Kann mir eine weibliche Psychologin besser helfen?

Ich werde mich demnächst einer Psychotherapie unterziehen und suche nun den für mich idealen Psychologen oder Psychologin. Ich überlege gerade, ob für mich eine weibliche Psychologin besser geeignet ist, da die sich eventuell besser in die weiblich "Denke" einfühlen können. Bei Männer würde dann entsprechend ein männlicher Psychologe besser sein. Was haltet ihr von dieser Idee? Bin auf euere Beiträge sehr gespannt. Gruß, Rona

Antworten (4)

Denke ich auch. Es geht ja darum, seine Gefühle zu offenbaren und wirklich tief zu graben. Wenn man sich nicht wohl fühlt, wird man wohl kaum möglich sein, das zu tun. Aber grundsätzlich macht es keinen Unterschied, ob Mann oder Frau....

Wenn man sich in Gegenwart eines gleichgeschlechtlichen Psychologen wohler fühlt, sollte man das auch nicht ausklammern, sondern sich danach richten.

Nein.

Es kommt viel eher auf den jeweiligen Psychologen an als auf das Geschlecht. Ich kenne viele Frauen, die definitiv schlechtere Zuhörer und weitaus weniger einfuhlsam sind als so mancher Mann!

Eigenes Empfinden

Also prinzipiell liegt zwischen männlichen und weiblichen Psychologen kein Unterschied in der Betreunungsfrage vor. Es kommt quasi nur darauf an bei wem du dich sicherer und geborgener fühlst. Natürlich gibt es auch geschlechtsbezifische Fragen. Eine Frau, welche eine Fehlgeburt erleiden musste, wird sich wohl von einer weiblichen Psychologin angesprochener fühlen ein mit einem psychisch bedingten Potenzproblem einen Männlichen. Wenn du aber, mit dem Prinzip des Denkens und Einfühlen in eine andere Person, schon genaue Vorstellung von einer Frau anstatt einem Mann als deine Hilfe siehst, empfele ich dir auch eine weibliche Psychologen.

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