Wann kann es beim Bergwandern zu einem Höhenlungenödem kommen und was hilft?

Wir wollen im Sommer in die Alpen zum Bergwandern. Da kann es auch mal bis zu dreitausend Meter hoch gehen. Ein Bekannter meinte, dass man da aufpassen solle, kein Höhenlungenödem zu bekommen. Scheinbar ist das eine gefährliche Höhenkrankheit. Unter welchen Voraussetzungen kann das tatsächlich eintreten und was macht man dann?

Antworten (1)
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Na, halb so schimm! Erst ab 4000 Meter bekommt man etwas Kopfweh, wenn der Berg zu schnell angegangen wird. Also ist bei den Alpengipfeln diese Gefahr äußerst gering.
LG.
Th.

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