Nicht weggehende Balanitis (entzündliche Eichel-Haut)

Hallo,

Ich habe sehr schmerzempfindliche (!), gerötete, sehr dünne, entzündliche Eichel-Haut. Die Entzündung ist vom Hautarzt bestätigt, aber keine Ahnung woher sie kommt. Wenn es schlimmer wird, dann größere rote Flecken, die minimal nässen, und wo die Haut start irritiert, leicht mit Furchen durchzogen ist. Und Schmerzen wie gesagt bei den leichtesten Berührungen. Im Internet findet man unzählige andere Männer, die sehr ähnliches schildern und leider ebenso darüber klagen, nur selten und wenn nach langer Zeit etwas gefunden zu haben, was hilft - Ärzte sind es meistens leider nicht! Ich habe bis jetzt zwei Urologen und zwei Hautärzte durch.

Nun gut, auch ich habe es mit antibakteriellen, antimykotischen Salben, teilsweise versetzt mit Cortison, versucht. Leider ohne Erfolg bis dato, nur die mit Cortison helfen logischerweise, aber auch nur so lang ich sie benutze. Und da die Haut immer stärker drunter leidet, kann das keine Perspektive sein.
Versucht habe ich auch: Betaisadonna, Kokosöl, Kamille, Teebaumöl, Grünter Tee (Tannine) (ACHTUNG: bei mir hat das nicht geholfen, ich würde aber jedem empfehlen, es zu probieren, da manche es mit einem der Dinge geschafft haben).
Komischerweise habe ich sogar das Gefühl, dass Cremes bzw. Fette/Öle generell es eher schlimmer als besser machen bei mir.

Ich verzweifele nach über einem Jahr so langsam auch. Nun habe ich mich sogar beschneiden lassen. Aber auch das hilft - meine letzte Hoffnung - bis dato nach zwei Wochen nach der Operation nicht, die roten Flecken sind schon wieder aufgetaucht, nur dass ich jetzt keine Schutzhaut mehr drüber habe !! :(((
(Allerdings auch hier: Vielen hat es wohl geholfen, und eine Beschneidung ist generell sowieso recht sinnvoll).

Ich wäre über weitere Ideen sehr froh!
Sollte es sich doch bei mir nach längerer Zeit durch die Beschneidung bessern (ich peile mal so 6 Wochen an als Hoffnungsschimmer an), würde ich das hier wietergeben.

Danke und allen anderen Erfolg!
Xallo

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Antworten (1)
KurtHahn

Ich bin ja kein Artz, doch habe selber schon viele Erfahrunge mit ahnungslosen Ärzten gemacht.
Ich würde es mal mit der TCM und hier mit Shiatsu oder Akupunktur versuchen.
In dieser Philosophie werden Wirkkreise erkannt und zu Rate gezogen, um zu entscheiden, was behandelt wird. Also konkret, es gbit ein Energiesystem im Körper und wenn Krankheit auftritt, sind Energien ungleich verteilt und der Anwender schaut, wie diese verteilt sind und sorgt dafür, daß diese (je nach Shcwere) mit der Zeit wieder dorthin kommen, wo sie sein sollten und siehe da, das Symptom verschwindet.
Ist eine sehr effektive Methode

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