Ursachen für zu frühes Ejakulieren

Bei einem zu frühen Erguß sind viele Faktoren beteiligt. Unter Anderem sind
die sehr guten körpertl Verfassungen ausschlaggebend, der Typ, das Alter,
der Ernährungszustand, Fittneß, sexuelle Energie, Erregungszustand aber auch viele bzw. wenige sexuelle Verausgabung- Enthaltsamkeit usw.
Gut funtrionierende Reflex-und Drüsenrärigkeiten sind ebenfalls Kriterien.

Antworten (2)

Ich mag Libomax viel lieber, da es einem erlaubt nicht zu früh zum Ende zu kommen. Somit befriedigt man nicht nur seinen Partner, sondern auch die eigenen Empfindungen werden intensiver.

Hallo, Das ist ziemliches Kauderwelsch

Der vorzeitige Samenerguss, bzw. das fehlende Empfinden des sich aufbauenden Ejakulationsreizes ist einzig und allein abhängig vom Verhalten und Ausbildung der Nervenzellen und der Verarbeitung der betreffenden Botenstoffe. Neben weiteren Faktoren ist die häufigste Ursache das Ungleichgewicht im Serotonin- (Glücksempfinden) und Dopaminhaushalt (Belohnungsempfinden).
Prinzipiell ist folgendes zu beachten:
Eine Nervenzelle kann nicht zwischen starkem und schwachem Reiz unterscheiden. Vielmehr ist es eine Schwelle der Reizung die eine Zelle überschreiten muss um einen Reiz auszulösen.
Wenn die Zelle bereit ist einen Reizimpuls auszulösen ist sie im inneren positiv (elektrisch) geladen. Wenn die Zelle den Reizimpuls gesendet hat ist sie im inneren negativ geladen (Erholungspause)
Damit die Zelle wieder „startklar“ für einen weiteren Impuls wird muss sich die elektrische Ladung der Zelle umkehren. Das erreicht die Zelle indem sie die Kaliumkanäle öffnet und Kalium Ionen aufnimmt.
Das kehrt die Ladung der Zelle um und macht sie für einen weiteren Impuls startklar. Eine normale Zelle kann diesen Prozess 500 mal pro Sekunde wiederholen.
Xaramax Gel (rezeptfrei) verschließt die Kaliumkanäle und lähmt somit die Zelle beim „wiederaufladen“. Dapoxetin (rezeptpflichtig) hemmt die Zelle Serotonin wieder aufzunehmen um es zu verwenden.

Jedes Mal wenn eine Zelle einen Reiz auslöst, gibt sie die Reizinformation über Neurotransmitter (Botenstoffe) an die Ionenporen (Rezeptoren) der Nachbarzelle weiter und die Reizauslösung funktioniert als Kettenreaktion wie bei der Zelle davor.

Wie stark oder wie schwach ein Reiz zur Verarbeitung im Gehirn ankommt ist nicht eine Frage wie stark ein Reiz ausgelöst wird sondern die Summe der Reize aller Synapsen. Das heißt wenn eine Zelle über 100 Synapsen mit anderen Zellen verbunden ist und eine andere Zelle mit 1000 Synaptischen Verbindungen aufwarten kann, ist bei letzterer der Reiz 10 mal so stark. Dies multipliziert sich mit jeder Nervenzelle.

Das Menschliche Gehirn und alle seine neuralen Verbindungen sind sehr lernfähig. Das heißt eine Nervenzelle die nicht oder selten gereizt wird, lässt synaptische Verbindungen verkümmern (weil diese einfach nicht genutzt werden)
Immer wiederkehrende maximale Reizung einer Zelle lässt sie weitere Synaptische Verbindungen aufbauen um die Belastung des Reizes zu verteilen. (Beispiel Gehirnjogging.) Je mehr die Zelle gefordert wird umso mehr Verbindungen baut sie auf. Salopp gesagt könnte man auch von Facebook für Zellen sprechen.
Das erklärt auch warum es ohne Hilfsmittel so schwer erscheint nicht vorzeitig zu ejakulieren. Als Fakten betrachtet kann man sagen wer dies trotzdem schaft, hatte eine andere Ursache für das Auftauchen des Problems, aber keine tatsächliche Ejakulatio Precox.....

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