Immer wieder Berichte über schlechte Zustände im Pflegeheim

Merkt ihr das auch das es immer wieder Berichte über schlechte Zustände in Pflegeheimen gibt und keiner was dagegen tut? Ist schon schlimm das solche Heime überhaupt notwendig sind. Aber noch schlimmer ist es das es seit Jahren bekannt ist und der Staat sich einen Sche** darum kümmert.

Antworten (7)
In den kurzfristigen Tod pflegen

Meine Mutter musste ursprünglich nur für 3-4 Monatein ein anderes Pflegeheim.
Aber dort überlebte sie leider diese "kurze" Zeit nicht.
Verdurstet, verhungert und zu Tode misshandelt.
Und wenn ich jetzt auch gleich eine Anzeige bekomme, dann wehre ich mich da so gut es geht.
Passt genau auf, wohin Ihr Eure Eltern hin tut. Und überprüft so oft es geht, am besten stets!
LG

In 7 1/2 Monaten zum Krüppel 'therapiert'

So habe ich reagiert:


Anlage zum Schreiben vom 23. September 2012
Betr.: 1. AZ der Staatsanwaltschaft Lüneburg ...
2. Antrag auf Strafverfolgung vom 12. September 2011 betr. Unbekannt;
bisher ohne Aktenzeichen

1. Meine Einbeziehung als Vorsorgebevollmächtigter wurde in beiden Fällen unterlassen.
Die Rechtsposition der Betreuer wird immer noch nicht ausreichend berücksichtigt – weder von Ärzten noch von Pflegepersonen«
Das Ausmaß der Verschreibungen steuern vor allem die Pflegekräfte. Sie sind es, die den Arzt rufen und nach Medikamenten fragen. (siehe Anlage 1)
Wie geschehen.
Denn Betreuer, schreiben die Gerontopsychiater Jan Wojnar und Klaus Maria Perrar in einem Leitfaden der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sollen nicht nur über vorgeschlagene Therapien stellvertretend entscheiden, »sondern auch durch Fragen nach deren Indikation und den Nebenwirkungen der Behandlung zu einem nachdenklichen und umsichtigen Umgang mit den Medikamenten beitragen«. (siehe Anlage 1)
Das wurde mit dem Ausschluss des Vorsorgebevollmächtigten verhindert, weil es nach meinem Kenntnisstand eine medizinische Indikation nicht gegeben hat. Bei einer Beteiligung hätte man mir auch nicht glaubhaft den Bestand einer medizinischen Indikation erklären können.
Der in Pflegeheimen praktizierte Gebrauch von Psychopharmaka hat häufig strafrechtliche Qualität. »Wer ohne medizinische Indikation Neuroleptika verordnet, macht sich strafbar.« (siehe Anlage 1)
Alte Menschen sind oft verwirrt oder unruhig. Dies ist aber kein Grund, sie mit Tabletten ruhig zu stellen (siehe Anlage 1)
Gerade dieses aber war der Grund für die Ruhigstellung. Beweis a. a. O.: „ ...weil ihre Frau nachts öfter alleine aufgestanden ist.“ und gemäß Einlassung a. a. O.: „...Frau Mette öfter in anderen Zimmern aufgefunden wurde.“ Dieses wäre mit mir in einem Angehörigengespräch vor einem 'Ruf nach Ruhigstellung' zu besprechen gewesen, um nach einer humaneren Lösung des Problems Umschau zu halten. Das Problem bestand nämlich nicht nur in der Person und dem Verhalten meiner mittelschwer dementen Frau, sondern auch in der Besetzung der Nachtwache mit nur einer Person für ca. 40 Personen auf dieser 2. Etage des Heimes. Zeigt es auch, dass meine Frau vor dem Eintritt der Schädigung noch gut zu Fuß war.
So haben zwei Ärzte in Folge Antipsychotika verabreicht, sogenannte Neuroleptika. Der erste Arzt (Unbekannt) Haldol (Zeugnis des Herrn Dr. ... a. a. O.), Herr Dr. ... im Anschluss dann Risperidon als sogenannten 'Versuch', dessen Resultat nicht interessiert und daher bis zum 15.07.2011 zu keiner Visite angeregt hat.
Doch diese Praxis ist häufig rechtswidrig, bringt den Pflegenden keineswegs immer die erhoffte Entlastung, und vor allem: Sie schadet den Menschen oft mehr, als dass sie nützt. Von Fachleuten wird der schnelle Griff zum Rezeptblock seit Jahren kritisiert. (siehe Anlage 1)
Meine Bemerkung hierzu: 'Jeder weiß es, keiner tut was.' In diesem Fall bestätigt sich die Situation erneut.
Siehe hierzu auch Anlage 1: '… ausprobiert und dann nie wieder abgesetzt oder auch nur hinterfragt werden;
wie im Fall Dr. ... geschehen. So geschehen Straftaten (mit Wissen der zumindest fachlich Eingeweihten) die nur dann geahndet werden, wenn Beherzte den in einer Rechtsverfolgung begründeten beschwerlichen und ungewissen Weg einer Anzeige beschreiten, wie im vorliegenden Fall.
Denn noch immer gilt: Ärzte dürfen, außer in Notsituationen, einen Menschen nicht ohne seine aufgeklärte Einwilligung oder der seines legitimierten Vertreters behandeln.
Behandler »bei jedem Behandlungswechsel (Dosis, anderer Wirkstoff et cetera) der Einwilligung des aufgeklärten Betreuers bedarf«. Und: »Es ist die Pflicht des Behandlers, sich um diese Einwilligung selbst zu bemühen.«(siehe Anlage 1)
Gerade dieses wurde mit der 'Therapie hinter meinem Rücken“ ja vermieden; von beiden Ärzten.
Der in Pflegeheimen praktizierte Gebrauch von Psychopharmaka hat häufig strafrechtliche Qualität. »Wer ohne medizinische Indikation Neuroleptika verordnet, macht sich strafbar.« (siehe Anlage 1)
Genau das ist geschehen (siehe o. Unbekannt und Dr. … sowie '… Alten- und Pflegeheim')!
Wann darf Haloperidol nicht verwendet
werden?
Haloperidol darf nicht angewendet werden bei
Parkinson-Krankheit (siehe Anlage 2)

