Schmerzen nach Meniskusnaht :-(

Hallo Leute,
sitze gerade auf der Couch, nachdem ich wieder einen wahnsinnigen Schmerzanfall hatte. Eine Art Krampf im Bereich der Kniekehle, mittig ... das ist nicht zum aushalten. Die Schmerzen sind in unmittelbarer Nähe der Meniskusnaht und ziehen bis in den Oberschenkel. Ich wurde vor über 4 Wochen operiert, Innenmeniskus, Knorpelentfernung III. gradig, Glättung. Der Meniskus konnte genäht werden. Hat jemand Erfahrung, wie lange sich so etwas hinzieht? Bekomme zwei Mal die Woche Physiotherapie, DonJoy Schiene ist bei 60 Grad mittlerweile. Belastung noch immer bei 15-20 kg?? Es geht irgendwie nicht voran, sobald ich etwas mehr belaste gehe ich in die Luft vor Schmerzen.:-( Mein behandelnder Arzt empfindet alles im 'normalen' Bereich, das gehört zum Heilungsverlauf ..?? Die Physiotherapeutin meint, ich muss vor allem Geduld haben. Wie lange dauert es, bis man sich wieder einigermaßen bewegen kann nach einer Meniskusnaht?? Danke schon mal im Vorfeld für Infos und Tipps.
Gruß Maggie

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Schmerzen Innenmeniskus 5 Wochen postoperativ

Guten Tag zusammen,

Mir ist nach eine VKB und IM Operation die Naht des Innenmeniskus erneut gerissen. So habe ich diesen erneut nähen lassen und nach 5 Wochen postoperativ, noch währen meiner Stockgehzeit begannen die erneuten Schmerzen. Diese sind jetzt auch 2 Wochen später noch da und ich bin mir sicher, dass die Operation erneut nichts gebracht hat. Bin mir im Moment auch nicht sicher was ich wirklich machen soll, traue diesen Meniskusnähten einfach nicht. Aber irgendwas muss ich ja tun, bin schliesslich erst 22.

VKB + AM Refix - 12 Post-OP

War langsam am durchdrehen, bis ich diese Einträge gelesen habe.
Jetzt wünsche ich allen gute Besserung aus tiefsten Herzen!

Wurde vor 12 Wochen operiert und war stationär für 5 Tage.
Schmerzmittel 3 Tage, Don Joy-Schiene und 20 kg Teilbelastung für 4 Wochen.
Reha ab den 1. Tag.
Volle Streckung (bin leider Überstreckung gewohnt) habe ich erst seit 2 Wochen und die Beugung (ohne Belastung) seit 5 Tagen.
Die Schwellung hab ich mit Hilfe von 2 Punktionen fast ganz weg bekommen.
Bis vor 2 Wochen (ab Woche 6) jeden Tag Rad gefahren oder leichte Wanderungen gemacht.
Jetzt ist bei mir aber die Luft raus, weil noch Schmerzen am Knie innen (unter Kniescheibe) und in der Kniekehle außen und Joggen darf und kann ich noch immer nicht.
Bein fühlt sich manchmal instabil an, nach langem Sitzen oder morgens ist es steif. Denk manchmal das wird nie wieder was.
Und meine Kraftübungen mag ich auch nicht.
Aber ich liebe es zu gehen und das hilft mir auch immer bei Schmerzen und Steifheit.
Einer Knie-Op unterziehe ich mich freiwillig nie wieder!

Heute Exakt 1 Monat nach OP

Servus,

weiß jetzt nicht ob das hier Off_Topic ist aber ich werde dennoch schreiben wie es mir bisher ergangen ist, muss mal ein bisschen Luft ablasen.

Also am 7. Januar geschah das Unglück. Ein AM Riss der es wohl in sich hatte. Da ich mir auch mein VK gerissen hatte war ich natürlich mehr um das Band als um den Meniskus besorgt. Ja, was soll ich sagen. Meine Ärzte (3 an der Zahl) sahen das wohl besorgniserregender das mein Meniskus so extrem gerissen war das sie das VK erstmal völlig außer acht gelassen haben (dieses soll erst am Ende des Jahres OP werden, denn sonst wäre ich jetzt das gesamte Jahr ausgefallen). Mein AM ist einmal komplett wie ein Kreis Gerissen (also vom Vorderhorn bis zum Hinder Horn) und dann noch ein mal gerade durch. Das Außenband war angerissen dem wurde aber schon gar keine Beachtung geschenkt. Dann wurde ich am 6. Februar Ambulant Operiert. Vorweg muss ich sagen das ich vor der OP schon fast Beschwerde frei war. Kniestreckung war super und Beugung war schon wieder fast normal. Vollbelastung war kein Problem. Nur die Seitlich Drehungen gingen nicht. Dennoch lies ich mich zur OP überreden da ich ja auch in Zukunft beschwerde frei leben möchte, ohne das sich der Meniskus noch verdreht oder ähnliches.
So die OP war fertig und ich wachte auf mit solch starken schmerzen, das man mich direkt Stationär aufnahm, an nach hause gehen war nicht zu denken.
Ich kam also auf Station und da lag einer der eine VK OP hatte mit Meniskus Entfernung am Selben Tag wie ich. Nach 4 Tagen im Krankenhaus und schmerzen ohne Ende, entschied man sich dafür mich nach hause zu schicken da man das Bett benötigte. Der Kollege der ebenfalls die Knie OP hatte, war schmerzfrei, Konnte sein Knie schon wieder bis zu 90° grad beugen (davon Träume ich jetzt noch) und wurde am gleichen Tag nach hause geschickt.
Ich bin seit der OP nicht einmal Schmerzfrei gewesen, habe die starken morphin Tabletten abgesetzt da ich auch mit ihnen die selben schmerzen hatte. Mein Knie ist nach wie vor geschwollen unter halb der Kniescheibe und interessanter art und weis innen. Seit ca. 5 Tagen kann ich es wieder strecken natürlich unter starker schmerzen aber das ist mir langsam egal. Der schmerz und ich sind jetzt eins geworden. Ich schlafe ca. immer 1 1/2 stunden dann wache ich vor schmerz auf bin 5-6 stunden wach dann schlafe ich wieder 1 1/2 stunden usw. also an schlafen ist seit dem nicht zu denken. Da ich selbständig bin und ich eigentlich wieder Arbeiten muss (da es Privat passiert ist und meine BG natürlich nicht dafür einspringt) muss ich sehen wie ich es schaffe bis ende des Monats fit zu sein. Länger halte ich es Finanziell aber vor allem Nervlich nicht mehr aus. Diese sinnlose rumliegen geht mir nur noch auf die Nerven. Man kann auch nix anderes machen, das es ein dauer Ziehen, stechen pochen im Knie gibt. Wie soll man sich da konzentrieren.
Ich weiß nicht aber ich werde mir wohl Kortison spritzen lassen oder irgendwelche andere Opiate das ich wieder arbeiten kann. Und werde wohl auch die VK OP nicht mehr wahrnehmen. Mein Körper wurde nicht dafür erschaffen um nun mittlerweile 3 Monate blöde rum zu liegen und nix zu tun. Ich brauche Bewegung. Ja was soll ich sagen außer es mit den Worten meines Arztes (zum glück nicht der, der mich Operiert hatte) zu beenden. Wortwörtlich auf meine frage warum es denn nach wie vor so schmerzt: "da scheint wohl mehr kaputt zu sein". Der Arzt ist auf jeden Fall gestrichen, ich habe ja noch meine beiden anderen.
So ich werde dann mal wieder versuchen noch ein wenig meine Streckung zu trainieren, weil Beugung einfach mal gar nicht geh. Als wäre da im Gelenk einfach ende, ein unüberwindbare Sperre.

