Sind Spätschäden nach einem MRT möglich?

Nächste Woche muss ich zu einem MRT und bin etwas beunruhigt. Die Untersuchung soll ja harmlos sein, weil keine Belastung mit Strahlen nötig ist. Ich finde diese Magnet-Röhre aber irgendwie angsteinflössend und unheimlich. Muß man etwa mit Spätfolgen rechnen? LG schtoferi

Antworten (5)

Ich hatte mir das gar nicht so schlimm vorgestellt in der Röhre und habe immer gedacht, ich stecke das locker weg. Aber 25 Minuten in einer so engen Röhre mit enem Heidenlärm um mich herum, sind doch kein Pappenstiel. Ich kann mir gut vorstellen , dass es Leute gibt, die vor lauter Panik auf eine Untersuchung verzichten, nur um nicht in die Röhre geschoben zu werden.

Kontrastmittel könnten Schwierigkeiten machen

Vom MRT selbst sind keine Spätfolgen zu erwarten, aber bei einigen Leuten führen die Kontrastmitteln zu unerwünschten Nebenreaktionen.

Hallo! Meine Freundin ist auch ein Angsthase. Ich bin mit zur Untersuchung gegangen, um sie etwas zu beruhigen. Aber der Arzt hat ihr trotzdem noch was zur Beruhigung gegeben, bevor er sie in die Röhre geschoben hat.

Keine Spätschäden durch eine MRT

Spätschäden gibt es bei einer MRT nicht, weil man ja keinen Strahlen ausgesetzt ist.
Die Röhre ist zwar nicht schön, und es gibt auch viele Leute, die unter Platzangst leiden, wenn sie in der Röhre liegen müssen, aber auch davon behält man keine Schäden fürs weitere Leben. Außer dass man vielleicht mal einen Albtraum hat, in dem man sich auch in dieser Röhre steckend sieht.

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@schtoferi

Naturgemäß beeinflussen alle metallenen Gegenstände das Magnetfeld und umgekehrt. Deshalb ist es absolut notwendig, vor der Untersuchung sämtliches Metall vom Körper abzulegen, auch Karten mit Magnetstreifen (Bankkarte usw.)
Mögliche Nebenwirkungen sind Übelkeit / Erbrechen / Blitze vor den Augen.
Spätfolgen wüsste ich jetzt keine.

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