Kinder und Trauer

Guten Abend,
Wer kann helfen oder hat Ähnliches erlebt??
Als unser Sohn 2 Jahre alt war verlor er plötzlich seinen geliebten Opa. Wir erklärten ihm einfühlsam, dass Opa tot ist und nicht wiederkommt. Wir dachten/denken gemeinsam an ihn und es schien den Umständen entsprechend alles OK zu sein. Wir bemühten uns Gespräche über Opas Tod in seinem Beisein zu vermeiden, um ihn nicht stets zu erinnern. Unser Sohn ist jetzt 4 Jahre alt und es verging und vergeht kaum ein Tag an dem er nicht über seinen Opa spricht und weint. Ich denke je älter er wird desto schwieriger wird es für ihn. In den letzten Wochen spricht er ab und zu davon, dass er Angst vorm Sterben hat und nicht weg will. Er ist in allen Bereichen sehr sensibel und wir machen uns echt Sorgen.

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Antworten (2)
@Gonschi

Natürlich sind Kleinkinder auch therapiefähig!
Es gibt in jeder Stadt Kinderpsychologen die grad auch auf Trauerbewältigung, Traumata und ähnliche Probleme spezialisiert sind. Wendet euch doch einfach an euren Kinderarzt und lasst euch beraten, denn ich denke das eurem Sohn nur ein Profi wirklich helfen kann.

Alles Gute für euch

Gonschi,

Gonschi,

mit zwei Jahre kann sich ein Kind nicht mehr später erinnern. Es ist kein schwerwiegendes Ereignis wie zum Beispiel schwere Unfälle oder die Eltern sind vor den Kind verstorben u.s.w.

Gonschi, es ist nicht nachvollziehbar warum er von Opa und sterben Spricht, jemand muss in darauf gebracht haben und das wäre nicht so schön. Ein Kind ist mit 4 Jahren nicht Therapiefähig.

Gonschi, versucht erstmal das alles zu verharmlosen und lasst das Thema außen vor. Jemand muss den Jungen was erzählt haben. Er versteht das nicht mit 4 Jahren.

Geh damit am besten mal zum Kinderarzt und bespreche dort die Sache.

Tüschus
Katharine

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