Datenbank für aussterbende Pflanzen

Mitten in der Arktis in einem stillgelegten Bergwerk hat Bill Gates eine Station bauen lassen, in der vom Aussterben bedrohte Pflanzen gelagert werden. Diese Datenbank ist so robust, dass sie sogar Atomkriege überleben soll. Auch Deutschland hat viele gefährdete Pflanzen dort hinschicken lassen. Ich finde die Idee super, allein der Gedanke verdient Respekt. Was meint ihr dazu? Haltet ihr das Unternehmen für sinnvoll?

Antworten (4)
Bill Gates

Für mich ist Bill Gates ein Vorbild. Ich habe mal gelesen, dass er 85 Prozent seines Vermögens für gute Zwecke spendet und seine Kinder so erzieht, dass sie selbst etwas leisten müssen und sich nicht auf Vaters Lorbeeren ausruhen können.
Bill Gates gehört für mich zu den Menschen, denen ich ihr Riesenvermögen von Herzen gönne, weil sie umso mehr Gutes damit tun, je mehr es wächst.

Sinnvoller wäre es, dieses Geld in Umweltschutzmaßnahmen zu stecken. Dann würden nämlich gar nicht so viele Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sein.

Was soll das bringen?

Sicher ein verdienstvolles Vorhaben, aber was soll das der Menschheit im Ernstfall bringen? Wenn es zur atomaren Zerstörung kommt, ist die Erde so verseucht, dass sie für Menschen ohnehin keinen Lebensraum mehr darstellt. Dann braucht man auch keine Pflanzen mehr.

Das ist eine großartige Idee von Bill Gates gewesen! Die nach uns lebenden Generationen werden ihm ewig dankbar sein.

Antwort schreiben

Du schreibst diese Antwort nur als Gast. Melde dich an, wenn du bereits ein Profil hast oder werde jetzt Mitglied der paradisi-Community: Kostenlos registrieren