Schwanger, aber psychische Probleme und Auslandssemester

Hilfe!

ich bin annabella und habe zahlreiche probleme in meinem leben... ich wollte außerdem ins ausland... am 31.10. ist mein 22. geburtstag... ich habe auch keinen freund zu einem kind.

ich bin in der siebten woche.

wer kann mir helfen? also, welche beratungsstelle? ich brauche hilfe bei der entscheidung und bin so verzweifelt.

eure anna

Antworten (16)
Lieber tm

Hey! so ist es, danke! Ja, alles verlief sehr gut und auch die schmerzen sind kaum vorhanden! ich bin sehr froh, dass ich es so gemacht habe!

gut, dass hier auch andere außer der möchtegern-manipulierenden embryonenretterin schreiben!

lg

Entscheidung

Hallo Anna

Wenn Du Dich entschieden hast, das Kind nicht zu bekommen und erleichtert bist und es für die richtige Entscheidung hältst, dann ist dem auch so. Hoffe, es ist alles gut gegangen und es geht Dir gut.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Trotzdem froh

Ich bin mehr als froh, dass ich so entschieden habe! :) und eine entscheidung zu treffen, die man aus verantwortung, eigenem wille sowie überzeugung trifft, ist bestimmt nicht schwach, wie du gerne implizieren möchtest ;) schwach ist eher, zu versuchen, seine eigene meinung pseudo-subtil im internet kundzutun und nicht den mumm haben, gradeheraus zu sagen "ich bin miamarie und bin abtreibungsgegner, bitte tu es nicht!". wenn du andere schon manipilieren willst, dann mach es wenigstens geschickter :D echt zum lachen :D anna

Trotzdem traurig...

Liebe Anna,
im Lesen deiner Postings habe ich auch sehr viel Positives und Starkes an dir und deinem Weg gesehen! Deshalb habe ich einfach nochmal nachgefragt und wollte dir Mut machen.

Trotzdem traurig grüße ich dich ganz herzlich und wünsche dir alles Liebe und Gute für deine Zukunft!
Mia

Hallo liebe Anna

Deine Geschichte geht mir sehr zu Herzen. Was du in den vergangenen Jahren alles durch hast. Und bewältigt hast :-) Alle Achtung! Da ist natürlich die unerwartete Schwangerschaft eine besondere Herausforderung... Wie geht es dir heute?
Du, wenn ich so von dir lese und versuche, mir dich so vorzustellen: du in deiner „hochkarätigen“ Familie (wo du von der Intelligenz her schon dazu passt) - und schon immer ein bisschen anders... Da reibt man sich natürlich. Und es erleichtert, wenn man nicht mehr so nah aufeinander sitzt. Wenn man dann aber zusammen kommt, ist es entspannter, oder?! Zumindest ein bisschen?!
Du hast andere Prioritäten, schreibst du. Schwarzes Schaf nennst du dich. Ein bisschen eigenwillig vielleicht. Individualität leben... Das macht mich richtig neugierig, was dir so alles wichtig ist ;-) Das schwarze Schaf kann ja damit eine ganz wichtige Aufgabe haben. Es kann frischen Wind in die Familie bringen, indem es zum Beispiel den anderen den Spiegel vorhält, und sie in Frage stellt. Das bringt natürlich Aufruhr mit sich, Streit. Kostet Kräfte. War es so ähnlich bei euch?
Liebe Anna, ich glaube, du bist eine prima junge Frau, die ihren Weg schon findet. Ich hoffe, du bist in guten Händen (außer deiner Cousine), einer therapeutischen Begleitung. Du, noch etwas macht mich nachdenklich: was verbindest du wohl mit dem Mutter sein? Was für Bilder kommen dir da in den Sinn? Könnte diese Schwangerschaft vielleicht einen noch verborgenen Sinn haben? Der noch zu entdecken wäre. Wo du Erfahrungen machst, die dich grade weiterbringen. Ganz unerwartet und in einer ganz neuen Weise. Einfach mal zum Nachsinnen?!
Liebe, liebe Grüße, Mira

