Borderline-Freundin macht Schluss... wie macht das Sinn?

Hallo alle zusammen,
Ich bin/war fast 4 Monate lang mit einer Boderlinerin zusammen, die sich nun von mir getrennt hat. Ich liebe sie sehr und habe alles für sie getan, habe ihr immer wieder ohne aufforderung gezeigt wie sehr ich sie liebe und dass ich mit ihr durchhalte, sie konnte mir vertrauen, und sie wusste auch ganz genau, sowie sie es immer noch weiß dass ich bei ihr geblieben wäre.

Schon seit Anfang der Beziehung hat sie gesagt, wie wenig sie mich verdient und dass sie mir nicht übel nehmen wird wenn ich gehe. Dass ich was besseres verdiene. So voller Selbsthass war sie. Aber sie hat es bis vor ein paar Wochen so geschätzt dass ich bei ihr bleibe, hat mich mitten in der Nacht angerufen weil sie einfach nur meine Stimme hören wollte und ich war gern für sie da in solchen momenten... ich habe ihr gern geholfen weil ich sie liebe... Auch ihre Manipulationen und Lügen, die dazu gedient haben, sich selbst auch noch psyschich zu verletzen, habe ich immer nicht ernst genommen weil ich wusste, dass es die Krankheit war... sie ist leider auch so scharfsinnig und weiß genau dass vieles was sie macht, borderline ist, und kann immer genau sagen was... was ihr selbsthass noch mehr schürt. Das mit der Manipulation ist tricky der Gedankengang... dadurch dass sie mich dadurch immer etwas verletzt hat konnte sie sich noch mehr hassen und dadurch noch mehr quälen...
Ich habe ihr die Kraft gegeben in Therapie zu gehen, sich für ihre Klausuren zu entschuldigen, in die Klinik zu gehen, war immer auf ihrer Seite... Aber seit sie in der Klinik war, wirklich erst seit dem. Esist fast so als wäre da ein Punkt gesetzt worden... kann sie mich nicht mehr ertragen. davor wars oft nur meine Berührung... sie hat es nicht mal mehr ertragen zu telefonieren oder sms zu schreiben... und vor 2 Tagen hat sie Schluss gemacht weil sie gesagt hat sie ist nicht fähig dazu zu lieben... und ging soweit zu sagen dass sie noch nie lieben konnte. sogar das was ich mit ihr erlebt habe, wüsste sie nicht ob das Liebe gewesen sei oder Borderline...
Ich weiß nicht ob ich klarmachen kann wie surreal das für mich ist... und ich weiß auch nicht ob sie das auch nur macht um sich selbst zu quälen... damit sie sich noch mehr hassen kann...
Ich stand andauernd vor verlieren-verlieren Entscheidungen weil wenn ich ihr bewiesen habe, dass ich trotz allem bei ihr bleibe, und dass ich ihr nichts übel nehme, hat sie sich schuldig gefühlt... und wenn ich mal nicht da sein konnte so sehr ich auch gewollt hätte (ich hab sonst gern auf sehr viel verzichtet damit ich zu ihr fahren konnte wenn sie mich gebraucht hat) hat sie sich alleinegelassen gefühlt. Und als sie sich während der Klinik 'bewusst' wurde, dass sie nicht lieben kann, hat sie sich im Gesicht geritzt... auch hatte sie sich einmal am ganzen körper geritzt...
Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Sie hat mir manchmal gesagt, dass bevor sie sich umbringt, sie mit mir schluss machen wird... damit es mir nicht so sehr weh tut. Und ich weiß nicht ob ich jetzt warten soll... oder Weitergehen soll mit meinem Leben...
Bitte helft mir. Dies fällt aus der Reihe von vielem was ich bisher über borderline gelesen habe. Es ist einfach Paradox.

Antworten (16)
Monster?