Dann viel Glück allen denn das noch bevor steht.

Würde mich natürlich freuen ob jemand Schmerztherapien kennt die da vll bei dem einen oder anderen geholfen habe. Danke

2. op nach meniskuss naht

Hallo zusammen,
Och habe 2 ops im rechten knie hinter mir, heute, am 6. postoperativen tag, kann ich mein beim ca auf 60 grad beugen, 0 grad streckung bekomme ich noch nicht ganz hin, wird aber hoffentlich durch dehnübungen immer besser. Die 1. op erfolgte aufgrund eines korbhenkelrisses am aussenmeniskus, danach don joy schiene, keine belastung, kein physio, keine bewegung, mein knie war 4 wochen steif, bis die schmerzen immer schlimmer wurden, eine mrt untersuchung zeigte, dass sich das gewebe vernabt hatte und total verklebt war, also wurde eine arthrophibrose festgestellt. Nach 4 wochen die 2. op, das gewebe wurde komplett entfernt. Ich habe direkt nach entfernen der drainage mit physio angefangen, ihr könnt mir glauben, schmerzen des grauens!! Eine art blockade unter der kniescheibe, als würde etwas im knie brechen, genau das gleiche ziehen in der kniekehle, der operateur meinte, ass der meniskus nicht reissen wird und kann, wenn man das bein beugt, ich soll die schmerzen überwinden und trotzdem das knie bewegen damit es nicht wieder versteift. Lasst aif alle fälle bei unklarheiten direkt ein mrt machen, und nicht der schmerzen wegen das knie garnicht mer bewegen! Ich bin 27 und es ist total frustierend, ich habe viele nächte geweint, weil ich mit der situation nicht klar kam, ich möchte gerne wieder autofahren und ein soziales leben haben! Aber ich bin zu zuversichtlich! Ich schaffe das, und ihr alle auch! Wünsche allen leidensgenossen eine baldige genesung, gibt nicht auf!

Außenmeniskusriss

Hallo zusammen,
vorläufig über meine Geschichte ein paar Fakten und diese sind leider nicht sehr beglückend.

ich bin leidenschaftlicher Fußballspieler und 21 Jahre alt. Habe mir vor einem halben Jahr aus dem nichts in einem Spiel, das Kreuzband, Innen und Außenband sowie den Außenmeniskus gerissen. Wurde dann schnellstmöglich operiert. Dabei wurde das Kreuzband wieder zusammen genäht und Meniskus mit ankern wieder refixiert also auch wieder drangenäht. Die ersten Wochen verliefen reibungslos, ich konnte sogar nach 3 Wochen wieder auf Schmerztabletten verzichten und nach 6 Wochen auf Krücken mein knie wieder vollbelasten. Weiterhin konnte ich ohne Komplikationen in das Aufbautraining wieder einsteigen. Jetzt nach einem halben Jahr trifft mich das Schicksal. Zudem muss ich sagen, dass das ich plötzlich häufiger ein stechen und ziehen im Bereich der Naht verspürt habe. Nun und das ist auch der Grund wieso ich hier reinschreibe. Nach ca. 7 Monaten post- OP wollte ich mit dem joggen anfangen, ohne einen falschen Schritt gemacht zu haben oder mein Knie zu verdrehen, ist mein Knie angeschwollen und ich konnte fast nicht mehr auftreten, dazu eine eingeschränkte Beweglichkeit. Jetzt bin ich an dem Punkt angekommen, dass ich nach mehr als einem halben Jahr wieder operiert werden muss, da die meniskusnaht wieder aufgerissen ist. Hiermit mein Appell an euch .. Falls ihr euch unwohl fühlt oder ihr stechende, ziehende Schmerzen im Bereich der Naht verspürt, rate ich euch bevor ihr mit Laufeinheiten etc wieder anfangt ein MRT oder Arzt nochmal zur Nachuntersuchung zu organisieren. Es geht schneller als gedacht und ich habe hiermit jetzt 7 Monate umsonst gewartet/trainiert/ bzw. Hoffnungen gehabt schnell wieder in mein heißbeliebtes Hobby, dem Fußball einzusteigen, geschweige wieder in meinen beruflichen Alltag zurück zukehren.

