Waschmaschine lässt zu wenig Wasser ein

Hallo liebe Fachleute ,
wir haben diese Waschmaschine gebraucht gekauft:
Techwood WP 90142
Ich habe sie beobachtet und gemerkt dass sie zu wenig Wasser einlässt. Die Wäsche riecht auch sehr unangenehm, besonders wenn man sie in den Trockner gibt......Heute habe ich den Versuch gestartet selbst Wasser nachzugiessen. Bis man ein wenig Wasser ´´zirkulieren´´ sah füllte ich sage und schreibe 15 Liter dazu.
Mein Mann kann viel selbst reparieren, er glaubt da wäre irgendwas am Sensor kommt aber nicht weiter. Was meint ihr?
Wäre für Hilfe dankbar, habe Megawäsche für 4 Kinder ^^.
Grüße
Heike

Antworten (6)

Ich habe ein Elektra Bregenz Waschmaschine und diese zieht im Moment auch weniger Wasser bei Spülen. Dachte mir ich muss vielleicht eine neue Einspülkammer kaufen? Aber jetzt der Tip mit den Schläuchen zwecks Verkalkung ist super!!! Danke Das werde ich mir gleich mal anschauen!

WM14S4EM 16

Hallo miteinander,
auch ich habe gerade die Fehlermeldung erhalten, daß der Wasserzulauf zu lange dauert. Bei meiner Maschine sind die Magnetventile, der Schlauch und der Aquastopp eine komplette Einheit und das Ersatzteil kostet knapp 110.-- Euro. Außerdem ist es erst in 8 Tagen lieferbar... Und jetzt kommt´s: Da ist der Fehler gar nicht! Von den Magnetventilen führen 2 Gummischläuche zur Einspulkammer. Deren Stutzen sind ganz vorna am Einspülschacht verkalkt. Von außen ist das nicht zu sehen. Nach Abziehen der beiden Schläuche kann man mit Bohrern die Verkalkung lösen. Klein anfangen (4mm) und langsam steigern (6, 5mm). Schläuche und Schlauchklemmen wieder drauf und einfach weiter waschen :-)

Kein Lorbeer soll mein graues Haupte kränzen...

Elchtest hin oder Eimertest her, ein kurzes -Bingo! müßte schon möglich sein. Kinder-Produktion und deren Aufzucht nimmt sicher viel Zeit in Anspruch, wissen wir alle, aber trotzdem, ein kurzer Plausch mit den "Handwerkern" hat noch nie geschadet. Die Haustechniker müssen bei Laune gehalten werden, sonst verstummen sie.
Th.

"Hier werden Sie geholfen", ...

...oder so ähnlich:

http://forum.teamhack.de/

Habe dort selbst wertvolle Infos bekommen, als meine Spülmaschine vor einem Jahr den Geist aufgegeben hatte (hab ich dann selbst repariert; inzwischen geht sie wieder ab wie Schmidts Katze... ;-)).

Dort gibt es einerseits eine Menge Allgemeininformationen, was beim Betrieb von Wasch- und Spülmaschinen so passieren kann, aber auch gezielte Reparaturanleitungen für bestimmte Typen, ein Forum, wo Fachleute und User anderen Usern helfen, einen Link zu einer Seite, wo man sich die exakten Ersatzteilnummern bestimmen kann usw.

Wenn Dein Mann technisch keine zwei linken Daumen hat, müsste er dort reichlich hilftreiche Information finden.

Tipp von mir (neben dem von Thomasius, der schon ganz gut war): Macht mal den sogenannten "Eimertest" (wie, steht auch auf jener Seite). Meine Vermutung ist nämlich, dass entweder der Wasserdruck in Eurem Haus nicht den erforderlichen Maßen entspricht (dann gibt der Eimertest darüber Auskunft), oder, dass innerhalb der Maschine ein Sperrventil nicht richtig öffnet oder verkalkt ist.

Der müffelige Geruch in der Wäsche hat uns auch schon zu schaffen gemacht; geholfen hat dann, dass wir erstens nach jeder Wäsche den Ablaufschlauch zum Entleeren des Bottichs abgelassen hatten (steckt meistens irgendwo unten in der Blende vorne hinter einem Klappdeckel), zweitens von WaschPULVER auf diese Flüssig-Pads umgestiegen sind (weiß jetzt den genauen Namen nicht), drittens regelmäßig Entkalkungs-Tabletten in den Vorwaschgang gegeben haben ("Calgonit"?).

Übrigens sollte man, entgegen der Meinung der "Umweltexperten", die Wäsche ruhig ab und zu mit der zugelassenen Maximaltemperatur (auf dem Pflegeetikett) waschen, und nicht "energiesparend" nur bei 30 oder 40 Grad. Insbesondere alles, was in direkten Hautkontakt gekommen ist, also Unterwäsche, Bettwäsche, Handtücher, Lätzchen etc. Mein Verdacht ist, dass durch die Niedrigtemperatur-Waschgänge die Bakterien und Pilze nicht restlos abgetötet werden und durch das Phosphat im Waschmittel erst so richtig "gedüngt" werden.

Es gibt auch spezielle Reinigungsmittel für Waschmaschinen, die man bei leerer Trommel ab und zu durchlaufen lassen sollte. Wirkt auch manchmal Wunder...

@Thomasius:
Dass man hier im Forum für seine Hilfestellung nicht mit Lorbeeren überhäuft wird, das weißt Du doch. Dennoch sollte man immer nur das beste im Menschen vermuten. Eine Famile mit vier kleinen Kindern - da kann man sich ja denken, dass nicht viel Zeit zum Romane Schreiben bleibt...

Seufz!

Schade, daß keiner Zeit hat für eine kurze Rückmeldung. Meine Waschmaschine läuft wieder, oder ein--leider nein!, jetzt ist auch noch das Bad überschwemmt, könnte für andere Leser wirklich hilfreich sein.
Das obligatorische Trinkgeld für den Ratgeber will ich erst gar nicht ansprechen, auch nicht den üblichen dankbaren Händedruck.
Gruß
Th.

Lösungsversuch !

Fehlerquelle Nr 1 ist der zu geringe Wasserzufluss wegen dem verstopften Siebchen.
Lösung: Wasserhahn zudrehen, den Schlauch von der Pipe, entgegen dem Uhrzeigersinn herunter drehen, mit einem spitzen Gegenstand den Schmutz in dem Überwurfmutter-Siebchen raus kratzen und danach den Schlauch wieder raufdrehen. Den Wasserhahn wieder ganz aufdrehen.
Gutes Gelingen
Th.

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