Ich fühle mich in meiner Wohnung wie ein Gast

Seit ca. 6 Jahren wohne ich in der Wohnung meines Freundes (jetzt Ehemann) und bin immer noch nicht "angekommen". Grösstenteils sind es meine Möbel, die ich mitgebracht habe. Er gibt mir nach wie vor das Gefühl, ein Gast zu sein. Ich habe ein eigenes Zimmer und gut. Sobald ich etwas verändern möchte außerhalb meines Zimmers z.B. Möbel rücke, Vorhänge kaufen will, dreht er am Rad und ignoriert mich tagelang. Ich versuche der Wohnung etwas Gemütlichkeit zu geben, aber ich habe das Gefühl, dass ist gar nicht gewünscht. Generell sind Veränderungen nicht gewünscht. Ich gehe kaputt in dieser Wohnung. Er redet auch nicht mit mir über seine Einrichtungswünsche, ich suche nur Streit. Was soll ich sagen? Eigentlich erwarte ich, dass er sagt, dass gefällt mir nicht, wir holen uns was gemeinsam und richten es dann so ein. Ich bin ratlos und traurig.

Antworten (2)

Dass ist ja sein Haus mit Wohnungen und Büros drinnen. Ich habe einen ganze Wohnungseinrichtung mitgebracht, da er fast nichts hatte. Da sind schon einige Sachen eingefahren, denke ich. Ja, reden müssen wir. Vielleicht hat er auch was gegen "Meine" vielen Möbel. Er sagt ja nichts. Hmm. Meint nur, er würde ausgeschlossen werden von meinen Aktivitäten. Aber selber macht er mir zu wenig, da er keine Zeit hat. Ich habe den Eindruck, dass ihm gar nicht daran gelegen ist, Aktivitäten in der Wohnung zu machen (renovieren ect.). Er will lieber seine Ruhe haben. Ist auch 15 Jahre älter und ich habe ihn so gern.

Wohnung

Rede doch mal mit deinen Mann. und sucht doch eure erste gemeinsame Wohnung. und ich denke es wört dann besser. bei mir war es und bin heute dss dich es gemacht habe .

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