Meniskusriss

Ich hatte meine meniskusnahnt am 13.7....habe danach 3tage auf gehhilfen verbracht und 3woche die schiene auf 60grad getragen(alles unter vollbelastung)....4wochen nach op bin ich wieder rad gefahren +joggen....keine schmerzen mehr, das leichte stechen im knie ist von der naht das ist nicht weiter dramatisch und legt sich nach 2-3monaten

Aussenmensikusnaht

Hallo Leute

Also ich habe meinen Aussenmeniskus vor rund 12 Wochen genäht bekommen, nun es schmerzt halt noch einbisschen beim laufen oder wenn ich es überstrapaziere gibt es hier und da an der operierten stelle einen Stich, ist das normal? Habe manchmal das Gefühl das es wieder aufgerissen ist? Kann es durchstrecken ohne schmerzen und jetz auch wieder voll Beugen ohne schmerzen zu haben (natürlich ohne Belastung zb im Liegen), aber diese Stiche nerven manchmal und verunsichern mich. Nun wie lange dauert es bis man Schmerzfrei ist?

lg Eddy

Operation vor 14 Tagen

Servus Leute,

ich bin Leistungssportler (Bob) und wurde vor 2 Wochen am linken Knie operiert. Mein Meniskus wurde ebenfalls genäht. Seit der Operation habe ich täglich zweimal Physio für ca. 1-2 Stunden. Bis jetzt läuft alles super. Das Knie ist kaum geschwollen. Wirklich dick ist es nach einer härteren Trainingseinheit (Oberkörpertraining & Stabitraining). Ich trage ebenfalls diese Schiene. Wenn ich mich bewege, ist sie auf 0 Grad eingestellt und mit dieser Einstellung kann ich schon ohne Krücken laufen.
Wenn ich nicht laufe, ist die Schiene bis 60 Grad eingestellt.
Ich hoffe, dass ich in 10-15 Wochen wieder in das richtige Training einsteigen kann.
Jedoch wird dann noch das andere Knie operiert.
LG Paul

IM-/AM-Nähte + VKB-Plastik ca. 10 Monate nach OP

Hallo alle Leidensgenossen,

es ist schon ziemlich lange her, dass ich hier zum letzten Mal gepostet hab... Aber ich kann Mut machen: Nach wirklich langer und unendlich erscheinender postoperativer Phase bin ich endlich wieder soweit alltagstauglich (Handball werde ich aber wohl nie wieder spielen :-( können). Im August 2014 war ich nach OP (01.04.2014) habe ich zum ersten Mal wieder ausgelassen tanzen können. Fahrrad fahren klappte zwar schon eher, ist aber nach längerem Pausieren immer wieder zunächst schmerzhaft - auch heute noch. Dafür tanze ich seit Anfang Januar Zumba. Das geht überwiegend gut, da ich ja vorher weiß, welche Bewegungen auf mich zukommen. Nur "twistend" in die Knie gehen funktioniert nicht. Auch plötzliche, unvorhersehbare Bewegungen sind immer noch ziemlich unangenehm. Mein operiertes Bein kann ich zwar in 0° Grad strecken, aber nicht so wie das rechte Bein überstrecken. Laut Physiotherapeuten ist das aber nicht ungewöhnlich und soll die Funktion sein, die als allerletztes zurückkommt.

Also bleibt munter, seid nicht zu ungeduldig und überanstrengt euch nicht ;-)

Miah

Also wenn ich das hier lese bin ich geschockt aber sau glücklich das es mir so gut geht.Hatte am 04.12.2014 Meniskus o.p Innenriss Knorpelglättung Grad zwei und am 08.01 .2015 das linke Knie Knorpelglättung grad vier Inneriss und war heute schon zweimal eine halbe Stunde laufen zwar mit Krücken aber schmerzen sind alle weg .

