Sollte bei einer Cava-Venen-Thrombose absolutes Rauchverbot bestehen?

Mein Arbeitskollege hatte eine Cava-Venen-Thrombose und ein sogenanntes "Cava-Schirmchen" in diese Hohlvene hingegesetzt bekommen. Das soll wohl kleine Thromboseteilchen auf den Weg in die Lunge abfangen.
Nun fühlt er sich wieder besser und will wieder mit dem Rauchen anfangen.
Wie gefährlich kann das denn werden, sollte da nicht absolutes Rauchverbot bestehen?

Antworten (3)

Rauchen ist die absolute Eigenverantwortung, das Rauchen ungesund ist, weiß jeder. Aufhören ist immer die beste Alternative. Wenn man das alleine nicht schafft, da es ja wirklich auch sehr schwer ist, sollte man sich Hilfe holen.

Venenprobleme

Durch das Rauchen werden freie Radikale im Körper freigesetzt, diese behindern die Sauerstoffzufuhr in den Zellen. Wer also schon unter einer Thrombose leidet und in Behandlung ist, sollte das Rauchen auch nicht mehr anfangen bzw. komplett aufgeben.

Dringend davon abzuraten

Wie schon in der Überschrift steht, sollte das Rauchen unterlassen werden. Im Körper wird Sauerstoff gebunden durch Rauchen. Jede Zelle im Körper benötigt jedoch Sauerstoff. Wenn nun noch eine Venenthrombose vorliegt, ist dies ja ein doppeltes Problem für die Sauerstoffversorgung. Anscheinend ist ihm der Ernst der Lage nicht ganz klar und was dies im schlimmstenfalls auch für Folgen mit sich ziehen kann.

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