Warum ist Heiligabend kein Feiertag?

Hallo, Ich habe mal eine Frage.

Wir feiern Christi Geburt doch am 24.Dezember. Warum ist dies kein Feiertag, warum arbeiten alle Leute an solch einen wichtigen christlichen Tag? Die Kirche setzt sich doch für einen normalen arbeitsfreien Sonntag enorm ein, warum nicht für diesen Tag? Mir ist klar, daß wir die Geburt an den Weihnachtstagen feiern. Trotzdem ist mir besagter Umstand nicht klar.

Schudi123

Antworten (3)
Heiligabend

Hallo..le
Heiligabend, ist kein Feiertag, weil es kein Feiertag ist!!!! Die Geburt von Jesus Christus zu feiern ist nirgends in der Bibel als zu haltender Feiertag erwähnt.
Ob man nun den heiligen Abend zum Feiertag macht oder nicht ist also völlig wurscht, denn das ganze Weihnachten hat nichts mit christlichem Glauben zu tun. Die Geburt Christi ist zwar in der Bibel beschrieben, aber sie war bestimmt nicht am 24. Dezember, denn es waren zur Zeit der Geburt Christi Hirten auf der Weide. Ende Dezember ist dies aber in Palästina nicht üblich. Das ganze Krippen und Tannenbaum Getue, ist völliges Germanisches Heidentum und stammt aus dem alten Niniveh.

so das war hart, aber es ist leider so

machen Sie es gut Siggi 80

Alles ein Mythos?

Wenn ich lese, dass Jesus ein Mythos sein soll, den die Christen erfunden haben, dann stellen sich mir folgende Fragen: Wieso ignorieren die Mythos-Vertreter die Aussagen des Alten Testaments? Warum sollten Menschen, die sich Christen nennen, etwas erfinden, also lügen, und dann für diese Lüge sogar sterben, sich foltern lassen?
Ich denke, die Mythos-Vertreter haben ein Problem mit dem Glauben und suchen verzweifelt einen Grund, ihren Unglauben zu begründen.

Weihnachten ein Osiris Fest

Die Mithras Religion gibt es ab 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt Details fest, das römische Militär praktiziert ihn gut 1000 Jahre. Gott Ahura-Mazda wird vor 3800 Jahren am 25. Dezember der Sohn Mithras (Anahita) jungfräulich geboren. Der Mithras Kult hat 12 Apostel, 7 Sakramente, Sintflut, Abendmahl, keusche Priester, Wunder von Saoschjant, Seele mit Auferstehung, jüngstes Gericht, Teufel Anromainyus, Taufe, Eucharistie mit Brot und Wein. Das frühe Christentum hat außer den Orten alles kopiert. Ereignisse und Namen stammen aus Sumer und Ebla wie etwa Yah/Yahweh, A-da-mu/Adam, h’àwa/Eva, Ab-ra-mu/Abraham, Bilhah, Ish-ma-ilu/Ismael, E-sa-um/Esau, Mika-ilu/Michael, Sa-u-lum/Saul, Da-udum/David - und weitere kopiert. Als Vorläufer von Weihnachten feiert Ägypten 200 v.C. am 11.ten Tybi (Januar) Gott Osiris. Furius Dionysius Filocalus legt 354 n.C. im Chronograph Christi Geburt auf den Geburtstag von Gott Mithras, beliebt bei den römischen Legionären.

Für Clemens von Alexandria ist Christi Geburt am 17. November, andere Heilige nennen den 19. April oder 20. Mai, was letztendlich belegt es handelt sich um paranoide Mythen ohne realen Hintergrund. St. Irenäus und Tertullian legen 230 n.C. Christi Geburt ins Jahr 3 v.C, selbst da war Herodes Jahre tot. Der Mönch Dionysius Exiguus ändert 533 n.C. die Geburt Jesu auf 1 n.C, was 350 Jahre lang bis zur Chronik des Mönchs Regino von Prüm niemand beachtet.

Rom integriert viele Kulte der eroberten Länder mit deren Götzen. Der Mithras Kult wird vom römischen Militär etwa 1.000 Jahre lang genutzt, zur Melkart Variante betet schon Hannibal (245-183 v.C.) in Cádiz. Der Jesus Mythos integriert Elemente des Herakles Kults und des Apollonius Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt und mit Jüngern durchs Land zieht. Unchristliche Götter wie Baal, Asherah aus Tyros und Ugarit sind üblich. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykene nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten fast gleiche Elemente. Die Christen erfinden nur neue Orte, Namen und die Erbsünde als ewiges Schuldgefühl für Einfaltspinseln.

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