Therapieoptionen bei Pfeifferschem Drüsenfieber

Mein Sohn wurde vor 2 Wochen mit akuten Herzbeschwerden, Schwindel und allgemeiner Schwäche in die Notaufnahme eingeliefert. Man hat ihn gründlich untersucht und dann abschließend gemeint, er hätte wahrscheinlich zu viel Stress (Studium) und einen Virusinfekt. Die Angstzustände, die er beschrieben hatte, nahm keiner wirklich ernst und der Hausarzt verordnete ihm Psychopharmaka. Diese hat er gar nicht von der Apotheke abgeholt. Da ich selber jeden Tag mit solchen Fällen zu tun habe und vielleicht ein bisschen zu Eurem Heil beitragen kann, würde ich Euch raten, sich mit verschiedenen Medikamenten und Produkten einzudecken. Beispielsweise könnte es sinnvoll sein, sich selber jeden Tag Smoothies zu machen und diese mit den Lebe-pur Produkten (insbesondere Hagebutte) aufzupeppen. (3 mal 200 ml wäre in der ersten Zeit sinnvoll) Optimalerweise nehme man/frau Ananas, weil diese besonders viel entzündungshemmende Stoffe enthält! Propolis (kann man beim Imker oder in der Apotheke kaufen) sollte man drei mal täglich 5 Tropfen einnehmen, homöopathisch entweder Einzelmittel, die Symptomenbezogen wirken - oder Metavirulent. Der Darm sollte auch behandelt werden (Darmsanierung) und eine EBV-Nosode zum Ausleiten. (Letzteres beim Heilpraktiker). Wünsche allseits gute Besserung und gutes Gelingen! Liebe Grüße! Ingrid

Antworten (1)
Toll!

Ingrid,

Wie geht es deinem Sohn mittlerweile?
Ich find es toll, dass hier jemand mal etwas ueber alternative und unterstuezende Methoden schreibt die wenigstens auch natuerlich sind! Ich hoffe sehr, dass es geholfen hat. Ich war sehr schockiert als ich las dass deinem Sohn auch Psychopharmaka verschrieben wurden und hoffe wirklich, dass er ueber den Berg ist.

Ich habe mich, vor allem in meiner Akutphase letztes Jahr, auch versucht im Internet schlau zu machen, aber so richtig viel brauchbares habe ich da nicht gefunden. Viel Ruhe, auf sich aufpassen etc.... das habe ich ja sowieso schon versucht.

Ich hoffe, dass viele Leute deinen Eintrag lesen und sich daran erinnern und motivierter sein sich (auch bzw vor allem) in der Krankheit gesund zu ernaehren! Man hat ja auch oft keinen Hunger, Appetitt... ja eigentlich oft auch keine Energie sich mit sowas auseinander zu setzen. Ich hab in der schlimmen Phase nur gegessen so dass die Tabletten nicht auf dem Magen schlagen (... und ich bin normal auch echt kein Befuerworter von Medikamenten).

Es gibt ja schon einiges an alternativen auf dem Markt. Zum Beispiel habe ich eine Mariendistelkur fuer meine Leber gemacht, das hat mir (so denke ich wenigstens) auch geholfen. So richtig ueber den Berg bin ich allerdings erst gekommen als ich gelernt habe wirklich auf meine Grenzen zu achten (man denkt ja manchmal man wisse es), mir Erfolgsdruck (Arbeit) genommen wurde, ich wieder mehr auf mein Lebensstil und Ernaehrung achten konnte und schlussendlich nun auch biologische, komplett natuerliche Nahrungsergaenzungsmittel genommen nehme. Welch ein Unterschied! Und ich dachte schon immer es gehe mir schon wieder relativ gut.

Alle die es hinter sich haben wissen wie ungemein toll es ist, sich endlich wieder stark und gesund zu fuehlen! Alle die noch erkrankt sind: es kann wirklich besser werden! Ich wuensche euch viel Kraft, Zuversicht und Durchhaltevermoegen.

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