Betreutes Wohnen für Jugendliche

Der Junge von unseren Nachbarn steht mir sehr nah, weil ich für ihn immer so eine Art Ersatzanlaufstelle war, weil es bei ihm zu Hause oft nicht so läuft, wie es sein sollte. Er wird jetzt 17 und möchte in ein betreutes Wohnen rein. Ich hab ihm gesagt, dass ich michda mal ein bisschen schlau machen werde und es ihm berichte. Ist jemand hier, der sich damit ein bisschen auskennt, wie es da so zugeht?

Antworten (5)
Frage

Hallo, ich habe mal eine frage...
ich bin 16 jahre alt und wohnein Sachsen-Anhalt. Ich besuche ein Gymnasium, meine leistungen wurden mit den jahren immer schlechter, obwohl ich mich sehr bemühe. nächtes schuljahr komme ich in die 11. klasse und habe enorme angst. denn natürlich will ich mein Abitur schaffen, und das nicht mit einem Durchschnitt von 3, 4. Ich gebe so ein wenig der schulpolitik meines Bundeslandes die schuld, dies auch begründet, da lehrer und Mitschüler diese entwicklung genau so sehen wie ich. ich habe mich also schlau gemacht und habe mich mit der schulpolitik in anderen Bundesländen befasst, und die in Nordrhein-westfalen gefällt mir sehr gut. ich möchte nun gerne ein gymnasium in NRW besuchen-allerdings können sich meine eltern kein internat leisten, und soetwas möchte ich auch garnicht abverlangen. Ist es möglich irgendwie diesen Wunsch hin zu bekommen? vielleicht durch eine WG? denn alleine wohnen traue ich mir leider noch nicht zu. oder gibt es andere möglicchkeiten, , zum beispiel betreutes wohnen?

LG und vielen dank im vorraus, Rebekka

Betreutes wohnen

Darf man im berreuten auch freunde einladen und eltern besuchen erstmal ein paar informationen über mich ich bin 13 jahre alt und will entlich in ein betreutes wohnen

Moderator
@Conny Preis

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BeWo: Sinn oder Unsinn

Hallo erst einmal!
ich selbst bin viele Jahre Sozialarbeiterin. Wie in allen Branchen gibt es auch im BeWo schwarze Schafe. Dennoch bin ich sicher, dass jede/r BetreuerIn sein Bestes gibt, um grundlegende soziale Kompetenzen aus den Jugendlichen "heraus zu kitzeln".
Doch auch ich bin von der staatlich finanzierten Sozialarbeit enttäuscht und habe meine diesbezüglichen Ideen und Vorstellungen in einer eigenen Homepage näher definiert. Sie dürfen sich gerne informiere: ...Link gelöscht...
Es freut mich, wenn ich ein wenig helfen konnte.

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Betreutes Wohnen für Jugendliche

Meine Enkeltochter war 13, als ihr vom Jugendamt erlaubt wurde, in ein Heim mit sog. "betreutem Wohnen" zu ziehen. Grund, sie wollte, mit 13, nachts weg bleiben können, mit und bei einem 18-jährigen Freund, (ohne Schulabschluss, ohne Lust, Arbeit oder Ausbildung anzunehmen, ohne Integrationswillen) schlafen zu können!
Meine Tochter, ihre Mutter, verstarb, als meine Enkelin 4 war, ich hatte etwas dagegen, dass das Mädel mit 13 schon sexuelle Beziehungen, zudem mit solch einem asozialen Kerl, aufnimmt. Das Jugendamt verschaffte meiner Enkeltochter einen Platz im Heim St. ***** in *****. Von dort aus konnte sie mit dem asozialen Kerl verkehren, soviel sie wollte, sie scheiterte in der Schule, musste im Gymnasium, bis dahin eine gute Schülerin, wiederholen. Inzwischen ist sie nicht mehr mit dem Kerl zusammen, aber, die Folgen dieser Fehlentscheidung muss meine Enkeltochter tragen, nicht das Jugendamt oder das Heim! Diese Institutionen zeichnen sich nicht für verantwortlich, wenn, auf ihre Einmischung hin, etwas schief läuft! Inzwischen haben wir den Kontakt völlig verloren! Das Mädel wurde gegen ihre Familie kontinuierlich aufgehetzt von den Erziehern und nun schämt es sich, bei ubns Hilfe zu suchen, die sie, bald, (in 1 1/2 Jahren 18) sehr nötig brauchen könnte, da mit 18 kein Jugendamt, kein betreutes Wohnen mehr zuständig ist, dann ist man, bis auf die finanzielle staatliche Hilfe, auf sich selbst gestellt. Mag sein, dass es einen erstmal gefällt, bis die ersten Schwierigkeiten auftreten und keiner mehr da ist, der Rat und Hilfe bringt.
Und, dann ist man, gerade als junge Erwachsene, zu "stolz", sich an die Menschen zu wenden, die man verraten und verleumdet hat!
Betreutes Wohnen für Jugendliche mag bei Familienverhältnissen, die wirklich schrecklich sind, eine Möglichkeit sein, bei nur pubertären Auseinandersetzungen das Schlechteste, was man sich oder seinem Kind antun kann! Diese Instituationen haben viel Wechsel, sie versuchen, um die Heime zu halten, die Mitarbeiter weiter finanzieren zu können, die Jugendlichen mögllichst zu halten, indem sie auf alles eingehen, was die unerfahrenen Jugendlichen wollen. Nur, wenig später stehen die jungen Erwachsenen alleine da und müssen feststellen, dass das wirkliche Leben ganz andere Spielregeln hat! Und dann scheitern sie!

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