Umgang mit Kranken bei Gesichtsnervenentzündung?

Hallöchen, ich muß ehrlich sagen, ich habe meiner Mutter lange nicht geglaubt, als sie mir sagte, dass ihr Gesicht hin und wieder schmerzen würde. Mein erster Gedanke war, dass sie durch zuviel Streß und Sorgen so reagierte. Nach und nach habe ich aber gemerkt, dass es ihr wirklich ernst war und sie sehr darunter gelitten hat. Jetzt steht die Diagnose und es wird noch danach geschaut, wie sie am besten behandelt werden kann. Aber wie kann ich mit ihr umgehen, wie kann ich ihr evtl. noch helfen oder sie unterstützen, wo ich sie so lange damit allein gelassen habe?!

Antworten (2)
Hallo Coalmaxi

Meine Auswertung vom MRT steht nun fest.Es ist kein Tumor und auch kein MS was die größten Auslöser wohl sind.Da ich sehr viel Aufregung und Stress hatte schiebe ich es darauf das der Nerv angegriffen wurde. Ich bin jetzt schon sehr lange zu Hause und habe keine Anfälle mehr bekommen. Nehme aber noch Carbamacepin und Amitryptelin.Bin ausgeglichener und ruhiger.Keine Probleme um mich rum.Ich gehe bald wieder arbeiten und wenn es dann wieder Autritt ist es klar der Stress. Muß ich selber rausfinden, denn so richtig weis keiner woher das kommt.Also ich hoffe ich konnte durch meinen Auslöser etwas dazu beitragen.ist ja bei jedem etwas anders. Gute Besserung.

Hallo

Du kannst deiner Mutter nicht groß helfen.Sie muß versuchen den Streß abzubauen, das könnte ein Auslöser mit sein.Ich leide da auch sehr darunter und bin Medikamentös eingestellt.MRT steht noch aus.Wenn ich so eine Schmerzattake bekam, war mein Mann Machtlos.Die Angst das es wieder kommt begleitet mich immer und immer zu.Zur Zeit habe ich Ruhe, aber einige Nebenwirkungen von den Tabletten.
Gewichtszunahme, was für mich auch ein Problem darstellt und erst damit in Einklang kommen muß.Was nimmt denn Deine Mutter.Ich wünsche ihr alles Gute

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