Verhältnis Homöopathie und Trinkwasser

Hallo! Die Homöopathie geht ja davon aus, dass im Wasser noch "Erinnerungen", kleinste Stoffe von dem sind, was sich einmal im Wasser befunden hat. Mir ist heute die Idee gekommen, dass im ganz normalen Trinkwasser ja auch die Erinnerungen an diese Stoffe drin sein müssen. Weis einer zufällig, ob es Studien dazu gibt, wie homöopathisch verwertbar unser Trinkwasser ist? Danke für Antworten!

Antworten (1)

Mal soviel, das Wasser wurde insgesamt von vielen Tieren Millionenfach gesoffen, geschissen und wiedergefressen. Es rann durch viele Flüsse und Meere, es war in vielen Körpern und Pflanzen. Und was soll dir diese Erinnerung nun bringen? Ob da einige Moleküle mal Urin einer Kuh waren, oder die anderen Molekule des Blutes eines Salamanders?

Die Homöopathie geht von einen Haufen Idioten aus, die den Mist auch glauben, um sich an ihnen dumm und dämlich zu verdienen.

Antwort schreiben

Du schreibst diese Antwort nur als Gast. Melde dich an, wenn du bereits ein Profil hast oder werde jetzt Mitglied der paradisi-Community: Kostenlos registrieren