Ist mein Sohn depressiv oder einfach nur schlecht drauf?

Mein Sohn Studiert seit zwei Jahren, wohnt aber noch zu Hause. Anfangs ist er, glaube ich, sehr gerne zur Uni gegangen, seit einem Jahr aber, sehe ich Ihm so eine Traurigkeit an. Er kommt morgens nicht mehr aus dem Bett und wenn er Nachmittags nach hause kommt, geht er sofort in sein Zimmer und legt sich wieder hin. Mit Freunden trifft er sich auch nicht mehr.

Macht er einfach nur eine schlechte Zeit durch oder muss ich mir Sorgen machen, dass er nachher depressiv ist und sich nachher etwas antut?

Maria

Antworten (3)

Da ist unbedingt Hilfe von Außen nötig. Das schafft man alleine nicht mehr und auch die Angehörigen sind damit dann überfordert.

Ja, Studiendruck führt auch zu Depressionen und zu Angstzuständen. Da sollte man wirlich als Angehöriger aufpassen und dafür sorgen, dass sich derjenige in Behandlung begibt.

Oh das klingt wirklich nach Überlastung und Erfolgsdruck. Wenn man als Angehöriger bemerkt, dass sich jemand ganz anders verhält als sonst, also viel schläft und sich nicht mehr an Aktivitäten beteiligt, dann sollte man schon versuchen, demjenigen nahe zu legen, einen Arzt aufzusuchen.

Eine Depression wird immer schlimmer und wenn derjenige sich so tief darin befindet, wird es immer schwieriger, ihn aus einer Depression raus zu bekommen.

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