Durch geplante OP Minusstunden

Hallo😊
Ich habe vor 6 monaten in meinem betrieb eine bevorstehenden op angekündigt, mit anschließender 1 wöchiger Krankschreibung
Ich arbeite im Einzelhandel mit flexibler arbeitszeit(80 std im monat)und jahreszeitkonto. Mal werde ich für 2 tage die woche, mal für 4 tage eingeteilt.
Nun hat meine leitung mich in der geplanten op woche mit freizeit eingeteilt, so das ich trotz einer Arbeitsunfähigkeits bescheinigung keine stunden gutgeschrieben bekomme und für den monat ins minus falle....da krank wie gearbeitet zählt. überstunden habe ich keine mehr.
Ist das rechtens?..habe ich mir nun ins eigene bein geschnitten das ich die op angekündigt habe?

Antworten (2)
@ Biene 3004

Ich hoffe ich habe die Frage einigermaßen verstanden.

Ich denke du hast ein Anrecht auf einen "Schichtplan" welcher soviel Einsätze vorsieht das du nicht ins Minus kommst.
Wenn die Schichten/Einsätze sich nicht so planen lassen das es nicht zu Überschneidungen mit der OP kommt greift die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.
Jemanden kalkuliert ins Minus zu schicken, OP-Termin hin oder her, kann ich mir nicht vorstellen warum das okay ist.
Ich würde mal mit einer Gewerkschaft reden.
Kann sein die möchten deine Mitgliedschaft sehen, kostet einen Cent (bzw ein Prozent) von jedem verdienten Euro.
Du kannst auch einen Anwalt fragen was der verlangt kann ich dir nicht sagen.

Ich glaube, das ist so i.O.

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