Ich selbst Leve seit über 12 ajahren mit Borderline und ja auch ich war nicht immer einfach, aber als Monster würde mich kein Mensch der mich kennenlernte beschreiben und mein BL ist eins der ersten Themen, die ich anschneide. Ich ritz mich nicht, ich hab zwar angst vor verlusten aber auf keinen fall vor nähe dazu kuschel ich viel zu sehr. Meine angst vorm verlasse werden ist entstanden durch die ablehnung und den hass, denn ich durch meine ganze kindheit durch erleben musste. Irgendwann fängt man an das zu glauben und hasst sich selbst. Wie soll es den auch anders sein...welche Kind kann mit 9 jahren diverenzieren was richtig und falsch ist von dem was es gesagt bekommt? Keines.. Aber ich weis, dass ich mit 9 schon so an meine grenzen kam, dass ich sterben wollte und es versucht habe.
Ihr wisst nicht wie sich das anfüllt, wenn ihr es nicht selbst durchgemacht habt. Ich habe niemals jemandem leidzugefügt, weil ich so viel schnerz in mir trug, das ich niemals wollte, dass irgendjemand das nur ansatzweise spüren musste. Man kommt in die pupertät...andere mögen einem und möchten mit einem zusammen sein...das waren für mich schmerzliche jahre, aber nicht weil mich keiner wollte, sojdern weil ich den mensch für mich gefunden hatte und andere entäuscht habe, weil ich nicht mit ihnen zusammen war. Das tat mir so weh, dass ich mich selbstverletzt habe, weil ich mit 14 nicht wusste wie ich damit umgehen sollte...schließlich wusste keiner von meinem borderline. ich führte drei jahre eine beziehung. Hatte freunde mit dennen ich oft was machte und nie wegstosste. Also in punkto soziales war ich definitiv kein monster und bevor ich irgendjemand geschadet hätte, hätte ich mich und meine bedürfnis komplett auf null geschraubt. Aber die familieregeschichte war immernoch der horror, ich began mit 14 bulemie auszuleben, selbstschädigendes verhalten wie man es auch in der symptomencheckliste findet...und nein das ziel war nicht mich damit zu verletzen...ich wurde seit der grundschule gemobbt und irgendwann will man nicht mehr die fette sein die ständig gemobbt wird und wenn diäten scheitern und so ne dumme reportage mit 12 hängengeblieben ist informiert man sich, sieht die erfolge und hofft man schaft es dabei...

Nicht alles ist immer direkt wegen borderline...auch wenn das ärzte und psychologen gerne dazu stecken...
Nachdem ich mein abnehmziel erreicht hatte, hab ich nämlich aufgehört...hätte ein borderliner nicht, wenns um selbstschädigung gegaangen wäre...und ich war damals echt fett..ich eog bei ner größe von ca. 150cm 95kilo nicht so geil ne, wenn man sich vir lauter bauch schon kaum noch die schuhe binden kann...klar wird man da in grund und boden gemobbt.

Dann kam der abschluss..ich wurde von meiner familie einfach dort weg gerissen, weil meine mutter mal wieder irgend nem kerl hinterherziehen musste...ich konnte meine geplante ausbildung nicht anfangen, hab meine freunde verloren, weil es zu weit weg war und es war im ganzen der horror für mich. Und dann lerne ich in ner maßnahme einen kerl kennen der mir erst halt gab und dann ausnutze und sogar schlug und ich war aber so weit unten, dass ich bei ihm blieb, weil ich niemanden mehr hatte...nach über einem jahr schaffte ich die trennung, machem ich finanziell geblutet habe und auch ind er zeit nicht gerade wenig litt.

