Sollte man beim Sprinttraining generell immer unter seiner Leistungsobergrenze bleiben?

Ich bin seit einem Jahr in einem Leichtathletikverein und dort im Sprintbereich. Im Training habe ich immer 100% gegeben bis ich fast umfiel vor Erschöpfung. Meine Sprintleistungen wurden dadurch irgendwie auch nicht besser. Nun habe ich gehört, daß man beim Training nie oder höchst selten an seine Leistungsgrenze gehen sollte. Ist da was dran und bis zu wieviel Prozent kann man gehen und dadurch im Wettkampf bessere Leistungen zu erbringen?

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Antworten (2)

Hallo,

meien sollte schon an seine Leistungsgrenze gehen, aber nur zu bestimmten Zeiten. Beispielsweise beim Aufbautraining, nach der Saisonpause muss man sich serh quälen um die Grundlagen wieder zu stabilisieren, meistens durch Ausdauertrainig. Dann später in der Wettkampfphase gibst du so 2-3 Wochen vor wichtigen Wettkämpfen bis zu 100 Prozent im Training, danach sollte es wieder ruhiger werden. Aber dein Trainer müsste das doch eigentlich wissen? Was naürlich auch sein kann, ist das du verkrampft oder blockiert bist, versuche dich vor dem Rennen mal ein bisschen locker zu machen, hatte das gleiche Problem, konnte es aber durch Lockerung lösen.

Höre auf deinen Körper! Du schreibst ja selber, dass du total erschöpft warst - das solltest du als klares zeichen deines Körpers auffassen und es langsamer angehen lassen.

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