Nein

Mia, man kann die dinge auch "schönreden", weißt du. die beraterin hat weder mut gemacht noch genommen - sie hat einfach die fakten betrachtet, zugehört und mich verstanden. ich bin psychisch labil, habe konflikte mit meiner familie, jung und ohne fertige ausbildung und das wichtigste, ich will keine mutter sein. das kann man jetzt schön reden, doch es sind die fakten, und ich kann sagen, ja, es kommt aus meinem herzen, ich will abtreiben und tue es auch.

ob der Erzeuger traurig ist, spielt da eine untergeordnete rolle bzw ist irrelevant für mich. wir sind nicht zusammen. es ist mein körper. wenn ich es bekomme, bin ICH traurig. also was soll das für ein Kriterium sein?

ich bin erleichtert. nicht, weil "etwas entschieden ist", sondern, weil das richtige entschieden ist.

der termin ist diese woche und meine freunde und meine cousine werden mich unterstützen. meine familie ahnt nichts, aber ich könnte mir sogar vorstellen, dass sogar die das verstehen könnten, denn das ist nicht will und erstmal meine Bulimie in den griff bekommen will, ist offensichtlich.

anna - nach wie vor erleichtert

Entscheidung aus deinem Herzen...?!

Hallo Anna,
du hast deine Entscheidung jetzt nach dem Gespräch bei der Beratung gleich getroffen. Das ging aber jetzt recht schnell, oder? Was hat denn in der Beratung den Ausschlag gegeben, dass du dich jetzt so entschieden hast?
Hat dir die Beraterin keinen Mut zu deinem Baby machen können? Klingt, als würde sich die Aufgabe als Mama für dich grade noch zu groß anfühlen, nach zu viel Verantwortung, liege ich da richtig?

Du möchtest jetzt erst einmal Verantwortung für dein Leben übernehmen und die Bulimie in den Griff bekommen, das kann ich natürlich verstehen!
Und jetzt fühlst du dich erleichtert, weil der Druck des „sich entscheiden müssens“ und damit deine Verzweiflung erst einmal weg ist, gell? Hast du denn schon einen Termin für die Abtreibung ausgemacht?

Hast du auch schon mit dem Kindsvater über deine Entscheidung gesprochen? Meinst du, er wird traurig sein?

Du schreibst, du bist froh, das Richtige zu tun...ich hoffe dieses Richtige kommt aus dir selbst, aus deinem Herzen heraus. Denn nur dann kann es für dich richtig sein...!

Ich wünsch dir alles Liebe und Gute!
von Herzen,
Mia

Danke

Hey, ja, tm, das gespraech war für mich hilfreich, die konnten mir bei meiner entscheidung sehr helfen. ich habe mich gegen das bekommen entschieden und bin froh, jetzt das richtige zu tun! ich will und kann keine mutter sein und muss Verantwortung für MEIN leben tragen.

bin bereits jetzt erleichtert.

anna

Ich denk an dich!

Hallo Anna,
ich hoffe sehr, dass dir die Schwangerschaftsberatung etwas von deiner Verzweiflung nehmen konnte! Wie war es denn dort? Hat die Beraterin mit dir Ideen für das „weiter wissen“ in deinem Leben entdeckt und dir Mut machen können?

Im Moment fühlt sich für dich die Aufgabe, Mama zu sein, ja eher wie etwas Verantwortungsloses an. Wie meinst du das denn jetzt genau? Also meinst du, es wäre verantwortungslos dem Baby gegenüber, wenn du es bekommst, weil du grade noch mit der Bulimie zu kämpfen hast? Also wegen der Schwangerschaft? Wie ich das verstehe, hast du Angst, dass die Bulimie deinem Baby während der Schwangerschaft schaden könnte, oder? Das könnte natürlich sein, das stimmt...! Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass dein Kleines auch eine Motivation für dich sein kann, sich an einen Ernährungsplan zu halten, den du selbst mit deinem Therapeuten zusammen gestellt hast, oder was meinst du? Kannst du dir das für dich nicht vorstellen?
Oder denkst du bei verantwortungslos eher an die Zeit mit deinem Kind und traust dir nicht zu, dass du eine gute Mama für dein Kleines sein könntest?

