Sind Muskelkrämpfe immer ein Indiz auf Magnesiummangel?

Da ich sportlich ziemlich aktiv bin, führe ich meinem Körper ausreichen Magnesium zu. Es kann höchstens zuviel als zuwenig sein. Trotzdem treten bei mir in letzter Zeit nachts heftige Wadenkrämpfe auf. Da es ja wohl nichts mit Magnesiummangel zu tun haben kann, befürchte ich eine schlimmere Krankheit. Was kann es nur sein? Wer hat da Tipps für mich? Danke schon mal vorab dafür. Gruß, Doreen

Antworten (2)

Es sollte allgemein ein ausgewogener Mineralstoffhaushalt vorhanden sein, ein Mangel an Elektrolyten kann für solche Muskelkrämpfe verantwortlich sein, es muss nicht zwangsläufig das Magnesium sein. Man kann das in einer Blutuntersuchung vom Arzt feststellen lassen, ob ein Mangel vorliegt.

Muskelkrämpfe bedeuten nicht immer, dass ein Magnesiummangel vorliegt. Mein Arzt hat mir erklärt, dass da vieles reinspielt, man kann es aber, auch wenn kein Mangel vorliegt, oftmals mit Magnesiumzufuhr bekämpfen (quasi so wie Aspirin bei Kopfschmerzen hilft, obwohl kein Aspirin-Mangel vorliegt ;-). Zuviel Magnesium kann allerdings Durchfall auslösen, daher würde ich es nicht übertreiben und im Zweifel auch mal den Arzt fragen, was man tun kann.

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