Warum soll Cola gleichzeitig schlecht für die Magenschleimhaut sein und bei Magenproblemen helfen?

Meine Mutter hatte mir als Kind bei Magenproblemen oder Durchfall immer Cola gegeben, was auch meist gut geholfen hat. Dadurch bin ich auch ein eifriger Colatrinker geworden. Nun soll angeblich die Cola schuld an meiner schlechten Magenschleimhaut sein. Nun stellt sich mir die Frage, weshalb Cola einerseits hilft und andernfalls schädlich ist. Wer kann mir das erklären? Danke schon mal vorab. Gruß, Vertigo

Antworten (2)

Ich glaube, es liegt an der Phosphorsäure. Die kann in geringen Mengen gut gegen Durchfall sein, aber in größeren Mengen genossen schaden. Wie Paracelsus einst schon feststellte: Die Menge macht das Gift.

Antwort

Das Cola bei Magenproblemen hilft ist eine veraltete Ansicht und nicht richtig. Dass es dir nach dem Genuss von Cola besser gegangen ist, liegt wohl einerseits am Plazeboeffekt, andererseits daran, dass der Einfachzucker in der Cola sofort ins Blut geht und dadurch kurzfristig mehr Energie verleiht.
Im allgemeinen ist aber Cola nicht gut für den Magen und auch den restlichen Körper.

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