Körper spielt verrückt, Schilddrüsenwerte normal - Muss ich mir trotzdem Sorgen machen?

Hallo,
Seid einiger Zeit (ca. 2 1/2 Monaten) habe ich seltsame Symptome :
Haarausfall
Müdigkeit
Extreme Stimmungsschwankungen
Gewichtszunahme (bereits +6, 4 kg)
Antriebslos
Kann mich nicht Konzentrieren, die Arbeit leidet extrem drunter
Kann bis zu 16 Stunden am Stück schlafen und bin trotzdem müde.
Oft friere ich, obwohl es warm ist
Habe durchgehend blaue Flecken unter den Augen
Geschwollene Transäcke (kann auch vom Weinen kommen)
Kopfschmerzen
Und angeschwollene Beine

Der Frauenarzt vermutete die Schilddrüse aber laut der letzten Untersuchung soll alles okay sein

Werte:
TSH 1, 56
fT3 2, 86
fT4 1, 32

Hat jemand schon Erfahrungen mit diesen Werten. Im Internet gibt es viele verschiedene Richtlinien, aber keine ist mir wirklich klar.

Muss vielleicht doch irgendwo nachhacken?

Wenn es nicht die Schilddrüse, was kann es dann sein?
Bis es mir angefangen hat so schlecht zu gehen war ich sportlich (3-5 mal die Woche trainiert) habe gelernt auf Kalorien zu achten, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette richtig zu verteilen. Und dann auf einmal ging es nur noch Berg ab. Plötzlich keine kraft morgens. Dachte brauche ne pause von allen Regeln, half aber nichts. Nun seit 1 Monat, nur noch schlafen, Arbeit und das nötigste Zuhause. Ansonsten nur noch schlafen. Jede Kommunikation mit Menschen ist zu anstrengend für mich.

Durch die Gewichtszunahme leidet auch die Beziehung. Habe mich extrem zurückgezogen von meinem Mann. Ich will meinen normalen Körper zurück und meine innere Kraft. Ich möchte wieder lachen und bei dem Job nicht ständig alles falsch machen.

Wer kann mir helfen? Was habe ich übersehen? Wo kann ich Hilfe bekommen, wenn der Hausarzt sagt alles ok?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

Antworten (1)

Hallo, meine zukünftige Frau hatte ähnliche Beschwerden .... bei ihr lag es an der Pille, die wechselte sie also dann, nur es wurde einfach nicht besser.
nun hat sie eine andereMethode und das Gewicht ging auch nach unten.
glaub es lag an den Hormonen und an den Weg, den diese zurücklegen müssen( Blutbahn).

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