Zwischnedurch bin ich noch freiwillig in ein heim gegangen bekamm meine diagnose BL hab aufgehört mich zu ritzen (seit 5 jahren komplett clean) und null bedürfniss danach war über ein jahr komplett stabil und hatte keine BL symptome und dann kamen zwei schicksalsschläge die mich komplett aus der bahn geworfen haben. Meine geliebte oma und die oma due mich von kindheitstagen auf abgelehnt hat starben mit 4monaten abstand. Die erste oma war die, die mich abgelehnt hat und alles kam wieder hoch...nach 10 jahren keinen kontakt mit meiner tante, meinem onkel und meinen cousin und cousine waren das so viele ekotionen und so biele fragen, dass ich nicht mehr fähig war alleine ein schritt vor die tür zu gehen. Ich bin auf der arbeit ständig in tränenausgebrochen und bekam eine panickatake nach der anderen...dann kam die klinik in die ich wollte...ein monat und ich war soweit wieder stabil und das erste mal, das ein psychologe der meinung war, das mein verhalten nicht zwingen das borderline, zumindest nicht alles davon, ist, sondern falsch erlente verhaltensmuster. Und siehe da wieder soweit stabil bis auf gelegebtliche pabickatacken, wenn sehr angsteinflösende situationen sind z.b. Autofahren und das auto schwimmt n stück auf die andre seite, röntgen, krankenhäuser und das wars schon...das liegt aber an meiner neu entwickelten angststörung....und was BL angeht sind es dezente verlustängst und ein kaum corhandenes selbstwrtgefühl und selbstvewusstsein (ja da gibt es ein unterschied l. Aber das wird auch immer besser, denn ich arbeite tagtäglich an mir, den ich WILL gesund sein.

Nicht jeder mit BL ist ein Monster...und jeder der eine solche Aussage trifft ist mehr ein Monster, als ein Borderliner es jeh sein könnte...den Ihr hab keine ahnung wie es sich anfühlt zu sein wie wir...

Ihr empfindet verlustschmerz...vertausendfacht eure emotionen mal mindestens und sagt mir ob ihr das euer ganzes leben ertragen könntet. Ich glaube nicht....

Liebe Grüße
Das Monster -.-

Ergo...ich bin kein Monster und

Ähnlicher Fall gerade bei mir

Hallo,

ich weis der hier beschriebene Fall ist alt, daher kann man für den aktuellen Fall wohl wenig Hilfestellung geben.

Allerdings bin ich gerade in einer ähnlichen Situation, mit ein paar Eigenheiten die vielleicht nicht ganz so typisch sind. Nebenbei hilft es mir wohl auch meine Geschichte von der Seele zu schreiben - vielleicht weiß ja jemand Rat...

Ich habe meine Freundin vor grob 6 Monaten kennengelernt und mich sofort verliebt. Zu dem Zeitpunk war ich bereits in einer längeren Beziehung, die allerdings schon im Endstadium war. Wir hatten uns auseinandergelebt, nicht zuletzt durch ihren Workaholic Wahn.

Also habe ich, nach dem ich meine BL Freundin kennen gelernt hatte mit meiner bisherigen Schluss gemacht. Soweit lief auch alles gut und wir kamen uns immer näher. Als sie dann erfahren hatte das ich vor kurzem noch eine Freundin hatte und "für Sie" Schluss gemacht habe wurde es ihr zuviel. Sie hat darauf hin ein Schlafmittel (Amitriptylin-neuraxpharm) mit Alkohol kombiniert und sich "abgeschossen". Durch diese Kombo wird man wohl nicht nur müde, sondern fühlt sich wie mit 8 Promille - es geht hier wohl um Schmerzen und/oder das vergessen.

Wie dem auch sein, am nächsten Tag hat sie dann Schluss gemacht. Habe versucht sie durch Schriftverkehr aufzuhalten, am nächsten Tag war dann alles "normale" und sie hat sich entschuldigt (und geritzt). Seit dem waren wir zusammen, es lief soweit auch gut bis sehr gut. Allerdings zeigt sie keine "typischen" Anzeichen einer "klassischen" BL "Störung". D.h. Sie übernimmt keine Interessen, sondern hat ihren eigenen Kopf. Zeiten extremer Bindung gab es nie, allerdings hat sie anfangs noch gelegentliches kuscheln zugelassen, bzw. teils auch gesucht.