Insoweit zu meiner Anschuldigung zunächst gegenüber 'UNBEKANNT'!

Zu beiden Fällen UNBEKANNT und Dr. … sowie '… Alten und Pflegeheim

Es scheint so, dass ältere Patienten, insbesondere ältere Frauen, anfälliger für unwillkürliche Bewegungsstörungen als Neuroleptika-Nebenwirkung (Spätdyskinesien) sind. Das Risiko der Spätdyskinesien und dass sie sich nicht mehr bessern nimmt vermutlich mit der Therapiedauer und der Höhe der Dosierung des Medikaments zu. Allerdings kann sich eine Spätdyskinesie auch schon nach kurzer Behandlungsdauer und bei niedriger Dosierung entwickeln. Die Behandlung mit Haloperidol selbst kann die Zeichen einer beginnenden Spätdyskinesie zunächst verschleiern. Nach Behandlungsende tritt diese dann sichtbar in Erscheinung.
Wie dieses tatsächlich rapide sich entwickelnd (innerhalb von rd. 3 Monaten) auch geschehen ist (siehe Schreiben des RA ... vom 21.12.2011, Darlegung aus den in der Pflegedokumentation festgestellten Symptome sowie Stürze am 16.04.2011, 05.05.2011 und 15.06.2011); diese Entwicklung mir jedoch nicht - etwa in einem Angehörigengespräch - vermittelt worden ist. Lediglich der Sturz am 25.07.2011 war nicht zu 'verheimlichen', weil er eine Überführung in das Klinikum Lüneburg notwendig gemacht hat und daher nicht zu verheimlichen war.
Müdigkeit und Blutdruckabfall können zu Schwindel führen und somit zu verstärkter Sturzgefahr und Verkehrsuntüchtigkeit, besonders bei Pat. über 60 Jahren. (siehe Anlage 2)
Bei gleichzeitiger Gabe von Haloperidol und Parkinson-Mitteln wie beispielsweise Bromocriptin und Levodopa sowie dem zu den NMDA-Antagonisten gehörigen Amantadin, wird deren Wirkung abgeschwächt. Eine Dosisanpassung durch den behandelnden Arzt kann unter Umständen nötig sein.