Geht mir genau so....! nach 8 Wochen

IM-Naht

Hallo zusammen,

vielleicht kann ich etwas Hoffnung machen. Bin zwar auch erst am 01.12. links operiert worden, allerdings anscheinend ist aber der Wendepunkt meiner diesjährigen IM-Misere erreicht. Hab mir Mitte April beim Volleyball den IM gerissen, der auch zwei Wochen später mit einer Teilentfernung operiert wurde. Sofortige Vollbelastung, aber auch heftige Schmerzen trotz starker Schmerzmittel, die zu starken Schwellungen, Punktion, Vorstellung in einer KH-Ambulanz mit Komplettentlastung und Schiene führten. Anschließend wurden alle Register gezogen: Lymphdrainage, KG, verschiedene Elektrotherapien, Akupunktur, Bandagen, Einlagen, die zwar immer zu Verbesserungen führten, aber es wurde nie richtig gut. Es war meine sechste ASK seit 1993 (u.a. zwei IM-Risse) und trotz aller Erfahrung und postoperativer Routine war der Verlauf krass. Ich hab nach fünf Wochen wieder mit Volleyball angefangen, aber nur eingeschränkt und teilweise wochenlang pausiert. Auch Radfahren hat nach 5 km mit Blockaden reagiert. Schmerzmittel haben in der Zeit nur einmal angeschlagen. Nachdem es immer zu heftigeren Beschwerden unter Belastung (Sport, Konzertbesuche, Umzüge, Arbeit, Alltag generell) kam, wurde eine Re-ASK vorgeschlagen. Wie die erste OP wieder ambulant. Allerdings betrug die Wartezeit bei meinem Othopäden aus diversen Gründen 8 Wochen ... Aufgrund des krassen Verlaufs und der starken Schmerzen habe ich mich in der Uni-Klinik in der Kniesprechstunde vorgestellt. Dort riet man mir auch zur OP, evtl. mit Meniskusnaht, je nach endgültigem Befund, ambulant oder stationär. Die Schmerzen und Ambulanzerfahrung haben mich aus Sicherheitsgründen zur stationären Behandlung bewogen. Der Termin war nur zwei Tage nach der eigentlich geplanten OP. Die drei Monate davor waren dann insgesamt eine übele Zeit und die Wartezeit unglaublich lang. Die Schmerzen und Reizungen wurden immer unerträglicher. So heftig war es noch nie vor den anderen OPs. Am Montag war es nach einer kurzen Verschiebung endlich soweit. Bei der Spinalanästhesie gab es leider Probleme, sodass eine Vollnarkose letztlich gemacht wurde. Der IM wurde dann wie vorgesehen genäht. Als ich aufgewacht bin hatte ich noch höllischere Schmerzen als vorher und bekam mehrfach eine Menge Schmerzmittel und war noch ewig im Aufwachraum zur Überwachung, wohl auch, weil mein Kreislauf während der Anästhesieversuche in den Keller ging. Dort wurden zahlreiche erfolglose Versuche von verschiedenen Ärzten einen Zugang in den Spinalkanal zu legen unternommen. Definitiv die unschönste Erfahrung im Rahmen meiner Kniegeschichte. Die folgende Nacht hab ich zwei Stunden geschlafen und trotz Morphin gequält durchgestanden. Hab dann alle vier Stunden Injektionen erhalten. Am schlimmsten war das Ausstrahlen in die Kniekehle, Wade und Oberschenkel. Höllisch! Mit Anlegen der Orthese nachmittags wurde es dann dank der Schmerzmittel schnell besser in den beiden Folgetagen. Bin dann am 04.12. entlassen worden und hab bislang keine ungewöhnlichen Beschwerden. Klar, das Knie muckt OP-bedingt, aber die Beschwerden sind vergleichsweise nichts zu den pre- und direkten postoperativen Schmerzen. Selbst die Schmerzmittel nehme ich nur zur Reduzierung der Schwellungen. Total krass und völlig unerwartet, aber natürlich total beglückend! :) Wie der Verlauf in den nächsten Wochen sein wird, das wird sich zeigen. Aber meine Entwicklung ist schon bemerkenswert und ich hoffe etwas Hoffnung verbreiten zu können. Die Erholung dauert natürlich und ich hatte damals erst nach vier OPs (2 li., 2 re.) und einer einjährigen Sportreha meine Probleme soweit im Griff, dass sie erträglich waren. Ich bin zumindest sehr zuversichtlich endlich wieder Ruhe in meine Gelenke zu bekommen, denn auch das rechte Knie zickt wegen der Schonhaltung links zeitweise sehr, sehr heftig. Bin übrigens 41 Jahre alt. Ich wünsche allen, dass bald Besserung eintritt, denn die Zermürbung einer erfolglosen Genesung kenne ich auch nur zu gut, hab es mehrfach erlebt, und dann steckt man schnell in einer fiesen Spirale!

Zuversichtliche Grüße, Jens

VKB-Innenmeniskus

Hallo,
wurde am 01.12.14 am rechten Knie operiert. Knorpel wurde geglättet, VKB neu gemacht und der innenmeniskus wurde genäht. Die Schmerzen sind echt heftig. Ab heute soll ich die Schiene mit 0-30 Grad tragen, wobei ich mein Bein gar nicht ganz Strecken kann. Ist das normal das man das Bein nicht lang Strecken kann?
Bin für jede Antwort dankbar.

6 Wochen Post OP

Hallo Leidensgenossen,

wie ich sehe bin ich nicht alleine.
Ich komme mit meiner IM Naht und Mikrifrakturierung jetzt nach genau 6 Wochen mit der Motorschiene auf 55°, ohne, allein durch Anziehen des Beins auf vllt. 20-25°, danach schmerzt es ziemlich und ich habe das Gefühl, als ob da Knochen an Knochen stößt und blokiert.

Also auch nicht das Wahre vom Ei irgendwie.
Haltet durch, ich versuchs auch.. wenn ich kommenden Freitag beim Operateur keine plausible Erklärung dafür bekomme (mein Physio ist gleichfalls ratlos und dringt auf Röntgen und MRT), dann werde ich mich um einen Termin in der Atos Klinik in HD bemühen.

Liebe Grüße zusammen,
Thomas

8 Wo nach OP

Hallo,

kurzer Zwischenstand: auch nach 8 Wo nach OP laufe ich immer noch an mittlerweile "nur noch" einer Krücke. Auto fahren geht schon wieder, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich es bereits wieder offiziell dürfte. In jedem Fall schrieb mein Doc mich gestern wieder für weitere 2 Wochen krank. Ich bin schon ganz kribbelig, möchte unbedingt wieder arbeiten... Knie ist immer noch dicker als das andere, 90° Beugung frei nur nach vorheriger KG und Streckung immer noch nicht vollständig möglich. Dafür klappt aber Vollbelastung im Stand halbwegs schmerzfrei. Drehbewegungen sind immer noch fies. Ich komme aber im Alltag ohne Medikamente aus ;-) Gebe die Hoffnung nicht auf. Alles ist besser als der Präoperale-Zustand!

11 Wochen nach OP Schmerzen

Hallo
ich habe auch mit dem Knie zu kämpfen.Bin am 27.02 operiert worden .Meniskusriss, Knorpelschaden.Der Doktor meinte , ich wäre lange genug krank und solle mal wieder arbeiten gehen.Ich erwähnte , das ich das Knie nicht voll belasten kann, gehen fällt schwer und knien geht garnicht .Ohne gross Kenntniss zu nehmen hiess es dann :Sie bekommen jetzt Schmerztabletten (Voltaren)und geht das schon, wir machen dann eine Wiedereingliederung.Am ersten Tag der Wiedereingliederung wurde ich von meinem Chef nach Hause geschickt , weil er absolut keinen Sinn darin sah.Berufsbedingt (Anlagentechniker Gas-Wasse-Lüftung)ist ihm dies zu riskant.Nach Rücksprache mit der Krankenkasse wurde die Wiedereingliederung gestrichen und nu steh ich da wie doof.Wie es weiter geht weiss ich noch nicht. Als Therapie wurde mir gesagt , ich sollte mich auf einen Tisch setzen und mit dem Bein baumeln , das reicht.Ich komme mir da schon etwas veräppelt vor.Fazit:Nochmal würde ich das bestimmt nicht machen, zumal ich im Moment nicht weiss wie es weiter geht.
LG

