Diagnose Enddarmentzündung - kann das zu Darmkrebs führen?

Meine Mutter hat gestern die Diagnose "Enddarmentzündung" bekommen. Sie sieht das ziemlich locker oder will mich nur beruhigen. Angeblich hat sie keine Schmerzen. Was bedeutet diese Diagnose und kann daraus Darmkrebs entstehen oder ist das wirklich nicht so schlimm, wie mir meine Mutter glauben machen will?

Antworten (7)
@Vivian

Nee, die Frage bezieht sich eben nicht nur auf die Darmentzündung! Weiberbande hat nämlich Angst, dass da was Schlimmes hintersteckt. Also sind die ganzen Antworten hier absolut zum Thema.

Könnt ihr auch mal wieder zur Sache kommen? Die Frage bezieht sich nicht auf Krebs und Vorsorgeuntersuchungen, sondern auf eine Entzündung!

Vorsorgeuntersuchungen? Die sind doch so in Verruf geraten, dass sogar dieser Montgomery angekündigt hat, dass man sich jetzt darum kümmern will, ob die womöglich mehr schaden als nutzen!

Und genau deshalb sollte man zu den Vorsorgeuntersuchungen gehen.

Darmkrebs behandelbar

Für den Fall, dass es sich um Darmkrebs handeln sollte, ist es so, dass dieser, wenn er frühzeitig behandelt wird, meistens heilbar ist.

Da heißt es jetzt abwarten, was die weiteren Untersuchungen ergeben. Panik ist nach so einer ersten Diagnose aber sicher nicht angesagt.

Eine Enddarmentzündung ist erstmal nur eine Entzündung, aber sie zeigt ja, dass mit dem Darm etwas nicht in Ordnung ist. Und es heißt ja, dass ein gesunder Darm ein guter Schutz vor Darmkrebs ist...

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