Weißt du, bisher bist du ja schon auf einem echt guten Weg. Du hast Vieles schon gemeistert, obwohl es nicht einfach für dich war! Du hast erkannt, dass es für dich besser ist, wenn du bei deinen guten Freunden in der WG wohnst. Dort fühlst du dich angenommen und geborgen, gell?! Du hast es auch geschafft, von deinem Ex-Freund los zu kommen, der für dich nicht gut war. Bestimmt hat dich das viel Energie gekostet und vermutlich war auch mancher Schmerz mit dabei...:-(! Doch du hast das durchgestanden und bist grade dabei, mit deinem Therapeuten zusammen einen guten Weg zu finden, um zum Essen und zu deinem Körper wieder eine bessere Beziehung aufzubauen. Das ist echt toll und zeigt, dass du bei allem, was vielleicht auch nicht so gut gelaufen ist, dennoch eine große innere Stärke in dir hast!
Ich würde dir auf jeden Fall zutrauen, dass du mit Hilfe deines Therapeuten und vielleicht der Schwangerenberaterin einen guten Weg für dich und dein Baby finden kannst!

Super ist ja auch, dass du jetzt deine Cousine bei dir hast, der du vertrauen kannst und die dir liebevoll zur Seite steht! Du hast geschrieben, deine Oma ahnt was...hast du zu ihr einen guten Draht? Denkst du, sie würde dich auch unterstützen? Was sie wohl von einem Ur-Enkelchen halten würde?

Liebe Anna, ich denke auf jeden Fall in nächster Zeit fest an dich und hoffe ganz arg, dass deine Zweifel und Sorgen einem sanften Vertrauen in dich selbst weichen können! Grade in der Schwäche zeigt sich oft die größte Stärke!

Herzliche Grüße,
Mia

Wie war's?

Hallo Anna

Wie war das Beratungsgespräch? Hat es Dir bei der Entscheidung weitergeholfen?

3000 kcal zu Dir zu nehmen und dann 1 Woche zu hungern, wäre in der Schwangerschaft sicher nicht gut. Ein Kind ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wenn der Erzeuger dabei hilft, wäre das natürlich gut, wobei er wohl arbeiten wird und Du die meiste Zeit Dich um das Kind kümmern müsstest.

Ich hoffe, Du kannst eine Entscheidung fällen, die für Dich richtig ist.

Freundlichen Gruss

tm

Hallo ihr

Danke erst einmal...

es ist in der tat sehr schwierig, ich bin zwar schon in behandlung, doch es ist immer noch schlimm mit meinen problemen und manchmal habe ich starke bulimie-anfälle, manchmal auch ohne erbrechen. ich esse oft sehr viel auf einmal (über 3000 kcal) und hungere danach dann (1 woche so gut wie kein essen), dadurch nehme ich auch oft ab, da die kalorienmenge das lange hungern dann nicht mehr ausgleicht. die verantwortung für ein kind zu tragen, scheint mir eher weniger als der jetzige "wendepunkt" oder die "aufgabe", es scheint mir mehr wie etwas verantwortungsloses.
der erzeuger würde sich bestimmt kümmern, er sagt ja auch dauernd, dass er mich liebt.

ich gehe jetzt gleich zu profamilia und hoffe, dass sie da weiter wissen.

leider bin ich immer noch genauso verzweifelt.
meine cousine wird bei mir sein und sie ist auch die einzige aus der familie, die es weiß, aber meine oma ahnt etwas, glaube ich.

anna - sehr verzweifelt :(

Bulimie

Hallo Anna

Das tönt doch eher schwierig. Denn wenn Du weiter unter Bulimie und Depressionen leidest, wäre das für eine Schwangerschaft nicht gerade gut.

Konntest Du Dich denn schon entscheiden, wie es bei Dir weiter geht? Warst Du bei einer Beratung?

Bist Du in psychologischer Behandlung betreffend Bulimie und Depressionen?

Ich wünsche Dir, dass es Dir psychisch besser geht.

Freundlichen Gruss

tm

Etwas ganz Besonderes!

