Verzögerung des Orgasmus durch Ballstretching, macht das noch jemand?

Hallo Gemeinde,
ich praktiziere seit geraumer Zeit Ballstretching. Anfangs mit kleinen Distanzen und geringen Gewichten. Der Kick daran ist das Gefühl des Zuges nach unten und der variierenden Stärke des selben. Besonders heiß wird dieses Gefühl natürlich während des Verkehrs mit meiner Partnerin im Doggystyle! Bei jedem Stoß klatschen meine dicken, beschwerten Brummer mit solch einer Intensität und Kraft gegen meine Partnerin, das es ihr den schauer über den Rücken treibt. Aktuell nehmen wir einen Hodenstrecher mit 45mm Abstand 8 spitze Spikes zum variablen Eindrehen und 900g Gewicht aus medizinischen Edelstahl. Der Verkehr gestaltet sich so, richtig tief und heftig. Kurz vor dem Orgasmus, so ca. 3 bis 4 min. zuvor bemerken wir dann wie sich die Hoden zu heben beginnen. An dieser Stelle halten wir kurz inne und meine Partnerin befestigt am Hodenstrecher, an der dafür vorgesehenen Öse noch ein Zusatzgewicht. Das erhöht den erregenden Zug nach unten und natürlich vergrößert es den Weg hin zur Endposition für die Explosion nochmals gewaltig. Das verzögert bei mir mit aktuell 1100g Zusatzgewicht das Ende um ca. 12 bis 15 min. Himmlische Qualen die ganze Zeit über inbegriffen. Erst wenn die Juwelen das komplette 2kg Paket hochgewuchtet haben kommt die ersehnte Erlösung! Aber dann in einer Intensität und Menge das meine Partnerin bei der französischen Variante welche wir mit 3000g Zusatzgewicht betreiben (3, 9kg komplette Masse) echte Mengen- und Druckprobleme bekam. Bei Akt kann auch wahlweise eine Leine an den Strecher an eine Öse gekoppelt werden. Da hat dann die Partnerin quasi die Zügel in der Hand! Im Zusammenspiel mit den 8 einzeln in der tiefe verstellbaren wahlweise spitzen oder stupfen Spikes ergibt das extrem vielfältige Spielvarianten. Bei den nächsten Akten werden wir im Doggy 1600g und im French 3600g Zusatzgewicht verwenden.
Es ist ein unbeschreiblich kribbelndes und zermürbendes Gefühl wenn die Juwelen Millimeter für Millimeter das Gewicht langsam und lustvoll heben müssen um dann irgendwann erlöst zu werden. Besonders beim Französisch kann sie mit der Intensität das Heben und das wieder Senken durch weniger Stimulation extrem lange und qualvoll Steuern. Der Akt fühlt sich somit über die komplette Zeit wie 1 Sekunde vorm Abschluß an obwohl es noch 20, 30 oder mehr Minuten dauert. Das ziehen der Hoden am Gewicht um die Endposition zu erreichen macht richtig süchtig!
Hirnwegflieg und verrücktwerd Garantie!
Liebe Grüße

Themen
Antworten (12)
@ Cym

Als Mann bin ich am Hodensack nicht unbedingt empfindlich aber die Empfindungen sind wenn sie sexueller Natur sind sehr stark sie dominieren unsere Wahrnehmung. Mit heben und senken wird normalerweise die Temperatur in den Hoden konstant gehalten, hängend kühlen sie aus und am Körper erwärmen sie sich. Mit dem Zopfgummi kühlen sie zwangsweise ab weil sie dem Körper fern bleiben müssen.
Das Blut allein schafft es nicht das auszugleichen. Dieses Gefühl von Kälte verhindert im Unterbewusstsein den Höhepunkt weil das Sperma unter diesen Umständen noch nicht bereit steht.
Bewusst fühle ich davon aber nur das es nicht gelingt die Hoden hoch zu ziehen obwohl der Hodensack sich straff zieht und dadurch einen sanften Druck auf die Hoden ausübt den ich sehr angenehm finde.

