Nach Feststellung von Lactoseintoleranz Gewichtsabnahme und Depression - psychisch bedingt?

Vor einem halben Jahr war meine Schwester noch ein lebenslustiger Mensch mit ein paar Pfündchen zu viel auf den Hüften.
Dann wurde plötzlich eine Lactose Intolleranz festgestellt und sie musste ihre Ernährung (besonders Verzicht auf Süßigkeiten)umstellen.
Danach hat sie rapide abgenommen und hat depressive Phasen. Organisch scheint alles in Ordnung (nach Blut- und Stuhluntersuchung), kann das jetzt psychisch bedingt sein und wie kommt sie da wieder raus?

Antworten (2)

Wenn die Ernährung umgestellt werden muss, aufgrund einer Laktoseintoleranz und es darf weniger oder fast kein Zucker mehr in der Ernährung vorkommen, dann kann dies zu einer Depression führen. Der Körper hat sich an den Zucker gewöhnt und sogenannte Endorphine also Glückhormone freigesetzt. Diese Hormone fehlen und es kann zu Niedergeschlagenheit kommen. Wenn der Verdacht auf eine Depression besteht, dann sollte man unbedingt einen Arzt konsultieren.

Sport ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, eine Ernährungsumstellung zu überwinden.

Denke ich nicht

Hallo Peterkarlos,
sicherlich kann ich mir gut vorstellen, dass die Information über die Betroffenheit der Laktoseintoleranz erstmal ein kleiner Schock ist. Gerade weil man auf dem ersten Moment denkt auf vieles verzichten zu müssen. Doch das ist längst nicht der Fall. Zum einen gibt es Tabletten die man regelmäßig einnehmen kann um die Laktose zu verarbeiten zum anderen gibt es Alternative Kuhmilchprodukte. Z.B. aus Kamelmilch. Hier ist der Milchzucker anders aufgebaut und auch für Betroffen von Laktoseintoleranz verdaulich. Hier gibt es auch Schokolade von. Also wie gesagt man muss nicht verzichten sondern nur die richtige Alternative finden.

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