Die Dosierung eines Neuroleptika ist daher Gegenstand eines Arzt-Patienten-Gesprächs. Nur durch genaue Berichte des Patienten, evtl. Beobachtungen der Familie kann der Arzt die geeignete Dosis für den Patienten finden. (siehe Anlage 2)

Außerdem: Bekanntlich sollen Neuroleptika bei Menschen mit Demenz höchstens sechs Wochen gegeben werden und Absetzversuche die Regel sein. (siehe Anlage 3, Prof. Dr. Dr. Hirsch)
wenn überhaupt Neuroleptika vom Arzt hätte verordnet werden dürfen. Selbst nach der Absetzung der unerlaubten Therapie mit Risperidon am 15.07.2011 wurde mit Risperidon weiter therapiert (siehe hierzu meine Stellungnahme vom 14.09.2011), zusätzlich dann auch noch mit TAVOR.

Inwieweit hier etwas geschehen ist zwischen Heim und Arzt entzieht sich meiner Kenntnis, da ich als Vorsorgeberechtigter und Ehemann 'außen vor' gelassen wurde; nach heutiger Betrachtung offenbar aus Gründen eines strafbaren Vorgehens, weil eine medizinische Indikation nicht bestanden hat und auch nicht hätte begründet werden können. Dabei dürfte zumindest in indizieller Hinsicht die Frage erlaubt sein: Warum wurden die drei Stürze verheimlicht und nicht zum Anlass einer Rücksprache mit mir genommen??? Der Hergang des Sturzes - nämlich unter Berücksichtigung der drei vorangegangenen und verheimlichten Stürze wie auch die heimliche 'Neuroleptika-Therapie' - lässt mich vermuten, dass man meine Frau endlich auf Dauer zur Gehunfähigkeit bringen wollte, weil es mit der mir verheimlichten Therapie kurzfristig nicht erreichbar erschien; jedoch dann endgültig mit den geschaffenen Voraussetzungen für diesen Sturz:
Am 25.07.2011 wurde meine Frau nicht wie üblich gesichert in den zunächst Heim - eigenen Rollstuhl gesetzt, weil alle Pflegerinnen sowie auch die Pflegehilfen hinsichtlich der Sturzgefahr informiert waren. Auch ich habe nach unseren kurzen Exkursionen meine Frau entsprechend gesichert im Rollstuhl platziert (an den Tisch gefahren und den Rollstuhl fixiert), so dass meine Frau ohne ein Zwangsgefühl am Tisch saß und in dieser Position nicht aufstehen konnte. Zum fraglichen Zeitpunkt jedoch – anwesend waren die Altenpflegerin Sabrina und eine Pflegehilfe – wurde meine Frau in einen Sesselstuhl gesetzt ohne weitere Sicherung. Sodann wurde meine Frau über einen mir nicht bekannten Zeitraum unbeaufsichtigt sich selbst überlassen. Sie schob sich mit dem Sesselstuhl zurück und stand auf. Infolge ihrer bereits eingeschränkten Mobilität stürzte sie dann. Die Folge war gem. Bericht des Klinikum Lüneburg Periporthetische Femurfraktur links mit stabiler diaphysärer Verankerung Typ Vancouver B 1. Unter dieser Prämisse kann ich mir nur sehr schlecht eine zumindest grobe Fahrlässigkeit vorstellen.

Dazu ist zu bemerken, dass sich meine Frau nach einem Sturz am 12.06.2010 in der Küche (Stolpern über die geöffnete Klappe der Spülmaschine) einen Hüftgelenkbruch zugezogen hatte. Nach der Operation (Hüftgelenktotalendoprothese links) und Mobilisierung konnte meine Frau nach ca. 3 Wochen wieder selbständig gehen. So auch in der Zeit danach.

