Welche Ängste habt ihr? Was habt ihr so dagegen gemacht?

Hallo ihr da draußen,
ich habe mich gerade hier neu angemeldet um Erfahrungen über das Pfeifferische Drüsenfieber mit euch auszutauschen.
Mitte Dezember ging es mir sehr schlecht. Mandelentzündung, Fieber, Müdigkeit und und und , wir kennen das ja alle. Bin dann zum Arzt und nach meinen Bluttest hat er mir dann gesagt das ich daran erkrankt bin. Seit dem bin ich krankgeschrieben und arbeitsunfähig. War zwichenzeitlich ein Tag arbeiten, aber das ging in die Hose. Hatte gedacht ich schaff es schon. Der Verlauf dieser Krankheit ist ja sehr unterschiedlich. Bei mir erst die Grippesypmtome, dann dauernde Schlappheit, danach nicht mehr belastungsfähig, Luftnot, anhaltenede Tachykardien und jetzt ist auchh noch meine Schilddrüse erkrankt und nicht mehr leistungsfähig. Ich könnte noch so viel Symptome aufschreiben. Ich wollt euch einfach nur mal fragen was sind eure Ängste, wie soll es weitergehen? Wird man jemals wieder richtig fit sein? Was habt ihr so dagegen gemacht? Es gibt Fragen über Fragen. Wäre schön wenn wir uns gegenseitig austauschen könnten. Ich würde mich auf Antworten von euch freuen. LG Annilo

Antworten (3)
Lernt Haushalten

Hallo Annilo,

Freut mich dir etwas helfen zu können. Mir geht's auch besser seit ich Erfahrungen austauschen kann, durch Tips im Web nach schauen kann. Habe im übrigen in Bezug auf PDF über die Mikroimuntherapie nachgelesen. Problem nur es machen nicht gerade sonderlich viel Heilpraktiker diese Methode. Bei mir wäre jemand erst 150 km weg. Kannst im verband für Heilpraktiker mal für deine Gegend nachschauen.
Übernehme dich nicht mit deiner Energie. Ich halte es gerade wie bei kleinen Kindern. Die Gewohnheit macht's. Ich habe angefangen einmal morgens eine halbe Stunde bei jedem Wetter spazieren zu gehen. Wenn ich merke das es mir besser geht, laufe ich abends auch noch mal. Den Haushalt mache ich eben Stück für Stück am Tag aber nie zu lange. Wenn ich abstaube, dann immer gemächlich ein Zimmer und dann muss ich aber auch eine Stunde Pause machen. Und so arbeite ich mich Tag für Tag durch.
Klar Crouch verrücken, den Staubsauger hinter mir herziehen, den Boden schrubben oder das Bad putzen ist nicht möglich.
Dafür jage ich zum Beispiel regelmäßig die Kühlschrankablagenß in der spüle durch, mache mehr Brief Kontakte, Überweisungen oder ich Putze jeden Tag mal ein Fenster wenn es schön ist.
Das einteilen der Energie ist wichtig. Einen Tag durch nen Freizeitpark zu laufen würde ich nicht schaffen auch wenn es sich banal anhört.
Ach ja stieß und Ärger werfen einem im Wohlbefinden stark nach hinten, also ist damit nichts erreicht von deinem Freund.
Du hast schon recht damit, es verstehen nur die die es schon in diesem Ausmaß hatten.
Aber auch die die es haben bleiben scheinbar gerne hinter dem Berg und wollen ßnicht so gerne darüber reden. Was ich nicht verstehe da es wirklich einem danach besser geht.

So Schluss jetzt wir genießen einfach mal die Osterfeiertage an denen es jeder uns anpasst und "nichts tut"

Antwort

Danke schlawine für deinen lieben und aufmunternden Beitrag. Ich denke es ist ganz wichtig sich mit anderen betroffenen darüber auszutauschen. Soll ich dir sagen ich hatte auch schon den Gedanken daran zu sterben, aber wie du schon meinst das ist ja so unsinnig. Darum dachte ich auch ich muss unbedingt was ändern. Das Problem ist immer nur wenn es mir mal paar Tage ganz gut geht kommt wieder ein Rückschlag. Das hatte ich jetzt schon so oft und dan liegt man wieder flach im Bett. Die Lebensqualität ist so eingeschränkt. Und wie ich mal wieder arbeiten soll weiß ich auch nicht. Das ist ja echt krass das du deswegen deinen Job verloren hast! Darf ich fragen ob du durch die Krankheit Probleme mit deinen Chef bekommen hast? Aber es ist sehr gut das deine Familie besonders dein Mann so hinter dir steht und dich unterstützt. Ich habe auch einen Freund, wir wohnen zusammen und er hilft mir sehr viel. Da bin ich auch sehr dankbar. Jedoch manchmal glaub ich wer diese Krankheit nicht hat kann auch nicht verstehen wie man sich fühlt. Wir hatten trotzd schon öfters Auseinandersetzungen deswegen. Ich sollte mehr machen und Unternehmen. Habe jetzt auch schon eine Menge an Therapien ausprobiert und den Hausarzt gewechselt. Bin jetzt auch bei einer Heilpraktikerin. Ich finde das ist
Ne gute Möglichkeit gegenüber der Schulmedizin.okay dann bis auf die nächste Antwort. Wünsche dir schlawine und den Rest hier schöne Ostern!!!!'

Hallo Annilo

Ich bin gerade dabei über die Ängste nachzudenken. Bis vor kurzem war ich soweit das ich dachte das ich daran sterben werde. " was irrsinnig ist" jedoch haben mich diese Gedanken dazu gebracht umzudenken. Ich habe vor kurzem angefangen meine Gedanken ins positive zu lenken. "Schließlich brauchen mein Mann und Sohn mich" ich selbst stecke in dieser Situation seit ca Okt/Nov letzten Jahre festgestellt wurde es erst im Februar. Mein Arzt hat mich nicht krankgeschrieben da ich nicht mehr ansteckend bin. Habe meine Job deswegen verloren. Kannst auch meinen Beitrag PDF Verdacht CFS lesen. Dann weist du mehr zu mir. , o) gönne dir die Ruhe baue dein Immunsystem auf. Dazu den Tipp "an vollen Töpfen verhungern" dann kannst du nach dem Autor googlen. Anscheins wenn du merkst das es die wieder gut geht, warte trotzdem noch ein paar Wochen ab bevor du dich wieder belastest. Mache das beste daraus und nehme dir zeit für dich.
Lass dich nicht hängen. Es wir wieder bei dem einen früher bei dem anderen dauert es etwas länger.
Werde bei dir regelmäßig reinschauen.
Gute Besserung viele schöne Tage und Ruhe dich aus. Gglg schlawine

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