16 Wochen unter Schmerzmitteln

Ich habe keine gute Nachrichten in die Runde zu senden - und rate jedem von einer Knie OP ab, bevor er nicht jede erdenkliche Alternative versuchte.
Seit ca. drei Jahren spürte ich eine Beeinträchtigung im rechten Knie, immer mal wieder traten Schwellungen auf, wenn ich z.B. zu lange gewandert war o.ä. Im Januar 2014 hatte ich dann sehr heftige Schmerzen, als ich half, Möbel aufzubauen und den ganzen Tag geknieet hatte. Diagnose im MRT: Meniskussriss, der schon einige Jahre besteht, Knorpelschaden, ausgefranste Meniskusseiten, die zu glätten seien; baker-Zyste, die aber zu ignorieren sei. OP sei unumgänglich, Termin der OP war am 11. Februar 2014. Direkt nach der OP sollte ich gleich aufstehen, keine Krücken, sofort auftreten. Bein hochlegen, kühlen, schonen. Ich war 2 Wochen nach der OP noch krankgeschrieben, ging danach wieder ganztags arbeiten (Bürojob). Insgesamt erhielt ich auf Anraten des Arztes 6 Hyaluronspritzen ins Knie, die ich selbst zahlen musste (250, --), die aber die Bildung der Gelenkschmiere anregen würden. Dennoch: Seit 11. Februar nehme ich ununterbrochen Schmerzmittel, ohne halte ich es nicht aus. Das Knie war 10 Wochen ununterbrochen geschwollen, bis der Arzt punktierte. Es folgte eine Entzündung einer Sehne an der Innenseite des Knies, die überaus schmerzhaft ist, jeder Schritt wird begleitet durch den Stich eines Messers; durch die Schonhaltung und das falsche Auftreten folgte die Entwicklung einer Plantarfaszitis, jeder Schritt schmerzt, jedes Auftreten mit den Füßen. Mir wurden Einlagen verschrieben, insgesamt 16 Mal Physiotherapie, ich bin jeden Tag auf dem Ergometer, mache Übungen - meine Schmerzen bleiben mir treu. Mittlerweile bin ich sehr mürbe geworden. Erhalte nun Lasertherapie (Selbst zu bezahlen 175, --) und dazu noch Reizstrom und nochmals Krankengymnastik. Die Schmerzen sind seit letzten Samstag, 10.05. nun etwas besser - nach 16 Wochen. Aber das Knie ist gleichzeitig wieder ganz geschwollen und dick und heiß. Die Praxis ist telefonisch unheimlich schlecht erreichbar, es ist dauerbesetzt, ich war heute morgen 28 Minuten (!!) in der Warteschleife - nur um zu bitten, ob der Arzt nochmals auf das Knie schauen könnte, wenn ich ohnehin zum lasern (bei der Sprechstundenhilfe) in der Praxis bin. Aber das konnte man mir nicht zusagen.

Was ich für mich beschloss: Auch das linke Knie ist anscheinend nicht in Ordnung. Eine OP kommt für mich nicht mehr in Frage, nachdem ich erfahren musste, wie heftig der Körper auf dieses minimalinvasiven Eingriff reagiert. Ich probiere lieber alles andere aus, als DAS nochmals durchzumachen.

Euch allen wünsche ich alles Liebe und Gute.

Ute, 50 Jahre alt.

Ich bin wie erwähnt am 26.03 operiert worden,
hatte 3-4 Wochen Teilbelastung und bis dort hin fast keine Schmerzen,
4 Wochen hatte ich die Orthese.
Nach 4 Wochen hat meine radikale Physio begonnen.
Schmerzen sind seit der Vollbelastung + Physio gestiegen, was sich aber jetzt nach ca. 6 Wochen langsam bessert.
(Muss in der Physio Einbeinige Kniebeugen mit Gewichten machen ^^)

Sport nach 2 Monaten, min. 3 Monate für Kontaktsportarten (Fußball usw.)

ist aber denke ich sehr individuell die Nachbehandlung und von Alter, Fitness usw. abhängig.

lg

Hey,
meine Op (siehe oben) ist mitterweile 5 Wochen her. Ich gehe ebenfalls noch an Krücken und trage die Orthese tagsüber bei 90° (seit gestern). Der Arzt meinte heute, das kann alles noch 2, 3 oder 4 Wochen dauern.... manche würden sogar ein dreiviertel Jahr brauchen - die Individualität lässt grüßen. Ich habe erst in den letzten 2 Wochen wieder stärkere Schmerzen, belaste jetzt aber auch mehr und kann wieder mehr beugen. Kaum kam ich heute vom Arzt, bin ich mit meinen Krücken auf den regennassen Stufen seitlich weggerutscht und habe damit versehentlich kurz vollbelastet. Das war ein kurzer stechender Schmerz! Trotzdem denke ich nicht, dass etwas gerissen ist, das fühlte sich bisher immer anders an. Mein Knie ist aber immer noch geschwollen, weshalb ich mir vorstellen kann, dass ein Erguss im Knie für den Schmerz sorgt (blaue Flecke schmerzen ja auch, wenn man drauf drückt).

