Welche Risiken bestehen bei einer OP, wenn man Herzrhrythmusstörungen hat?

Ich muß mich bald einer OP unterziehen. Da ich seit einiger Zeit unter Herzrhythmusstörungen leide, habe ich Bedenken, daß ich mit der OP ein unkalkulierbares Risiko eingehen könnte. Welche Risiken könnten denn dabei entstehen? Bin dankbar für jede Info. Gruß, Elisabeth

Antworten (4)
OP ist immer mit Restrisiko behaftet

Hallo! Jede Operation ist ein Eingriff in den Körper und daher immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Vielleicht gar nicht mal immer wegen Kompliaktionen während der OP, aber womöglich wegen der Krankenhauskeime, mit denen sich jährlich zigtausende Patienten infizieren.

Wenn Patienten Angst vor den Risiken einer OP haben, sollten sie ihren Arzt um ein Gespräch bitten und sich noch einmal genau erklären lassen, warum eine OP unbedingt sein muss und wie hoch das Risiko ist.

Der Arzt wird ja wohl von den Herzrhythmusstörungen wissen und dieses Risiko bei seiner Entscheidung für die OP mit einbezogen haben.

Hier ein kleiner Mutmacher

Wenn du deinen Hausarzt darüber inn Kenntnis setzt dann leitet er Schritte ein, die eine OP ermöglichen. Ich zum Beispiel nehme verschiedene Medies wie Falidrom. Das ist ein Blutverdünner. Den darf man aber bei einer OP nicht nehmen. Ich mußte so drei Wochen vorher das Präperat absetzen und mir selber (rund um den Bauchnabel) spritzen. Ist überhaupt nicht schlimm. Die OP und somit auch die Vollnarkose habe ich super weggesteckt. Die Narkose war so sanft- es war ein angenehmes Einschlafen (und aufwachen) Für eine HRS war das EKG, das kurz davor, während und danach angefertigt wurde super spitze. Du mußt echt keine Angst haben und ich wünsche dir alles Gute für den Eingriff, dan auch du unbeschadet überstehen wirst.

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