Kind zur Adoption freigeben

Für mich ist es nicht einfach aber ich überlege das Kind zur Adoption freizugeben... Ich hab keine "guten" Gründe wie andere in diesem Forum, ich fühle mich einfach nicht bereit, ich kenne viele junge mütter und ich möchte nicht wie sie mit meinem schatz am existenzminimum Leben, mit dem vater des Kindes bin ich schon Monate nicht mehr zusammen, noch weis er nichts davon ich habe Angst das er meine entscheidung nicht akzeptiert, da er selbst bei schrecklichen pflegeeltern grossgeworden ist.. Leider sehe ich ihn ihm aber auch keinen guten vater... Er wird mich finanziell nicht unterstützen können und psychischgeht es ihm sowieso nicht gut.. Ich habe Angst diese Entscheidung für immer zu bereuen egal wie ich mich entscheide...

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Leihmutterschaft ist eine Methode der medizinisch betreuten Befruchtung, wenn ein Paar wegen Unfruchtbarkeit keine Kinder bekommen kann. auch für schwule Paare ist eine Leihmutterschaft oft die einzige Chance, ein Kind zu bekommen.
In Deutschland ist das Austragen einer Schwangerschaft durch eine andere Frau verboten. Aber das Verbot der Leihmutterschaft zu umgehen, erscheint manchen Paaren als letzter Weg, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. möglich machen das Leihmutter-Agenturen in Ländern, in denen die Leihmutterschaft erlaubt ist. Mit einer dieser Leihmutteragenturen schliessen sie einen Vertrag ab. natürlich, sich den Kinderwunsch mit Hilfe einer Leihmutter zu erfüllen, kostet viel Geld. Die Ukraine ist eines der wenigen Länder in der Welt, in dem das Gesetz die Nutzung reproduktiver Technologien im Rahmen der Verfahren zur Unfruchtbarkeitsbehandlung reguliert, besonders Leihmutterschaft und Eizellspende.
und so oft deutschen Paaren, die sich den Kinderwunsch durch Leihmutterschaft ermöglichen wollen, bleibt nur Möglichkeit ins Ausland zu fahren. Länder, in denen unter verschiedenen Voraussetzungen eine Leihmutterschaft erlaubt ist, sind u.a. die Ukraine, Griechenland, Belgien, Niederlande, und einige Bundesstaaten in den USA.
Die Leihmutter auch entscheidet selbst ob sie ein Kind für jemanden austragen will, es ist ihre Privatsache und es ist ihr eigener Körper. Ich finde es überhaupt nicht unmoralisch.

Hallo Lena,

Ja, das ist eine echt schwere Entscheidung, da hast du recht!
Überlegst Du schon länger...?
Ich hab dich jetzt so verstanden, dass der Vater des Kindes schon von der Schwangerschaft weiß, aber dass er noch nichts weiß von deiner Idee mit der Adoptionsfreigabe. Stimmt das so?
Hast du eigentlich noch Zeit dir’s zu überlegen?
Und weißt du, ich denk, es sind für Dich ja schon „gute“ Gründe, das kann man ja eigentlich immer nur für sich selbst sagen, weil es bei jedem anders ist.
Ich versteh auch, dass du Angst hast, deine Entscheidung für die Adoption zu bereuen. Irgendwie hängst du halt doch auch sehr an deinem „kleinen Schatz“ (wie du es schreibst).
Wie weit bist du eigentlich in der Schwangerschaft?
Und hast du jemanden, mit dem Du deine Gedanken bereden kannst und auch nochmal schauen kannst, wie es gehen könnte, ohne dass du mit deinem Kind am Existenzminimum lebst? Ist es eigentlich dein erstes Kind?
Ich wünsch dir, dass du nicht allein sein musst mit allem jetzt...schreib einfach wieder
Ich denk an dich!
Liebe Grüße,
Sonnenstrahl

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