Hi du,
ja einfach mal sein Herz auszuschütten tut auf jeden Fall gut, geteiltes Leid ist einfach schon mal halbes Leid!
Mich haben deine Zeilen sehr berührt, denn ich kann dich gut verstehen. Auch ich bin nicht jemand, der sich in unserer Leistungs-Gesellschaft zu Hause fühlt. Ich kann nicht mein Glück darin finden, ein perfektes Rädchen in der großen Maschine zu sein und ich glaube, das muss auch gar nicht jeder! Doch jeder muss natürlich seinen ganz eigenen Platz im Leben finden und die Aufgabe/den Ort entdecken, an dem er „richtig“ ist. Das ist manchmal nicht so einfach, gell? Du hast viele Talente mit auf den Weg bekommen, bist intelligent aber auch sensibel und siehst gut aus. Das macht es aber nicht unbedingt einfacher, den eigenen Weg und die eigene Aufgabe zu finden, wie du schon ganz richtig geschrieben hast. Was liegt dir denn am Herzen? Wo fühlst du dich ganz zu Hause, wo bist du in deinem Element? Ist es das modeln mit seiner Glitzerwelt? Oder was würde dich beruflich interessieren? Machst du schon eine Ausbildung oder ein Studium?

Ja und jetzt hast du auch noch etwas anderes mit auf den Weg bekommen, nämlich dein erstes Kind...!
Der Vater des Krümels würde sich eine Beziehung mit dir wünschen, aber für dich ist er eigentlich nur ein guter Kumpel. Hast du ihm denn schon erzählt, dass du schwanger bist? Meinst du, er würde dich mit dem Kind unterstützen, auch wenn du mit ihm keine feste Beziehung möchtest?

Könntest du dir denn vorstellen, dass es für dich auch eine ganz besondere Aufgabe im Leben sein könnte, dein Kind als liebevolle Mama ins Leben zu begleiten? Wahrscheinlich hattest du dir bisher über eine eigene Familie noch nicht so viele Gedanken gemacht...
Und es ist klar, dass dir die psychischen Probleme, die du in den letzten Jahren hattest, jetzt besonders Angst machen, denn es ist natürlich noch mal anders, wenn man nicht nur für sich selbst, sondern auch für ein Kind verantwortlich ist.
Auf der anderen Seite bist du mittlerweile ja bereits auf einem guten Weg und ein Kind schenkt einem auch sehr viel innere Stärke, sowie eine feste Aufgabe, die Halt gibt...
Hast du denn bereits bei einer Schwangerenberatung angerufen und einen Termin ausgemacht? Vielleicht kann dir die Beraterin auch einen guten Therapeuten empfehlen, der dich in nächster Zeit auf deinem Weg unterstützen kann? Ich könnte mir vorstellen, das würde dich entlasten und dir schon mal mehr Sicherheit geben, oder?
Ich möchte dir Mut machen: Lass dir Zeit für deine Entscheidung und finde deinen eigenen Weg! Du brauchst keine Erwartungen von Niemandem zu erfüllen, sondern nur deine eigenen Erwartungen und Wünsche sind wichtig für dich! Übrigens ist ein schwarzes Schaf sehr selten und hat ein wunderschönes, ganz besonderes Fell, so wie du auch etwas ganz Besonderes bist...:-)!
Alles Liebe,
Mia

Hi

Danke für eure postings und schon im voraus fürs lesen...

meine größte sorge sind meine psychischen probleme... ich habe einen schwierigen weg hinter mir! in meiner familie war es nicht immer einfach für mich, erwarten und druck waren dort oft stark...meine mutter chefärztin, mein vater richter und dazu meine "perfekten" geschwister... mittendrin ich, ich war immer anders. meine schwester (24) studiert medizin, mein bruder (19) jura und ich wollte immer lieber etwas anderes machen... habe schule geschwänzt und co... ich habe eine festgestellte hochbegabung und einen iq von über 140, was es mir oft schwerer als leichter gemacht hat, denn bei mir war trotz allem die priorität anders und als hochsensibler mensch wurden mir die sinneseindrücke und der druck von seiten meiner familie oft zu arg. ich hab mein abi dennoch sehr gut geschafft, doch ich hatte zu dieser zeit bereits krasse probleme, habe mich geritzt, medikamente genommen... davon kam ich dann los, doch als nächstes kam das modeln, ich habe mich fast kaputt gemacht. ein agent sagte mir, ich sei wunderschön, aber zu dick, und das wortwörtlich! dabei war ich nie dick... ich habe dann abgenommen, immer weiter, bis ich in eine klinik musste, ich wog nur noch 38 kilo... ich habe jetzt wieder stabil 54 kg bei 1, 75 m, was immer noch wenig, aber i.o. ist, allerdings habe ich seit der beziehung mit meinem ex wieder eine bulimie entwickelt... er war nicht grade der nette typ und ich bin jetzt von ihm los, doch geblieben sind bulimie und depressive phasen.