LG Leo

Meinung

....völlig geil fühlt es sich auch wenn meine Freundin ihren String nimmt um meine Hoden anzubinden... sie läuft dann mehr als nur über wenn es mir kommt

@Leo

Hallo Leo,

würdest Du uns Mädels mal beschreiben, wie sich so ein Zopfgummi am Hoden anfühlt? Ihr Männer sind doch eigentlich sehr empfindlich an dieser Stelle - ich würde es gerne auch mal bei meinem Freund ausprobieren.

Lieben Dank und Grüße

Cym

@ Cym

Meine Mädels machen sich auch öfters den Spaß einfach einen oder mehrere Zopfgummis zu verwenden um meine Hoden dem Körper fern zu halten. Das klappt nicht immer, erspart aber mit der Hand festhalten zu müssen. Beim Onanieren kann sie es natürlich wunderbar mit der Hand steuern...

LG Leo

@ Cym

Hallo Cym,

ein "leichtes" Ziehen, dagegen habe ich nichts.
Aber sich Gewichte an die Hoden zu hängen.
Ne, das würde ich nie machen.
Andere Männer dürfen das aber gerne machen.

Gruß
Dirch

@all @Dirch

Liebe Männer,

mir ist eben, nachdem ich diesen Threat nochmals komplett gelesen habe, ähnlich wie bei >Wicki und die starken Männer< die Idee gekommen das Ballstretching in eine sanftere Technik zu verwandeln, die Mann einerseits als Übung zum Lancieren (= Gefühle an der Grenze zu Point of no Return zu halten) einsetzen könnte oder andererseits als kleine Spielart beim erreichen des Höhepunktes (und der Ejakulation) zu verwenden. Als sanftere Methode, die ich bei meinem Freund nun schon mermals ausprobiert habe, zieht man einfach den Hodensack des Mannes vor dem Höhepunkt mit der Hand herunter. Je nachdem was gewünscht ist oder wie Mann (oder Frau) es steuern möchte, wird eine Wirkung zum lancieren erreicht, oder eine leichte Steigerung seines Höhepunktes.
Liebe Männer... viel Spaß beim Üben.

Ganz herzlich Eure

Cym

@alle

Persönlich probiere ich ja einiges aus.
Aber Gewichte an die Hoden hängen. Hier hätte ich doch Angst, ich würde mich dauerhaft verletzten.
Diese Sache wäre es mir nicht wert.

Gruß,
Dirch

Abbinden

Ähnliche effekte kann man mit sanftem abbinden erzielen. Sanft abbinden heisst nicht abschnüren sondern den Hodensack zum Beispiel mit einem breiten Pflaster oberhalb der Hoden so umschließen das sie sich unmöglich an den Körper heranziehen können.

LG Leo

Hallo Cym,
schön das meine Worte bei Dir Filme im Kopfkino erzeugen! Das freut mich sehr und spornt mich an. Wenn wir jetzt auf die nächst größeren Gewichte umsteigen wird für eine gewisse Zeit wieder der Effekt des Gummistretchers vorhanden sein. Das Gewicht ist zu schwer zum heben. Erst nach vielen Abschüssen und langen ziehenden Training mit Muskelkater ähnlichen Symptomen werden meine beiden Juwelen das Gewicht wieder zu heben beginnen. Langsam und qualvoll werde ich wieder etliche Minuten länger das jetzt schon über mehere Minuten lange permanente Gefühl des kommen müssens auskosten können. [...] Die Anzahl ihrer Orgasmen pro Akt variiert laut ihren Aussagen und meinen Empfinden zwischen 5 und 7 mal. Doggy ohne Stretcher 1 bis max.3 mal. Sie empfindet das Anschlagen der Juwelen mit der enormen Gewichtskraft auf ihre Klitoris und die Schamlippen als äußerst erregend. Ich wette, daß Du dich bei einen Doggy von mir mit voller Bepackung über mehr als 5 x kommen freuen dürftest! Allerdings dürftest Du für den Aufritt alleine mindestens 20 bis 25 min Zeit einplanen. Geschwindigkeitsorgien sind Bepackt allerdings nicht drin aber einen konstanten 30 -35 Stöße/min Takt über die gesamte Zeit hatt schon etliche Damen in ihren Grundfesten erschüttert und zum ausflippen gebracht!
Liebe Grüße