Außenmeniskusnaht

Hallo,
bin vor 6 Wochen am Außenmeniskus(Naht) operiert worden und hatte bisher kaum Schmerzen oder Probleme.Laufe nun seid 6 Wochen an Krücken und trage eine Schiene.Gestern bin ich jedoch ausgerutscht und seitdem habe ich wieder Schmerzen und das Gefühl die Naht ist aufgegangen...denkt ihr nach so einem Zeitraum ist das noch möglich?Hatte die Schiene an, sodass ich nicht mehr als 60 ° bewegen konnte.Wenn ich mir das hier so alles anhöre dauert das doch länger als geplant.Wie lange dürft ihr laut Arzt kein Sport mache? LG Nadine

IM-/AM-Nähte + VKB-Plastik

Hallo,
ich bin vor ca. 4 Wo auch am li Knie operiert worden.Diagnose: IM mit Korbhenkelriss, AM "einfach" gerissen und VKB-Riss (letzterer vor 2 Jahren). Die Menisken wurden genäht, das VKB per Semitendinosius-/Gracillisehne ersetzt. In den ersten 2 Wo nach OP war das ganze Bein extrem geschwollen. Nun ist das Bein insgesamt abgeschwollen aber das Knie ist immer noch dick. Besonders abends nimmt die Schwellung des gesamten Beines wieder zu. Ich belaste es aber kaum (nur kurze Wege in der Wohnung und freischwebende Beugeübungen). Die Orthese ist Tagsüber 60° nachts bei 0° eingestellt. Obwohl ich lt. Behandlungsplan an UAGST bereits voll belasten können sollte, bin ich bei max. 25kg. Seit 2 Tagen tut mir die Knieinnenseiten zwischendurch immer wieder weh (könnte aber auch vom Druck der Orthese stammen?!) Habe das Gefühl, dass die Genesung stagniert...hmpf. Vor 3 Jahren habe ich bereits im re Knie eine VKB-Plastik erhalten. Da war ich deutlich schneller wieder halbwegs fit und nach 6 Wo bereits arbeitsfähig. Wie lange dauert es diesmal? Wann konntet ihr wieder Auto fahren bzw. arbeiten?

Meniskusnaht

Hallo,

hatte auch vor ca. 3 Wochen einen Meniskusnaht, (Innenmeniskus, Korbhenkelriss).
Bis jetzt habe ich nur manchmal leichte Schmerzen, habe auch eine Orthese die auf 60° Limitiert ist für 4 Wochen, mit der Belastung waren es 15kg 3 Wochen, bin momentan langsam am Weg zur Vollbelastung, hoffe er hält.
Streckung habe ich seit Anfang immer volle ohne Probleme,
zum Thema Autofahren funktioniert bei mir so weit gut ;)

lg

Meniskus

Hallo!
Ich hatte vor neuen Wochen eine Knie OP mit VKB-Ersatzplastik Außenmeniskus Nat und Innenmeniskusnaht nach Korbhelnkelriss. Ich konnte nach vier Wochen wieder voll belasten und hatte auch überhaupt keine Probleme. Jetzt tut es seit drei Tagen weh. Ich hoffe ich habe es nur zu gut gemeint beim Rehasport und es legt sich schnell wieder. Mein rechtes Knie wird in zwei Wochen auch noch wegen KReuzbandriss operiert. Ic hhoffe da sind wenigstens die Menisken unbeschädigt.
Mein Knie hat sich am Anfang auch sehr steif angefühlt. Aber mit Bewegung wird das recht schnell besser. An der Streckung arbeite ich auch jetzt noch ganz viel.
Wie gehts denn euren Menisken inzwischen?

Das mit dem Auto fahren ist bei mir nach sieben Wochen nicht machbar. Die Schmerzen kamen bei mir auch erst, nachdem die Schiene abgenommen wurde. Das liegt aber jetzt an der Belastung, weil Physio. Allerdings kann ich bis heute nicht ohne Krücken laufen, auch nicht in der Wohnung. Wie ist denn das mit der Streckung von Deinem Bein?

Meniskus OP

Hallo !
Hatte am 18.02. Innenmeniskus OP( rechts) III Grad, wurde genäht, Zyste entfernt.
Habe die Schmerzen seit Dezember konnte nicht mehr joggen. Bin ohne Verzögerung zum Arzt. Nach der OP alles gut, kaum Schmerzen, kann schon leicht auftreten. Die Krücken nehme ich schon nicht mehr immer, kurze Wege in der Wohnung gehen ohne. Physio hatte ich gleich am nächsten Morgen nach der OP. Insgesamt habe ich 18 mal Physiotherapie.
Sieht alles gut aus der Typ ist selber Läufer, meint im Herbst kann ich wieder Marathon laufen. Das Knie ist nicht dick, ab und an ein leichtes Stechen im Knie. Das ist aber locker auszuhalten. Hab so eine seitliche Schiene, soll sicher vor Verdrehen schützen. Die soll ich 4-6 Wochen dranlassen. Was meint Ihr kommen da noch Schmerzen oder wars das? Wann kann ich wieder Auto fahren? Danke

Meniskusnaht

Hatte auch vier Wochen die feste Schiene nach meiner Meniskusnaht. Jetzt 6. postoperative Woche laufe ich immer noch auf Krücken. Wird aber besser. Nebenbei Krankengymnastik. Schmerzen habe ich manchmal, sind aber auszuhalten. Das Knie ist relativ steif und unbeweglich. Wann hattest Du 0p?

Meniskusnaht

Hi, auch bei mir wurde der Meniskus genäht. sollte nur vier Wochen die feste Schiene tragen und mit Krücken laufen. Jetzt ist das Bein ziemlich steif. wie war das bei Euch?

Keine Angst

Mach Dir mal keine grossen Sorgen. Ich wurde am 11.12. operiert. Vorderes Kreuzband ersetzt und innenmeniskus genäht. Die 6 Wochen mit Krücken waren mühsam aber relativ harmlos. Erst in den letzten beiden Wochen haben die Schmerzen zugenommen. Der Arzt meint das sei normal, wie die ganze Struktur nun wieder belastet wird. Das glaub ich ihm soweit auch. Die Schmerzen im Knie halten sich absolut in Grenzen. Dafür hab ich Probleme mit der Muskulatur oder mit den Sehnen. Habe teilweise Schmerzen, welche vom A…bis zum Fussgelenk reichen. In der Physio haben sie mir nun Dehnungsübungen gezeigt, welche helfen sollen. Bin gespannt wie es weiter verläuft. Physiotherapie 2 mal die Woche 3-4 Monate lang. Mühsam, aber wenn es sich lohnt empfehle ich allen das zu machen.

