Harnträufeln ein Anzeichen für Prostata-Probleme?

Mein Mann (etwas über fünfzig) hat jetzt Befürchtung, an der Prostata erkrankt zu sein. Seit einiger Zeit klagt er über Harnträufeln und meint, daß das mit der Prostata zusammenhängen könnte. Zum Arzt will der Feigling aber nicht gehen. Ich denke, Prostatprobleme sollt man nicht auf die leichte Schulter nehmen und je eher Probleme entdeckt werden desto besser. Bevor ich meinen Mann zwingen muß zum Arzt zu gehen, kann mir vielleicht jemand von euch mitteilen, ob diese Beschwerden wirklich was mit der Prostata zu tun haben könnte oder nur eine Erkältung oder so sein könnte? Vielen Dank. Gruß Mama Heike

Antworten (2)
Ursache und Wirkung

Wir sollten immer erst die Ursache beseitigen bevor wir am Problem Arbeiten nur ist uns das oft nicht möglich. Sauberes Wasser und giftfreie Nahrung sind rahr geworden und unsere Probleme damit hausgemacht .

Prostataprobleme - "zum Arzt will der Feigling aber nicht"

Ja, so haben die Männer Respekt vor dem, was sie von anderen erfahren haben, die sich dem Urologen und Operation verschrieben haben; vielleicht mit prekärem unerwünschten Ausgang. Ernst sollte man das schon nehmen, jedoch sich auch nicht ziel- und planlos der Schulmedizin mkit dem bekannten Prtocedere anvertrauen.
Krankheits-Urachen-Forschung und - Sanierung Fehlanzeige. Interesse an Heilung ohne Stahl, Strahl, Chemo, Kortoison & Co benso nicht denkbar. Da die Ursachen von Prostatabeschwerden vom durch Reserve-Antibiotika oder Chemie-verseuchter Nahrung kommt, muss amn schon zum Detox-Experten gehen, der zunächst die Ursachen ermittelt und damm entsprechend diese ca. 50 Ursachen entsprechend saniert. Ansonsten geht es leider so weiter, wie laufend erlebt erlebt wird.

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