Intelligenz säuft, Dummheit frisst

Was ist dran an dieser Aussage? Kann man wirklich sagen das intelligente Menschen meistens schlank sind und nicht so intelligente Menschen eher oder schneller dicker werden? Wie kommt es überhaupt zu solchen Aussagen, wird über sowas auch eine Studie nach der nächsten betrieben?

Antworten (6)
@Elltre und Quantenspringer

Ich würde mich selbst als "intelligenten Menschen" bezeichnen. Bitte wenigstens grammatikalisch korrekt.
Und auch inhaltlich denke ich nicht, dass du den Nagel auf den Kopf getroffen hast und die anderen "meilenweit daneben liegen". Ich stimme Quantenspringer zu.

Ich glaube ihr liegt alle Meilenweit daneben.
Ich würde mich selbst als Intelligenter Mensch bezeichnet, auch wenn mir immer nicht gefällt wie arrogant das klingt und ich habe eine ganz andere Theorie dazu basiert auf eigener Erfahrung.
"Intelligenz säuft, Dummheit frisst"

Meiner Meinung nach bezieht sich "Dummheit frisst" auf jedliche Menschengruppen mit nur minderer und/oder durchschnittlicher Intelligenz und deren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhalten, sprich das Konsumverhalten dieser Menschen.
Unsere Konsumgesellschaft in allen Lebensbereichen wie Ernährung, Netflix, Instagram/Facebook, jedliche Luxus- und Statusgüter (Auto, Schmuck, Elektronik, etc), sexuelle Eroberungen, usw. und die Kritik dahinter, dass es nicht nur um die ungesunde Menge geht, sondern auch um die ungesunde Qualität (ungesunde Ernährung, besonders Klimafeindliche Autos, immer das neuste Smartphone/neusten TV haben zu müssen, usw). Das eben "dumme" Menschen einfach alles schlucken was man Ihnen vorsetzt und nicht darüber nachdenken, ob es in irgendeiner Weise schädlich oder notwendig ist oder nicht.

Und "Intelligenz säuft" interpretiere ich, aus eigener Erfahrung, dass Menschen die eben wissen was rational und moralisch richtig und falsch ist der ganzen Sache nichts entgegen setzen können, aufgrund ihrer Minderheit und der Lernresistenz der Anderen. Somit können sie nur vermindert die Dinge ändern, oder eben einfach nur dem Elend zusehen, was dazu führt das man mit Mitteln liebäugelt die einen von der Realität und dem zusammenhängendem Übel entfernen. Was vielleicht auch eine Erklärung sein könnte warum eben viele Gescheite Menschen dem Alkohol verfallen waren, wie in einer Antwort davor angesprochen wurde. Ich persönlich bevorzuge THC, hat weniger Nebenwirkungen.

Aber das ist, wie bereits erwähnt, nur eine Interpretation von mir. Eine 100%ige "Lösung" kann es bei Sprichwörtern ja eh nie geben^^

Was bin ich dann?

Ich gehe gerne zu McDonald's und konsumiere Alkohol, um mir die Dummheit der Welt schön zu saufen. Dumm oder intelligent?
Der Spruch besagt aber eigentlich nicht notwendig, dass es sich beim Saufen um Alkoholkonsum handelt. Man kann auch Wasser saufen.

Falsche Interpretation

Das Sprichwort heisst nicht, 'dumme Menschen sind fett, Intelligente schlank'. Das Sprichwort heisst: 'Intelligenz säuft, Dummheit frisst'. Die Fülle wird mit keiner Silbe erwähnt. Diese Interpretation ist somit schlicht falsch.
Das Sprichwort dürfte daher kommen, dass einige der genialsten Köpfe der Geschichte dem Alkohol sehr zugetan waren (Goethe, Mozart, usw.). Die Burschenschaften veranstalten noch heute ausgelassene Trinkspiele. Der Ursprung des Sprichwortes ist mir unbekannt. Aber ich glaube dessen wahren Kern. So ist die übermässige Anzahl der mir persönlich bekannten Rauschtrinker eher intelligent bis sehr intelligent, während die mir bekannte 'Mc Donalds Fraktion' eher zur Einfalt neigt.
Selbstverständlich sind sie deswegen gleichwertige Menschen. Als Mitglied von Mensa und fülle mir auch gelegentlich die Lampe mit Mathematikern, Architekten, Musikern, Physikern und so. Mit hellen Köpfen zu trinken empfinde ich als anregend und es werden meistens sehr, sehr lustige Abende...

Homer-Simpson-Syndrom

Eine französische Studie will belegt haben, dass dicke Menschen vergesslicher sind als dünne. http://de.wikipedia.org/wiki /Homer_Simpson#Kultureller_Einfluss

zu viel gegessen = vergessen, oder so ähnlich.
Die Idee mit Überlebenswille finde ich eig. ganz interessant aber Überlebenswille ist doch nicht gleich Intelligenz.
Schönheitswahn hat auch nichts mit Intelligenz zu tun, wohl eher mit Vernunft.
Und die Idee mit dem Hormonhaushalt halte ich auch für falsch, dass besonders muskulöse oder sportliche Menschen nicht auch Intelligent sein können ist wohl eher ein Vorurteil verankert in uns, ich glaube eher die profilieren sich damit einfach nicht so stark wie jemand dessen einzige Eigenschaft die Intelligenz ist.

Antwort

Naja, einerseits kann deine Behauptung total in die falsche Richtung laufen, wenn man sie so pauschal sieht; andererseits verkehrt die Natur bei Mangelerscheinungen so, dass sie diese ausgleicht, so zum Beispiel sind oftmals kränklichere Menschen Genies gewesen.
Quasi, wenn man keine Ernährungsmängel aufweisen kann, im Gegenteil sogar fett ist, bildet sich der Überlebenswille nicht so stark aus, der sich in den stärksten Eigenschaften manifestiert. quasi!!

Aber: Fett = Dumm und Schlank = Intelligent ?

Das Witzige an der Welt ist ja, daß man seltenst pauschalisieren kann.
So lässt sich deine These nicht halten.

Wirf einfach nur einmal einen Blick aus dem Fenster und schau dir die Menschen an, die meisten rennen doch ihrem pseudoideellen Schönheitswahn hinterher, in dem man schlank sein muss!
Und als wirklich intelligent würde ich die nicht bezeichnen.


Meiner Theorie nach sind die "zarter" gebauten Menschen, deren Hormonhaushalt nicht so hoch ist wie bei anderen (vergleichsweise stämmigen Männern mit Stiernacken / breiten Schultern etc. und Frauen mit satten Kurven) eher die Intelligenteren. Aber selbst die können ein paar Pfunde auf den Rippen haben, das stört nicht beim Denken, es kommt immer auf die Person selbst drauf an

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