Miniskus

Hallo
Soll am 4.3.14 am Meniskus operiert werden , wenn man das hier so liest da graut es einem vor der OP.bei mir ist auch der Meniskus gerissen und Knochen angegriffen, habe die Schmerzen schon über 5 Monate bin dann erstmals zum Arzt wegen Kreuz der hat dann festgestellt das das ganze Bein geschwollen war hat mich dann zum Venen Dok überwiesen auf Thrombose Gefahr , dort kam Entwarnung der meinte ich sollte zum Orthopäden der schickte mich in die Kernspinn dann wurde das am Meniskus festgestellt und Abnutzung am Knochen!

Nicht aufgeben

Hey Leute,

wurde vor ca. 3 Wochen am IM genäht und bin bisher mit dem Heilungsverlauf sehr zufrieden - hab jedoch noch mindestens 3 Wochen Krücken vor mir...

Falls Ihr immer noch Schmerzen habt, versucht es mal mit Physio-Therapie mit Faszientraining. Hatte ich schon vor meiner OP und war sehr zufrieden mit den Ergebnissen (übernimmt nur leider die KK nicht). Sobald ich das Knie wieder voll belasten darf (ca. 6-7 Wochen nach OP) werde ich die Physio wieder aufnehmen.

Hinweis: die Physio ist relativ schmerzhaft - aber bei mir half es ;-)

Hoffe ich konnte Euch ein bisschen weiterhelfen.

Liebe Grüße und nicht aufgeben!

Stefan

Meniskus

Hallo,
ist schon krass zu lesen wie es anderen nach einer Meniskus-Op
ergeht..
Ich wurde am 24.6 am rechten vorderen Kreuzband sowie am innen- und außen
Meniskus genäht hatte keinerlei Beschwerden danach auch keine starken
Schmerzen oder Schwellung war echt zufrieden mit der Op wie sie abgelaufen
ist..
Ganz ok ist das Knie noch nicht merk beim Joggen schon das es anders
ist als links aber bin an arbeiten dran das ich wieder mein lieblingssport
machen kann..
Daher Leute nie aufgeben und nach vorne schauen. .lg

Gleichgesinnte

Hallo Namensvetterin und hallo Bettina,

ich würde gerne wissen, wie die Genesung bei euch verlaufen ist. Seid ihr noch online? Wenn ja, schreibe ich gerne mehr. Wurde vor 2 Wochen nach einem schweren Sturz am Meniskus operiert und eure Probleme kommen mir bekannt vor.

Bitte meldet euch doch mal.
Viele Grüße
Meggie

Email

Hallo Maggie,

hast Du meine email über Deine angegebene Adresse gestern bekommen?
Bin mir nicht sicher...

LG Bettina

Befinde mich seit Monaten in dem Alptraum.:-(

Hi Bettina,
der Ablauf den Du schilderst, war bei mir ähnlich. Dieselben Schmerzen nach den OP's, Beugung funktioniert bis heute nicht vollständig. Immer noch Schwellung und Wassereinlagerung. Erwarte nicht zu viel von einem weiteren MRT, bei mir war leider gar nichts zu erkennen nach 6 Wochen auf den Bildern. Hatte zuerst auch auf erneute Risse o.ä. getippt. Im Laufe der Zeit hat sich mein anderes Knie ebenfalls gemeldet, kann bis heute kaum laufen. Teilweise wieder Gehstützen usw. Dieselbe Diagnose nach MRT rechts, mit Zyste. Da muss also auch etwas getan werden, nur wie, wenn ich links nicht belasten kann? Ich heule mir die Augen aus dem Kopf manchmal, will mein altes Leben zurück!! Bisher kämpfe ich mich da irgendwie durch, es war nichts akutes, was die Kniebeschwerden ausgelöst hat. Das hat sich langsam entwickelt. Man hat eine leichte O-Bein Stellung diagnostiziert und schiebt es darauf. Es gibt natürlich weitere OP Möglichkeiten, um diese Fehlstellung zu beheben. Damit möchte ich mich aber zur Zeit überhaupt nicht befassen. Habe nun den Physiotherapeuten gewechselt und arbeite weiter mit um Muskeln aufzubauen. Ich bin 47 Jahre alt, Du kannst mir gerne antworten unter: ... Wie alt bist Du denn und woher kommst Du, bzw. wo wurdest du operiert? Bis dahin .... lg. Maggie

Alptraum

Hallo Maggie,

Oh man das ist ja Wahnsinn.Werde auch bald irre.Die Schmerzen sind echt heftig.Der Doc meint, daß liege am Muskelabbau und ich soll zusehen, daß die Muskulatur wieder aufgebaut wird und ich Bewegung ins Kniegelenk bekomme..
Nur habe ich solche Schmerzen, daß ich gerade mal eben 90 grad schaffe, mehr absolut nicht.Mein Knie fühlt sich steif, taub und kribbelig an.Dann immer diese ziehenden, stechenden Schmerzen an versch.Stellen...Das ist echt ein Alptraum.Seit September'12 diese Schmerzen und jetzt 5 wochen nach der OP
Immer noch Schmerzen und Dauerschwellung...habe am Freitag nochmal einen Kontrolltermin beim Doc..werde dann auf ein erneutes MRT bestehen..habe keine Lust mich wochenlang hinhalten zu lassen..Darf ich fragen wie das bei Dir passiert ist und eie alt Du bist?im übrigen macht mein linkes Knie jetzt auch
enorm Terror (Schmerzen ähnlich wie am operierten Knie).