Sex war so ein Thema für sich, dadurch das sie frische Intim Piercings hatte konnten/Durften wir nicht. Als die Zeit nun endlich rum sein sollte, musste ich leider Beruflich für eine Woche weg. Zwar hatten wir zwischenzeitlich schon ein paar mal Sex - und da war alles wunderbar - aber das waren gelegentliche "Ausrutscher" da die Piercings eigentlich noch im Heilungsprozess waren.

Nun war ich also weg, wir hielten aber stetig den Kontakt. Wärend ich weg war, sprach sie darüber ein anderes Medikament zu nehmen. Eines mit der Sie mehr Lust verspüren würde. Ich hatte mir dabei erst wenig gedacht, ich dachte nur, klingt doch gut.

Als ich dann wieder kam war auch noch alles wundervoll und der Sex stimmte. Wenig später habe ich dann erfahren das sie bereits das neue Medikament nimmt. Wie sich jedoch herausstellte, ging es ihr damit wesentlich schlechter als vorher. Das viel nicht sofort auf, sondern erst nach einigen Wochen bzw. 1-2 Monaten. Sie hatte dann ein anderes altes Medikament genommen und es ging ihr blitzartig besser.

Gut dachte ich, dann ist ja alles gut. Leider hatte sich das Thema Sex damit komplett erledigt. Sie gestand mir das Sie seit circa 2 Jahren keine Freude mehr daran hat, offenbar Medikamenten bedingt. Sie wäre derzeit auch nicht bereit ein passendes anderes zu probieren, es ginge ihr in erste Line darum wieder zu "funktionieren". Okay... die Kröte musste man schlucken, aber gut, es ging weiter.

Das alte Medikament hielt offenbar auch nicht sonderlich lange, nach 1-2 Monaten kam dann der Kollaps. In der Zeit litt die Beziehung auch immer stärker. Sie wollte mehr oder weniger komplett allein gelassen werden und mutierte zur Couchpotato. Sie hat sich dann krank schreiben lassen, 14 Tage. Ich hatte die Hoffnung das es helfen würde, da sie in der Arbeit unter Druck stand.

Nach 14 Tagen, musste ich feststellen das sich ihr Zustand nicht gebessert hatte. Der Höhepunkt war dann das wir auf einer Feier waren, auf der Sie mir eingestanden hat seit knapp 14 Tagen Selbstmordgedanken zu haben, sowie keinerlei Gefühle mehr zu haben -> auf alles bezogen. Es klang so in die Richtung - wir machen Schluss.

Am nächsten Tag hatte sie einen mächtigen Kater (ja Alk + Antidepressiva) und lag wieder auf der Couch rum. Als sie gegen Abend immer noch da lag fing ich an mir Gedanken zu machen. Es machte plötzlich klick - denn Sie hatte ja über Selbstmordgedanken gesprochen. Zu dem Zeitpunkt hielt ich es für das beste bei ihr zu bleiben und sie zu beobachten. Sie schien nur zu schlafen... Am nächsten Tag war sie dann noch länger am schlafen, so bis 11 oder später. Dann stand sie kurz auf, aß etwas und legte sich wieder hin. Die Nacht über bin ich dann wieder bei Ihr geblieben (sie schlief seit zwei Nächten auf der Couch). Als sie dann immer noch nicht "normal" aufstand, ich aber zur arbeit musste, bin ich daheim geblieben. Also sie dann wach war habe ich mit Ihr geredet. Sie wollte sich noch weiter krank schreiben lassen. Ich aber hielt dagegen, etwas stimmte mit ihr nicht und noch zwei Wochen mehr würden nichts bringen. Letztendlich habe ich Sie in die Notfallannahme Stelle gebracht. Sie war bereits mehrfach dort. (Wie sich dann auch im nachhinein noch herausstellte, hatte sie tatsächlich versucht sich das leben mittels Schlaftabletten zu nehmen - erfolglos. Hier ein Tipp, wenn jemand solche Gendanken äußert, SOFORT einliefern oder Notfalls Polizei/Feuerwehr rufen!)