Bei meinen täglichen Besuchen ab Januar 2011 bis Ende Mai/Anfang Juni 2011 (den genauen Zeitpunkt des Auffindens meiner Frau in dem a. a. O. geschilderten schockierenden Zustand kann ich nicht erinnern, da ich infolge meines Zustandes an eine Aufzeichnung nicht gedacht habe) habe ich täglich mit meiner Frau im Umfeld des Heimes Spaziergänge unternommen von einer bis eineinhalb Stunden. Auch als sie dann ab Ende Mai/Anfang Juni 2011 im Rollstuhl saß, habe ich meine Frau bei meinen täglichen Ausfahrten immer aus dem Rollstuhl gehoben und kleine Gänge mit ihr unternommen, um ihre Mobilität zu trainieren, die m. E. infolge der 'Neuroleptika-Therapie' schlagartig sehr eingeschränkt war.

M. E. wäre ohne die Folgen der fragwürdigen Therapie durch UNBEKANNT und Dr. ... eine Mobilisierung nach dem Sturz meiner Frau sicherlich auch möglich gewesen. Jedoch die Vorschädigung durch zunächst Haldol sowie im Anschluss durch Risperidon und die Folgen des Sturzes am 25.07.2011 und der OP sowie der anschließenden Schonzeit im Bett liegend haben eine Muskelatropie verursacht, so dass eine Mobilisierung im Albertinen-Krankenhaus in Hamburg nicht mehr möglich war, wie auch nicht in der Folgezeit bis heute. Mittels Physiotherapie, Bewegungstrainer und tägliche Gehversuche konnte auch keine Mobilität mehr erreicht werden. Auch ist absehbar, dass der Erfolg entsprechender Bemühungen in der Zukunft nur noch auf den Erhalt einer gewissen Beweglichkeit beschränkt sein wird. Bericht des Albertinen-Krankenhaus: Sie wurde nun logopädisch und krankengymnastisch behandelt. Eine Mobilisierung war nicht mehr möglich, auch weil sie schon durch das Liegen nach Fraktur Muskelatropien zeigt und nur mit erheblicher Unterstützung durch zwei Leute einige Schritte machen konnte.

So betrachte ich das Ergebnis des Aufenthaltes meiner Frau im '... Alten- und Pflegeheim' als

„In 7 ½ Monaten zum Krüppel therapiert“.

Diese Ausführungen erfolgen deshalb so ausführlich, um meine sicherlich nicht unbegründete Sicht darzulegen hinsichtlich der eingetretenen rapiden Zustandsverschlechterung meiner Frau; eingetreten innerhalb von rd. 3 Monaten im Rahmen der Therapie mit zunächst Haldol anschließend mit Risperidon. Nach meinen Informationen erfolgt eine Zustandsverschlechterung durch die Parkinsonkrankheit nicht in einem solch rasanten Tempo, wie das Heim und Herr Dr. ... das zu erklären versucht haben.

Inwieweit hier die Beteiligung der verordneten und verabreichten Präparate HALDOL und RISPERIDON relevant ist, überlasse ich selbstverständlich einem – wie vorgesehenen – Sachverständigengutachten, um nicht als Dr. med. von eigenen Gnaden aufzutreten, wie es auch wohl sicherlich nicht angenommen wird.

Auch hinsichtlich eines vom Rechtsvertreter des Herrn Dr. ... beantragten Sachverständigengutachten – übrigens ein guter Vorschlag - erfolgt diese ausführliche Darlegung des Sachverhaltes, um hier klare Verhältnisse einzubringen, wie diese mit den vermengten und irreführenden Einlassungen des Rechtsvertreter des Herrn Dr. ... kein klares Bild für eine objektive Betrachtung durch den Gutachter ermöglichen; insoweit weise ich auch auf meine detaillierte Stellungnahme vom 14.09.2012 hin.

Pflege

Ich versorg dir jeden morgen 12 bewohner. das da so manches auf der strecke bleibt, qualitativ, ist wo nicht von der hand zu weisen, (caritas) und den alten leuten ist es respektlos gegenüber. irgendwer wird wohl richtig kohle damit machen, das stationen auf ein minimum laufen...

