Fruktoseintoleranz in der Schwangerschaft und Stillzeit

Hallo.
In meiner Schwangerschaft habe ich viel Obst gegessen, der Vitamine wegen. Ich hatte morgendliche Durchfälle und starke Blähungen. Daraufhin machte ich den H2-Atemtest, der positiv ausviel. Nach der Geburt dachte ich, dass sich das Beschwerdebild bessern würde, aber das tat es nicht. Nach studieren des gesamten Leidbildes war mir klar, dass ich wohl dadurch einen Reizdarm entwickelt hatte. Ich versuche jetzt meine Darmflora wieder aufzubauen.
Sobald ich aber mal eine Diätsünde (2 Stücke Torte oder Kuchen) mache, sind die allerselben Beschwerden wieder da, als wäre der Darm immer noch überreizt.
Meine Frage bezüglich Darmflora: Wie lange dauert es biß sie sich wieder aufbaut, wenn ab und zu mal eine Diätsünde gemacht wird?
2. Frage
Ich stille meinen Säugling. Wenn ich eine Diätsünde mache, stelle ich fest, dass mein Baby ebenfalls mehr Blähungen hat. Kann es sein, dass die "Gase" die entstehen in die Muttermilch übergehen, und so beim Säugling Blähungen verursachen?

Antworten (1)
AW: Fruktoseintoleranz in der Schwangerschaft u. Stillzeit

Liebe Gela,

ich weiß genau, von was du da schreibst.
Mir ist es ähnlich wie di ergangen, allerdings habe ich beim Verzehr von Obst und Gemüse während der SS nicht so sonderlich übertrieben, ich bin eher moderat geblieben. Zum Glück habe ich Blähungen beim Stillen bei meiner Tochter nie bemerkt - hattest du dich denn damals bei einem Arzt erkundigt?
Und wie ist es denn seit damals (20, wie ich sehe) überhaupt weiter gegagen?
Hoffe, du liest vielleicht noch diesen Beitrag - oder jemand anderer...

Schöne Grüße,

Menue_2011

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