Von Tag zu Tag wollte sie dann weniger Kontakt, hat mich teils weggeschickt. Nach ein paar Tagen kam dann eine Art "Bestellung" 2x Socken 3x Unterwäsche 4x T-Shirts - so nach dem Schema. Ich habe sie daraufhin etwas "auf die Schippe genommen" um ihr klar zu machen das man sich erstens freundlich melden kann und zweitens schön ist wieder von ihr zu hören, nach dem sie ein paar Tage nicht geschrieben hatte.

Erst kam dann eine Entschuldigung, später ein kommst du heute? (Was ich vorher eigentlich mit Ja bestätigt hatte - daher war ich über die Frage irritiert.) 5 Min später ein "ich bin genervt von dir, wir machen Schluss...

Effektiv wird sie von ihren "Mitinsassen" wohl besser verstanden, man braucht nicht zu reden und weiß sofort wie sich der andere gerade fühlt. Wir "normalos" könnten das ja nicht nachvollziehen. Das wohl schlimmste war, das Sie nicht einmal mehr eine Emotion für Ihre Tiere (sie hat 2 Ratten) übrig hatte. Ich solle sie verkaufen.

Habe dann versucht die Situation schriftlich zu klären. (Sie hat ihr Handy mit, Internet/Whatsapp aus, aber bisher via SMS geschrieben.)

Leider schrieb sie erst nicht. Dann aber doch, wenn auch nur sehr sporadisch. Effektiv konnten wir uns darauf einigen das wir nochmal über "uns" nachdenken, sie aber erst einmal Zeit braucht - sie allerdings wenig Hoffnung für "uns" hat.

Das gab mir dann wieder etwas kraft. Ich hatte zwar in der Zwischenzeit versucht mich emotional von ihr zu trennen - dies scheiterte aber kläglich. Beim aufräumen bin ich wirklich durch Zufall über so etwas wie ein Tagebuch gestolpert. Das Wort ist recht inakkurat, es handelt sich eher um eine Ansammlung loser Blätter in der Sie wohl ihre Gedanken während Ihrer vorherigen Aufenthalte niedergeschrieben hat. Dabei ging es in der Regel immer um Trennungen - aber offenbar hatte sich immer der Kerl von ihr getrennt und sie mit blutendem Herzen zurück gelassen. Nebenbei noch ein Spruch wie "ich weiß nicht warum ich es nieder schreiben, dies wird sowieso niemand lesen...". und "Wenn ich gehe vermisst mich doch sowieso keiner".

In dem Moment packte es mich und ich habe eine Art Liebesbrief in Ihrem Stiel geschrieben. Am nächsten Tag beim Personal für Sie abgegeben, so das Sie mich nicht sehen musste. Der Brief trägt die Aufschrift "bitte erst dann lesen wenn du bereit dafür bist". Und darin habe ich Ihr meine Gefühle offen gelegt.

Weiterhin habe ich circa 30 Min nachdem ich das Ding abgegeben hatte eine SMS geschrieben. Ihr erklärt das eine Nachricht auf sie wartet und gefragt wie es ihr geht.

Leider habe ich keine Antwort mehr erhalten. Da ich immer noch im Liebeswahn bin habe ich mich nochmals nach ihr erkundigt. Als dann immer noch nichts kam, ein paar Stunden später und ich diesen Text gefunden hatte, habe ich noch einmal einen längeren Text los geschickt. In dem ich ihr erklärt habe das sowohl das Schluss machen als auch die Emotionslosikeit durch Ihre Krankheit zu erklären sind. Sie also Trost darin suchen kann des es wohl "normal" ist - aber nichts mit uns zu tun hat. Das ich sie Liebe und es mir schmerzen bereitet nichts von ihr zu hören oder sie sehen zu können.

