Schmerzen beim Stechen eines Intimpiercings?

Hallo Leute!

Ich überlege seit einigen Wochen mir ein Intimpiercing stechen zu lassen, aber habe etwas Angst davor. Ich habe zwar schon zwei Piercings, aber ich denke das das im Intimbereich schon etwas schmerzhafter sein könnte. Wer von euch hat bereits ein Intimpiercing und kann mir mal erzählen, wie schlimm das mit den Schmerzen beim stechen und auch beim späteren Abheilen aussieht?

Antworten (6)
@Nick

Da gebe ich @achat Recht.
Rosten tut es auch nicht, nur hochwertige Materalien werden verwendet.
Wird das Piercing mal herausgenommen, z.B Arztbesuch ist nur beim genaueren Hinschauen eventuell ein kleines Loch sichtbar. Wie bei meinem PA.
Wie ich auch die Brustwarzen meiner Frau gepierct hatte, so wollte ich auch eines an meiner Eichel haben.
Aus meiner früheren Beziehung hat eine Freundin das Bändchen durchstochen und einen Ring eingesetzt. Dieser wurde in der Zeit auf 6 mm gedehnt.
Vor einigen Jahren hatte meine jetztige Frau mittels einer Braunüle meine Eichel horizontal durchstochen und einen Steg eingesetzt.
Diesen nahm ich aber nach ca. 14 Tagen wieder raus, da es immer noch stark schmerzte.
Der nächste Schritt war das Stechen eines PA - Austrittspunkt oberhalb des gepiercten Bändchens. Diesmal jedoch mit einer 3, 2 mm / 50 mm Nadel um ein Hufeisen mit 3 mm (Implatastahl) aufnehmen zu können.
Bei dieser relativ dicken Piercingnadel wollte ich das weitere Vorgehen möglichst schmerzfrei genießen. Zu diesem Zweck besorgten wir uns in einer Apotheke unserer Vertrauens ein Fläschchen "Scandicain 1%" zur örtlichen Betäubung. Dazu Spritzen mit 5 ml und Kanülen 0, 4 mm / 40 mm.
Als dann ich mit nacktem Unterkörper so da lag und innerlich angespannt, aber dennoch erregt war, kam ich mir beim Anblick der aufgereiten Spritzen, des Desinfektionsmittel und der dicken Piercingnadel wie in einem OP vor.
Ich selber war zwar angeörnt, aber mein Penis hielt wenig davon und schrumpfte fast zu Kitzlergröße.
In diesem erbärmlichen Zustand wäre es unmöglich gewesen die gewollte Behandlung durchzuführen.
Kurzerhand zog meine Frau ihr T-Shirt aus und ich konnte ihre großen, strammen Brüste bewundern. Dabei massierte sie meinen Penis und das Blut stieg sogleich hoch.
Nachdem "er" eine zweckmäßige Steifheit erreicht hatte, fing meine Frau mit ihrer Behandlung an.
Zuerst desinfizierte sie meine Eichel mit Spray, nahm die gefüllte Spritze und stach neben dem Bändchen in die Eichel ein. Es tat etwas weh, erregte mich aber trotzdem.
Danach war die andere Seite des Bändchen dran. Auch da konnte ich den erigierenden Pieks verspüren.
Jetzt war auch das Bändchen selber dran. Hierbei stieß sie die Nadel ganz rein und drückte den Spritzenkolben ganz durch.
Es blutet ganz leicht. Dieses Blut wurde vorsichtig mit einer Kompresse abgewischt.
Jetzt wurde es an der Zeit das Innere der Eichel zu betäuben.
Hierzu nahm meine Frau eine neue aufgezogene Spritzte und stach durch die Harnröhre in Richtung Bändchen ein. Dabei spürte ich garnichts mehr.
Nach mehreren Injektionen in die Harnröhre warteten wir ca. 10 Minuten lang.
Insgesamt dauerte diese Prozedur 20 Minuten.
Jetzt nahm meine Frau aus der sterilen Verpackung die Piercingnadel 50 mm lang und 3, 2 mm dick heraus und schob diese dicke Kanüle
in meine Harnröhre Richtung oberhalb des Bändchens.
Da war genaues Zielen angesagt um die betreffende Stelle richtig zu treffen.
Um durch das feste Eichelgewebe durchzustoßen musste sie relativ fest drücken.
Irgendwann, nach ca. 5 Minuten, hatte sie die Eichel punktgenau oberhalb des Bändchens durchstochen. Ich selber habe dabei nichts gespürt.
Nun lag ich da. Total schmerzfrei und wartete auf den Einsatz des 3 mm Hufeisenrings.
Das Problem war allerdings, das der Innendurchmesser der Piercingkanüle weniger als 3 mm betrug, das Hufeisen somit sich hinten nicht einstecken ließ.
Die einzige Möglichkeit war, mit viel Feingefühl meiner Frau, langsam mittels Hufeisen die Piercingnadel vorzuschieben, bis diese von allein abfällt.
Gesagt - getan und ich hatte plötzlich das Hufeisen in meiner Eichel.
Was für ein tolles und erleichertes Gefühl.
Als die Betäubung nachließ, tat es aufgrund der vielen Nadelstiche und dem Piercing natürlich etwas weh. Auch blutete es nach, aber mittels Kompressen ließ dies in Zaum halten.
Pieseln im Stehen war nicht möglich, weil man fünfstrahlig pieselt. Auch zwickte es dabei am Bändchen. Beim Einseifen der Eichel unter der Dusche war anfangs auch Vorsichtig angesagt. Aber bereits nach einer Woche war alles relativ schmerzfrei.
Ich bereue diesen Schritt nicht und freue mich bereits auf den Einsatz eines Prinz-Albert-Zepters.

Vile Grüße

Pit

@Nick

Du hast doch keine Ahnung, darum kannst Du auch nicht mitreden. Wenn Du dein bestes Stück nicht piercen lassen willst, ist das in Ordnung. Aber kaputt geht es davon nicht.

Wahnsinn

Ich frage mich was der Scheiß soll mit den Pircing im intimbereich Ich hoffe das das Zeug rostet.Mit einer Frau intim sein nein Danke Mache mir doch mein bestes Stück kaputt

Soo

Also ich habe auch nen PA. Das stechen ist unangenehm aber auszuhalten. Wirklich schmerzhaft ist das dehnen des stichkanals!

LG

Schmerzen beim Stechen eines Intimpiercings

Von wehtun bzw Schmerz kann keine Rede sein, wie mir der PA gestochen wurde war es noch nicht mal so schlimm, als wenn man eine Spritze bekommt, es ist harmloser als Viele denken, von wegen aua

DTech
Mädel oda Mann?

Ok.. als erstes..
biste nen Mädel oda nen Mann?
Weil laut Freunden soll es beim Mann teilweise wehtun.. kommt auf schmerzempfindlichkeit an!
Bei Frauen weiss net so...aber meine Ex meinte.. geht eig so...wenn man abgelenkt is.. spürt man kaum was.. soll wohl ziehen/zwicken kp...iso war das!

Hoffe ne Intimgepiercte Frau oda Mann meldet sich hier auch!

Lg & GreeZ PeaZe

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