Ich traue mich nicht mehr auf die Straße, mir wird ständig schwindelig!

Ich bin arbeitslos und muss daher nicht ständig vor die Tür. Im Moment bin ich da ganz froh, denn ich habe sehr oft Schwindelanfälle. In meiner Wohnung bin ich schon öfters umgekippt. Mir ist dann schwindelig und auf einmal wird mir schwarz vor Augen. Ständig verschwimmt mir alles vor den Augen und ich bin unsicher beim gehen. Zum Arzt traue ich mich irgendwie nicht mehr, der hat mich die letzten Male immer so komisch behandelt.
Also was meint Ihr, muss ich mir ernsthafte Sorgen um meine Gesundheit machen?

Sven

Antworten (3)
Unwohlsein

Bei Ohnmachtsanfällen sollte man unbedingt regelmässig auch den Blutdruck kontrollieren. Viel Trinken ist auch immer sehr wichtig.

Ja, stressige Belastungssituationen können dem Körper übel mitspielen. Man muss ja nicht unbedingt nur überfordert sein, man kann auch unterfordert sein und das ist auch nicht angenehm. Eine Therapie bei einem Psychotherapeuten wäre in dem Fall auch nicht schlecht, da sich die Arbeitslosigkeit wirklich so ausprägen kann, dass man sich völlig unnütz vorkommt.

Schwindel und Ohnmachtsanfälle

Wahrscheinlich handelt es sich um ein psychisches Problem. Gerade bei Arbeitslosigkeit sieht man oft keine Perspektiven und fühlt sich nicht wohl, wenn man keine Aufgabe hat, die einen ausfüllt. Wenn der Arzt nichts körperliches festgestellt hat, kann es sich auch um eine Angststörung verbunden mit einer Depression handeln. Der Körper kann da wirklich sehr extrem reagieren und eben auch mit Ohnmachtsanfällen sich bemerkbar machen.

Man sollte sich unbedingt motivieren und versuchen soziale Kontakte zu halten.

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