Tja und nun sind wir "live". Das ist der derzeitige Stand. Es hat gut getan alles nieder zu schreiben. Das Problem ist nur ich glaube nicht das ich derzeit ohne sie leben kann, zumindest ist das Gefühl so stark und natürlich habe ich immer noch keine Nachricht von Ihr erhalten. Es frisst mich innerlich auf.

Also wenn ich das Wort Monster höre werde ich echt sauer...wie kann man so etwas sagen.??
Ich habe selbst Borderline und es ist die Hölle!!!du hast ja keine Ahnung, was deine exfreundin durchmacht.....
Sei einfach froh, dass dir diese Hölle, diese schlimmen Gefühle und Gedanken, ständige Suizidgedanken, weil man sich selber hasst, persönlich erspart bleiben.
Wenn du Borderline hast vegetierst du meist nur dahin du lebst nicht richtig also erzähl mir nicht, dass wir Monster sind!!!!
Ich erlebe oft Menschen, die meinen mich abwerten zu müssen, weil ich offen sage, dass ich Borderline habe.weil sie meinen ich will nur Aufmerksamkeit, oder ich wäre faul, was absolut nicht der Wahrheit entspricht, das ist absolut das letzte was man in so einer Situation braucht! !!
Du hast dich definitiv nicht eingelesen in diese Krankheit sonst würdest du so etwas nicht sagen. ..
Ich habe wirklich schon fiese Sachen gehört, aber das Wort Monster ist echt das letzte!!!!

Beziehung

Hey
hab grad genau dasselbe Problem wie du ..sie hat mit mir Schluss gemacht und mir gehts scheiße ..hab selbst kein plan was zutun ist

??

Unfassbar was du für einen mist schreibst, , , stell dir vor es gibt Menschen denen das hier ERNST ist!!!

Tja

Is ne blöde Sache. Als sad Dom, hatte ich zwei Sub's und zwei Sklavinnen im realen Leben gehabt, daher weis ich wie geil Schmerzen sind und wenn eine Frau mal Po hauen braucht tue ich es (fies grins).

Aber mein (ich Trottelproblem) war so: ich sagte Sachen die siese Frauen absolut nicht mögen (ich wusste es nicht). Da ja jede/r Typ/in ein seltames Leben hat, wobei ich nicht alles kenne (>.

Warum Irnoriert?

Dark-Dreams

Zuerst einmal wäre ich gespannt warum du auf Ignorieren gesetzt wurdest?
Und dann möchte ich dir mitteilen das du gar nicht alles gelesen haben kannst über diese 'Krankheit' da es auch immer wieder neue Dinge, Erfahrungen, Verhaltensweisen etc. zu Tage kommen.
Und wenn ich lese du wolltest HELFEN mag das vieleicht nett gemeint sein aber wir können uns oft noch nicht mal selbsr helfen und selbst bei den Psychologen sollte man darauf achten, dass Sie wirklich Erfahrung damit haben.. und dann wolltest du 'helfen'?
Ähm vieleicht überdenkst du nochmals deine "ART UND WEISE" zu helfen, , da einige Menschen nur nach Ihrer Vorstellung helfen und nicht SO WIE ES DEM JENIGEN WIRKLICH HELFEN KÖNNTE!!!
purpur

Äh

So langsam fehlen mir Worte...

Aber da ich real schon Menschen kenne die diese Krankheit haben, alles über dieses Foreum gelesen habe über diese Krankheit, von mehr Kranken würde ich auf ingno gesetzt - obwohl ich ihnen nur HELFEN wollte, also was kommt da raus?