Pflegeheime nein danke

Das wird auch immer schlimmer!!!
Wir Pflegekräfte mussten 9-10 alte Menschen morgens waschen, medis austeilen auf zwei Stöcke.Es gab immer wieder mobbing, viel überstunden.Viele Mitarbeiter wurden krank, kein wunder warum.

Unglaublich...

Guten Tag,

ich finde es sehr erschreckend, dass die Pflegeheime immer weniger Wert auf ihr Image legen. Wenn es bei mir mal soweit ist, dann werde ich meine Eltern ganz bestimmt NICHT in ein Pflegeheim geben! Ok, es gibt sicher auch gut Pflegeheime, aber man ist sich nie sicher, wie die mit Familienangehörigen umspringen!!! Ich habe mich schonmal etwas erkundigt und gut Pflegebetten gefunden, allerdings kenne ich mich nicht so aus und würde gerne Verbessungsvorschläge erhalten (falls es denn welche gibt)

Also als ich letztens nach guten Pflegebetten gesucht habe, da sind mir folgende aufgefallen http://www.careshop-24.de/. Die sahen mir sehr rubust aus und sind auch Verstellbar... aber hat jemand Erfahrung mit solchen betten? Wenn ja, dann würde ich gerne eure Meinung zu diesen Pflegebetten hören. Danke im Voraus!!!

Antwort zu Naddel

Hallo Naddel,
ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und bin schockiert das es so etwas gibt.
Ich mache gerade eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin und habe daher natürlich auch schon ein paar Praktika hinter mir.
Erlebt habe ich da leider auch einiges das so nicht sein sollte aber das die Kassen vorschreiben wie oft man am Tag "ausscheiden" darf das ist doch der absolute Hammer!!!

Schade das sich nicht genügend Menschen damit befassen um das ändern zu können.
glg Moni

Ohne Moos nichts los???

Hallo Melly, habe deinen kurzen Artikel gelesen und leider muss ich sagen du hast recht!
Ich mache eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin und musste daher auch in einem Pfelgeheim arbeiten. Eigentlich war es ein schönes Arbeiten dort, hab die Bewohner sehr gemocht, doch es gab immer wieder Situationen, wo ich gedacht hab, ich bin im falschen Film!
Ich könnte dir so viele Beispiele sagen, aber einen möchte ich dir wenigstens erzählen! Jeden Morgen als ich meine 4-5 Bewohner waschen wollte, sollte ich ich für jedem Bewohner seine Anzahl seiner Pampers pro Tag mit ins Zimmer nehmen! Ja ich konnte es kaum glauben, aber ich hatte eine nette ältere Dame dabei, die leider Inkontinent war und sie hatte 2 Pampers für den Tag zur Verfügung + eine für die Nacht!
Ihre Inkontinenz nahm wohl mit der Zeit zu, so dass das bald nicht mehr ausreichte. Sie hatte also 3 Pampers zur Verfügung!!!
Gehen wir auch nur 3 mal auf Toilette????
Ich konnte es natürlich nicht glauben, das sie immer "nass" war aber die Pampers konnte man nicht wechseln, weil man sich die ja einteilen musste!
Kaum vorstellbar-sehr traurig!
Ich hab mich natürlich gleich erkundigt warum das so ist!
Es hat mit der Krankenkasse zu tun, die das bestimmen!
Hab zum Beispiel festgestellt, wer bei der AOK versichert ist hat die wenigsten Pampers zur Verfügung!
Es gibt auch welche die nicht so stark inkontinent sind, die aber dafür Berge von Pampers liegen haben!
Manchmal hab ich die Schwestern "erwischt", wie sie welche geklaut haben um dem anderen welche zu geben! Fand ich echt nett, aber ist das eine Lösung??
Jetzt muss man sich die Pampers schon gegenseitig klauen?!
Ich weiß, es ist nicht witzig, aber wahr!!!!!!! Sorry ist doch ganz schön lang geworden! Aber schön das es Leute gibt die sich auch dafür interessieren!
Liebe Grüße Naddel

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