Hallo Torero,

wow so ausführlich wie Du es beschreibst, finde ich sehr gut, so daß ich mir wortwörtlich ein Bild dazu machen kann. Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß sich mit Deiner perfiden Praktik Deine Hoden somit an ein das Leistungstraining gewöhnt haben und Du dadurch einen stärkeren Höhepunkt bekommst mit erhöhtem Spermaausstoß? Ich für meinen Teil mit einer sehr ausgeprägten Libido kann mir sehr gut vorstellen davon auch zu profitieren um den einen oder andere Höhepunkt mehr zu erreichen. Sieht das denn Deine Partnerin auch so?

Danke für Deine Antwort
Liebe Grüße,

Cym

@Cymberline

Hallo Cym,
Du hast recht! Für mich ist es das absolut geilste Highlight so zu kommen. Es ist ein schier unbeschreibliches und wahnsinnig machendes Gefühl. Allerdings gehört natürlich auch etwas Übung und Geduld dazu. Da ich ohne Stretching auch schon ziemlich ausdauernd konnte kam mir das Ballstretching als Aktverlängerung natürlich wie gerufen. Habe davon mal im Internet gelesen und es dann mit einem Gummistretcher probiert. Die Stellung welche sich für den Versuch anbot war natürlich der Doggystyle. Freibaumelnde Juwelen garantiert! Und es klappte super! Ich konnte gestoppte 5 min länger auf ihren Knackpo einhämmern. Jene 5 Minuten mit dem sicheren Gefühl beim nächsten Stoß unter Garantie zu kommen! War aber nix! Meine Hoden zogen und zogen und zogen und zogen. Allerdings vergebens! Da ja der Gummistrecher die Hodenhöhe mechanisch begrenzt. Der Orgasmus kam dennoch gewaltig, aber durch die falsche Hodenposition nicht so intensiv wie erwartet. Wir haben dann ettliche Male mit der Gummivariante experementiert und es war immer super. Doch fehlte der letzte Kick. Das tüpfelchen auf dem i! Eines Tages wurde der Gummistretcher zu lahm und ich beschloss Ersatz zu besorgen. Bei meinen Internetrecherchen stieß ich dann nicht nur auf andere Gummiformen sondern auch auf die Königsklasse. Jene aus Edelstahl. Gummistrecher haben gewisse nachteile. Also wurde ein 25 mm 300g Einsteigermodell erstanden. Schon beim ersten tragen machten sich deutliche Untetschiede bemerkbar. Und erst beim ersten Doggy!!!! Wow !!!! Unbeschreiblich!!!!!!
LG Torero

Hallo Torero,

da habe ich noch nie von gehört. Scheint für Dich aber das Non Plus Ultra zu sein. Stimmt das etwa, das Männer nicht ihren Höhepunkt abschließen können, wenn die Hoden nach unten gezogen werden? Das heist bei heruntergezogenen stehen sie vor ihren Höhepunkt aber dieser wird erst mit der Ejakulation eingeleitet, wenn die Hoden es schaffen sich nach oben zu ziehen? Das bedeutet doch das Du zwar ein Ogasmusgefühl hast aber kämpfen must um zu ejakulieren zu können, also den eigendlichen Höhepunkt zu erreichen? Das ist doch bestimmt eine Tortor für Dich, oder?

LG

Cym

Auf diesen Beitrag können nur angemeldete Nutzer antworten. Melde dich hier an, wenn du bereits ein Profil hast oder werde jetzt Mitglied der paradisi-Community: Kostenlos registrieren