Zum einen:
Bei jeden Mensch ist es etwas anders, diese Krankheit, aber Narben bei allen!

Zum anderen:
Jeder Mensch hat andere Gründe, warum er es tut >.<

Also aber:
Diese Spirale ist da: Narben, lieben, Sich hassen, Fallen lassen usw...
Merkwürdig, oder?

In meinen Augen ist es die schlechteste Krankheit, die man haben kann, sorry Leute die es haben - ihr tut mir leid!

Noch einen Satz: Ich greife keinen an! Ich will nur sagen was ich real kenne und erlebt habe!

Dark-Dreams

"MONSTER"

Guten Tag,
ich möchte an dieser Stelle mal ein paar dinge anmerken!
Durch meine Ex-Freund bin ich an diese ganzen Seiten gekommen und habe vieles darüber nun gelese. Eigentlich mag ich mich überhaupt nicht damit auseinandersetzen obwohl ich vor einem Jahr die Diaognose bekommen habe.Ich war gute 3 Monate in einer Klinik und ich muss gestehen "FÜR UNS MONSTER" ist das ein HÖLLENLEBEN!
Ich bin alleinerziehende Mutter und mein Prinz bekommt das nicht alles so mit da ich bei ihm wie "überperfekt" funktioniere. Aber an alle die hier schreiben/denken wir wären Monster kann ich nur sagen ihr habt keine Ahnung!!!
Das Leben welches uns dieses Schiksal beschert hat ist ein Monster, ihr wißt nicht wie es ist als 3 jähriges Kind die Hölle im warsten Sinne des Wortes zu durchleben..mit 6 versuchen zu überleben, , über Jahre hinweg...im Jugenalter fest zu stellen man ist immer anders wie andere...sich zu fragen wo der unendliche schmerz in der seele herkommt...während andere unbeschwert leben ist man förmlich aufgefressen von Leid, , Verzweiflung, Angst und einem total zerstörten Selbstbild!
Im Erwachsenen Alter wo man glaubt man hätte nun das Leben selbst in der Hand und es könne einem nichts mehr passieren aber auf der ewigen suche nach "Liebe und Annerkennung" ist in die Hände eines Menschenhändlers zu fallen, weil man das perfekte Opfer ist...7 Jahre erneute Hölle ..heut zu Tage damit beschäfftigt zu sein die Tage rum zu bekommen und glaubt mir jeder Tag fühlt sich an wie eine Ewigkeit..und wenn ich dann lese wir sind Monster, , , tz könnte echt einen Anfall bekommen, , Erfreut Euch an dem was Ihr habt und wir nicht noch nicht einmal in Aussicht haben....

@theophanu3

Das leben mit einem borderliner ist nicht einfach oder mit einer chefin, es ist sehr schwierig für die freunde, kollegen und vor allem für den betroffenen selbst, aber wie bei mir, wo die liebe hinfällt. gerade das ist es als partner, es zu verstehen wenn der betroffene sich nicht helfen lassen will, egal was man macht es ist falsch. seid ca 1 monat nehme ich antidepressiva, weil ich mit der gesamten situation nicht mehr zurecht komme, aber am meisten mache ich mir gedanken um ihn.
lg silke

Hölle

@ sandy,

vielleicht ist monster übertrieben, aber ich hatte eine borderline-chefin und es ist die hölle! ich bin keine geschulte psychologin, so dass ich verstehen konnte was da abging. und ich will es auch nicht verstehen, dafür gibt es fachleute. es war einfach nur vernichtung. es tut mir leid dass sie so krank sind, aber ansonsten werde ich laufen gehen wenn ich wieder auf einen BL treffen sollte. ich bin nach einem jahr immer noch damit beschäftigt, mich selber wieder aufzubauen und klarzukommen.

Hi

@ cosi: Anscheinend hast du keinen Plan was Borderline heißt. Es sind Menschen die eine sehr schwierige Krankheit haben und keine Monster im Punkt Beziehungen!!!!!!!!!!!