mit 18 bin ich von zu hause raus in eine wg, was mir gut tat... ich "musste" zeitweise heim, bin jetzt aber wieder in der wg bei wirklich wahren und guten freunden, darunter auch meine cousine. ich habe dort halt, jedoch stecke ich dennoch wieder in einer schweren phase.

mit meinen eltern und geschwistern habe ich regelmäßig kontakt, sie bemühen sich auch, allerdings ist es immer etwas angespannt, weil ich einfach immer noch wie das "schwarze schaf" bin bzw. mich so fühle.

der "vater" des embryos ist ein guter kumpel von mir, der jedoch "mehr" will, im gegensatz zu mir...

ich bin echt alle!

naja, das herzausschütten an sich war jetzt noch mal gut! anna und lg

Pro Familia

Hallo Annabella

Ist die Schwangerschaft durch einen Frauenarzt bestätigt?

Als Beratungsstelle empfehle ich Dir z. B. Pro Familia.

Du schreibst, Du hast psychische Probleme. Bist Du da in Behandlung?

Wenn Du in Ausland möchtest für ein Semester, ist die Schwangerschaft natürlich nicht gerade ideal. Zudem hast Du keinen Freund und alleine und 22 Jahre alt ist es sicher nicht so einfach.

Solltest Du Dich für eine Abtreibung entscheiden, wäre diese 3 Tage nach der Beratung möglich. Du solltest Dir dessen sicher sein, denn wenn Du psychische Probleme hast, ist es wichtig, zu seiner Entscheidung zu stehen und sich danach nicht Vorwürfe zu machen.

Ich wüsche Dir alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Bitte nicht verzweifeln...du bist nicht allein!!!

Liebe Annabella,
oh je, klingt so, als kommt da momentan Einiges auf einmal bei dir zusammen, gell?
Puh, erst mal ruhig durchatmen und nicht verzweifeln...! Am Meisten Sorge macht dir deine ungeplante Schwangerschaft, oder? Weil du noch studierst und mit dem Vater des Krümels nicht fest zusammen bist...
Ich nehme an, da siehst du momentan noch keinen klaren Weg, wie es für dich mit einem Baby gut in die Zukunft gehen kann..., liege ich da richtig? Was bedrückt dich denn ansonsten noch so? Magst du drüber reden?

Und du hast Recht, bestimmt kann dir jetzt eine gute Schwangerenberatung weiterhelfen. Von der Beraterin erfährst du, was es an Unterstützung für dich gibt und kannst ganz in Ruhe nach Lösungen für die Probleme suchen, die dir grade auf dem Herzen liegen.
Ich habe schon öfter gehört, dass die Beratung für schwangere Frauen bei dem Verein Pro Femina sehr gut sein soll. Die Beraterinnen nehmen sich anscheinend echt viel Zeit für jede Frau und kümmern sich sehr engagiert um alles. Schau doch mal auf deren internetseite: vorabtreibung.net, vielleicht ist das was für dich. Da kannst du, glaub ich, kostenlos anrufen und sogar anonym bleiben, falls dir das lieber ist!

Liebe Anna, es ist super, dass du hier von dir geschrieben hast und dir Hilfe ins Boot holst! Ich glaube, in so einer Situation braucht man einfach jemand, der für einen da ist und mit dem man alles in Ruhe bereden kann. Gerne bin ich hier auch weiterhin für dich da, wenn du magst...!

Ich drück dich mal aus der Ferne ganz lieb und schick dir eine dicke Portion Kraft für dich mit!
Herzlich, Mia

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