon allein, weil es mir als Deutsche in der Schweiz passierte. Ich fand aber in einer Uniklinik ein CH Arzt, der noch das Herz am rechten Fleck hat. Der Kampf um das Leben hat sich gelohnt, aber Schweizer, tun aber alles, das man wirtschaftlich als Selbständige nach so einer Geschichte nicht integriert wird (bleib unten heisst es immer wieder...) Dieser Armutskampf ist schlimmer, da gibt es nur eines an das gute Glauben und durch das Geschehen gehen. Im 2010 hatte ich nach der Transplantation noch eine Darmtherapie gemacht. Erst war ich kollabiert und dann nahm ich ab der 11. Sitzung eine massive innere Kraft war. Krankheiten lassen sich heilen, wenn die eigenen inneren Konflikte gelöst werden (nur der Betroffene selbst, kann dies tun). Weniger Futterneid, Egoismus und Habgier, beugt Leukämie ebenso vor. Seien wir menschlicher - es tut allen gut. Ich nehme seit Dez. 2009 heute noch regelmässig Kurkuma, Zimt und Ingwer mit ein tel. Leinöl ein (alles wird zu gleichen Teilen gemsicht und etwas Peffer beigegeben= 1 Mal 12 Teel.). Ebenso nahm ich 2 Jahre Zuckerrohrmelasse ein. Meine Haare sind wieder fülliger und Nägel sind hart! Zudem bin ich mir meine beste Freundin geworden...

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