Bordermonster

Ich hatte ein ähnliches problem mit gleich 2 solcher damen. das ist eine ganz fiese sache. sie nähren sich vom leid anderer. mein tip: mach einen weiten bogen um diese monster was beziehungen angeht. falls du dich zum babysitter berufen fühlst: dann viel spass beim überleben! sie macht dich garantiert fertig!

Partnerin mit BL macht Schluss

@ Patrick
Ich bin seit 20 Jahren mit einer Borderlinerin zusammen. Aus Deinem Text lese ich ein paar fatale Aussagen heraus:

1. Du versuchst sie zu verstehen.
Ich habe viele BL-Bücher hinter mir und werde seit 5 Jahren von einer BL-Expertin gecoacht im Umgang mit BLs. Das Verhalten resultiert wahrscheinlich aus einer extremen Traumatisierung. Versuche es nicht zu verstehen, versuche vor allen Dingen nicht "Schuld" an irgendwelchen Ereignissen anzu nehmen.

2. Was Du tust, engt sie ein. Ja, es ist Paradox! Angst vor dem Verlassenwerden und Angst vor Nähe. Das geht bei Borderlinern. Der Versuch das zu verstehen scheitert. Sie entscheidet im Moment, wie sie Dich braucht. Extrem nah oder extrem fern - aber rufbereit. Ihr Bedürfnis wechselt viel schneller, als Du dem folgen kannst. Finde und lebe Deine Mitte. Lass Dich von ihrem Slalomkurs nicht mitreißen. Indem Du stabil bist und ihr den Ort der Ruhe anbietest - aber nicht aufnötigst tust Du Euch beiden was Gutes. Wenn Sie flüchtet, lass Sie gehen, sage Ihr, dass sie nicht flüchten muss und dass sie (wenn Du dauerhaft stark genug bist, es zu ertragen) wiederkommen darf.

3. "Sie hat Dich nicht verdient": Borderliner-Phrase. Unter normalen Menschen würde man sagen: Fishing for Compliments. Bei BLs kannst Du jetzt nur Fehler machen: Mit "Nein Schatz" begibst Du Dich auf ihr Territorium. Den folgenden Diskurs verlierst Du. "Stimmt Schatz" löst eine Erruption aus und wenn Du es ignorierst, dann fühlt sie sich nicht ernst genommen oder verlassen. Auszusprechen, dass Du gerade das Gefühl hast, dass gerade ein BL-Symptom in Erscheinung tritt, die Szene zu verlassen, offen auszusprechen, dass Du das tust, dass Du sie aber nicht verlässt sondern nach der Erruption (die dann manchmal ausbleibt) wiederkommst, hilft am ehesten, wendet zumindest Schaden von Dir ab.

Langfristig, wenn Du mit ihr zusammenbleiben willst:
Sie braucht eine gute Therapie + Selbsthilfegruppe
Du brauchst ein intensives Coaching von einem BL-Experten
- sonst gehst Du kaputt
- sonst gelingt es Dir auch nicht, die Beziehung zu halten (falls Du es willst)

Oh mein Gott

Ich habe mir mittlerweile fast alles durchgelesen... gott... ich war mit einem Monster zusammen... jetzt bin ich aber vorbereitet darauf wenn sie wieder zurückkommt... Aber ich werde immer Angst haben müssen dass sie mich vernichten will... Ich bin in etwas hineingeraten was mich, wie darin beschrieben mein Leben lang prägen wird... ich hab echt angst... die Träger der Krankheit können auch nur an guten Menschen, sorgenvollen füttern... und sie zerstören... das klingt fast apokalyptisch.
Mein Gott... gut dass ichs erfahren habe bevor sie nochmal zurückgekommen wäre... Aber ich habe trotzdem angst...

Oh gott

Wo bin ich da bloß reingeraten... danke für den tipp...

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