Warum wirkt MCP so gut gegen die Übelkeit?

Ich habe bei einer Bekannten, die eine Chemotherapie macht, mitbekommen, dass ihre Übelkeit durch die Einnahme von MCP-Tropfen sehr schnell verschwand.
Warum wirkt das Mittel so schnell und kann es, dauerhaft eingenommen, noch mehr schaden?

Antworten (2)

MCP wirkt auch auf das Gehirn ein, wo es bestimmte Zentren blockiert, die für den Brechreiz verantwortlich sind.
Es ist ein Segen, dass es solche Medikamente gibt, die helfen, eine Chemotherapie besser zu verkraften.

MCP fördert die Verdauung

MCP (Metoclopramid) fördert die Verdauung, indem es dafür sorgt, dass der Speisebrei sich schneller im Darm bewegt. Dadurch kann erreicht werden, dass Nebenwirkungen der Chemo wie Übelkeit und Erbrechen reduziert werden.
Wegen der möglichen Schäden, die eine längerfristige Einnahme verursachen könnte, würde ich mir im Falle einer Chemotherapie keine Gedanken machen! Was ist schließlich noch schlimmer als dieser giftige Chemiecocktail?

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