Bis bald, LG
Bettina

Hallo Bettina,

Habe mittlerweile 2 OP's hinter mir, leider bin ich eher ein schlechtes Beispiel für erfolgreiche Knie Arthroskopien. Arbeitsunfähig seit August 2012, da beide Knie betroffen. Wir können uns aber gerne austauschen, die Diagnosen ähneln sich. Meniskusnaht innen, Kreuzband- und Knorpelglättung (III gradig), leider beidseitig mit Bakerzyste rechts.
Bis denn ... LG Maggie

Gleichgesinnte

Hallo Maggie,

Suche auf diesem Weg Leute, die ähnliches erfahren haben zwecks Austausch...
Bin genau vor 5 wochen operiert worden.
Meniskusnaht innen und aussen, Knorpelschaden auch drittgradig...ambulante Athroskopie...seitdem Dauerschwellung und Schmerzen nonstop...meld Dich mal,
ob Du hier noch registriert bist.
Hoffe auf Antworten,
Bis bald
LG
Bettina am 11.03.13

Genau das Gleiche

Hallo Maggi,
ich habe zwar nicht das gleiche Leiden wie du, aber mein Vater. Nach seiner 1.
Meniskusoperation hatte er ständig Schmerzen. Am 29.8.12 wurde er dann Nachoperiert und es kam zu einer nochmaligen Knorpelglättung. 14 nach der 2.Op waren die Schmerzen erträglich, doch dann gings erneut los. Er hatte das Gefühl, dass sein Knie 3mal so dick war als normal und es ihm nicht gehöre, genau wie bei dir. Der wöchentliche Besuch des Hausartzes brachte außer der stetig steigenden Einnaheme der Schmerztabletten keine Besserung. Auch beim 2maligen Aufsuchen des Facharztes konnte dieser keine organischen Ursachen feststellen, sondern forderte zum Geduld auf und stellte nochmals die Medikamente um. Auch die Physiotherapie mit 10 Behandlungen brachte nichts. Seine Nerven und seine psychische Verfassung sind mittlerweile auf dem absoluten Tiefpunkt angelangt. Heute früh waren seine Schmerzen so stark, dass ich einen Notarzt anrufen musste. Die diensthabende Ärztin diagnostizierte chronische Schmerzen und empfahl uns ein Krankenhaus indem
ein Facharzt Schmerztheraphie durchführt. Dorthin wurde er jetzt gebracht, in der Hoffnung auf Hilfe. Dir wünsche ich ebenfalls Hilfe, denn ich sehe, dass es ein Mensch der ständig Schmerzen ertragen muss, auf Dauer nicht aushält. Alles Gute

Hallo gast ;-)

Es ist unverändert bei mir, Belastung ist nicht möglich. Im Ruhezustand ist alles o.k., sobald ich versuche ohne Gehstützen zu laufen habe ich Probleme. Die Schmerzen sind an der Knieinnenseite, Streckung ist nicht möglich, Kniekehle schmerzt ebenfalls, Blockade im gesamten Knie. Werde noch immer vertröstet vom Chirurgen, am 19.11. habe ich den nächsten Kontrolltermin. Dann ist die OP fast 3, 5 Monate her. Wie ist man bei Dir vorgegangen? Wurde vor der zweiten OP ein MRT gemacht? Sind dort erneute Risse zu erkennen, bzw. sieht man ein 'nichtanwachsen' des Meniskus? Mein Arzt will das Knie wieder öffnen, ohne vorher irgendwelche Untersuchungen zu fahren, wenn es nicht besser ist beim Kontrolltermin. Hast Du den Arzt gewechselt oder hat derselbe operiert? Weiss momentan nicht, was ich machen soll.:-( Meld Dich doch mal, wie die Krankheit bei Dir verläuft. Gruß Maggie

Hallo Maggie, das hört sich echt nicht schön an, 11 Wochen ist definitiv eine viel zu lange Zeit! Wie geht es dir denn jetzt?
Ich habe eine VKB-Plastik und Innenmeniskusnaht bekommen und konnte nach 4 Wochen schmerzfrei vollbelasten. 2 Monate postoperativ bin ich morgens mit Schwellung und Schmerzen am inneren Kniegelenkspalt aufgewacht, die sich in den darauf folgenden Tagen extrem verschlimmerten. Erguss, Streckhemmung, Beugung eingeschränkt, Ruheschmerzen... Soviel zu deiner Frage wie es sich anfühlen kann, wenn der Meniskus wieder einreißt oder gar nicht erst richtig zusammen gewachsen ist...
nun ist er vor 4 Wochen nochmal genäht worden und obwohl mir diesmal der Übergang in die Vollbelastung nicht so leicht fällt, hoffe ich dass es jetzt endlich alles gut wird!

Meniskus

Hallo Maggi, nach 11 Wochen müssten deine Schmerzen schon viel besser sein. Ich an deiner Stelle würde noch einmal zum Arzt gehen und ihm berichten, dass dein AG schon langsam ungeduldig wird! Wenn er kein neues MRT machen will und sich weiterhin stur stellt, würde ich in das Krankenhaus zurückgehen in dem du operiert wurdest und um Abklärung bitten! Viel Glück

11 Wochen nach Meniskusnaht

Hallo,
leider bisher keine Antworten, würde mich sooo gerne austauschen. Immer noch Schmerzen, 12 x Physiotherapie gehabt, zu Hause ständig Bewegungsübungen um den Muskelabbau zu verhindern. Auch regelmäßige Nachuntersuchungen. Der Chirurg meint weiterhin, ich solle Geduld haben. Noch immer Unterarmgehstützen, kann nicht belasten, bzw. nur ganz leicht. Die Schmerzen sind dieselben wie vor OP, nur intensiver. Innenseite Knie, Kniekehle und auch in der Kniescheibe immer noch eine Art 'Blockade'. Es fühlt sich an im Knie, als wenn alles 'dick' ist. Das Knie kommt mir wie ein Fremdkörper vor. Kann der Meniskus wieder gerissen sein? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wie lange dauert die Genesung nach Meniskusnaht und Knorpelglättung (III. gradig)? Ich überlege schon, den Arzt zu wechseln. Mein Arbeitgeber spielt auch nicht mehr lange mit, er möchte in etwa wissen, wann es wieder losgeht im Job. Kann mich keine 10 m an Gehstützen fortbewegen ohne Schmerzen, das kann doch nicht normal sein, zumal man äußerlich am Knie nichts mehr sieht. Bitte Erfahrungswerte, Tipps ... würdet Ihr den Arzt wechseln? Ist nicht ein neues MRT schon längst überfällig? Montag habe ich den nächsten Kontrolltermin, möchte mich nicht mehr vertrösten lassen. Meine Geduld ist am Ende und meine Nerven spielen auch nicht mehr mit.:-(

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