Ein ähnliches Erlebnis hatte ich später auf einem Konzert — diesmal waren unsere Freunde auch dabei. Wir wollten alle gemeinsam hin und hatten uns vorher bei mir getroffen, um zusammen loszufahren.
Ich trug wie fast immer eine extrem tief sitzende Hüfthose mit einem kurzen Top. Die Jeans saß so tief, dass hinten schon beim normalen Herumlaufen ständig die Poritze rausguckte. Für mich war das längst völlig normal geworden und ich achtete kaum noch darauf. Meine Freundin dagegen hatte sich zum ersten Mal selbst so eine Hose gekauft, weil sie irgendwie doch auf den Geschmack gekommen war. Ihr Freund fand das sofort lustig, vor allem weil sie sichtbar unsicher darin war.
Während wir noch Getränke und Taschen zusammensuchten, rutschte meine eigene Jeans beim Herumlaufen durch die Wohnung immer weiter nach unten. Sobald ich mich über den Couchtisch beugte oder in die Hocke ging, guckte hinten direkt wieder deutlich die Poritze raus. Mein Freund kommentierte das grinsend, während ich die Hose wie immer einfach nicht hochzog.
Meine Freundin reagierte komplett anders. Schon auf der Autofahrt wurde sie nervös, weil ihre Hüfthose beim Sitzen sofort weiter runterrutschte. Sie zog gefühlt ständig hinten am Bund herum und kontrollierte immer wieder, ob ihre Poritze inzwischen sichtbar war. Ihr Freund machte sich die ganze Zeit scherzhaft darüber lustig, wie oft sie versuchte, alles wieder hochzuziehen.
Ich selbst saß dagegen völlig entspannt im Sitz. Durch das Zurücklehnen rutschte meine Jeans automatisch nochmal tiefer, sodass hinten wieder deutlich die Poritze rausguckte. Mein Freund bemerkte das natürlich sofort, aber für mich gehörte das inzwischen einfach dazu.
An der Konzerthalle wurde es schnell voll und hektisch. Überall drängelten Leute Richtung Eingang und ständig rempelte jemand gegen einen. Genau das machte ihre Situation noch schlimmer. Bei fast jeder Bewegung rutschte ihre Hose ein Stück weiter nach unten und sie kontrollierte sofort nervös, ob hinten etwas zu sehen war.
Beim Treppensteigen Richtung Innenraum lief sie direkt hinter mir und musste irgendwann lachen, weil meine Jeans inzwischen wirklich extrem tief saß. Durch das Hochlaufen war sie hinten nochmal deutlich verrutscht, sodass die Poritze beim Gehen komplett sichtbar war. Während sie das kaum fassen konnte, reagierte ich völlig entspannt darauf.
Unten vor der Bühne wurde es noch enger. Alle bewegten sich im Takt zur Musik, sangen mit oder drängelten sich durch die Menge. Meine Freundin versuchte anfangs noch ständig unauffällig ihre Hose hochzuziehen, aber das hielt immer nur für ein paar Sekunden. Kurz darauf rutschte sie wieder tiefer und hinten guckte erneut die Poritze raus.
Als ich mich irgendwann zu meinem Freund runterbeugte, um ihm etwas ins Ohr zu sagen, spannte sich meine Jeans hinten sofort und rutschte nochmal sichtbar weiter runter. Zwei Mädchen neben uns bemerkten direkt, dass meine Poritze inzwischen komplett sichtbar war, und grinsten kurz zu uns rüber. Meine Freundin wurde allein vom Zuschauen wieder nervös, obwohl die Aufmerksamkeit gar nicht ihr galt.
Später holten wir uns Getränke an der Bar. Während ich mich locker mit den Ellbogen auf den Tresen lehnte, rutschte meine Jeans durchs Vorbeugen hinten direkt wieder tiefer. Die Poritze guckte dadurch noch deutlicher raus, was meine Freundin inzwischen eher lustig fand als peinlich. Ihr Freund meinte lachend, dass ich wahrscheinlich längst gar nicht mehr merken würde, wie tief die Hose überhaupt saß.
Auf dem Rückweg durch die Menge wurde meine Freundin leicht angerempelt. Sie stolperte kurz nach vorne und ihre Hüfthose rutschte hinten sofort sichtbar runter, sodass ihre Poritze direkt komplett rausschaute. Erst die Reaktionen und Blicke der anderen ließen sie merken, wie weit die Hose inzwischen verrutscht war. Anfangs zog sie sie noch hektisch hoch, aber langsam wurde ihr die ganze Situation immer egaler.
Mit der Zeit lockerte sie sich tatsächlich deutlich. Anfangs hatte sie bei jeder kleinen Bewegung panisch reagiert, später fing sie selbst an, darüber zu lachen — sogar dann, wenn ihre Hose wieder verrutschte und hinten die Poritze sichtbar wurde.
Kurz bevor die Hauptband anfing, wurde es vorne nochmal komplett chaotisch. Überall hielten Leute ihre Handys hoch oder saßen auf den Schultern ihrer Freunde oder Partner. Mein Freund hob schließlich auch mich hoch, während direkt daneben der Freund meiner Freundin dasselbe machte.
Schon beim Hochheben wurde sofort klar, wie schwierig das mit den tief sitzenden Hosen werden würde. Durch das Hochziehen spannte sich der Stoff und beide Hosen rutschten hinten direkt sichtbar weiter runter. Meine Freundin griff erst noch reflexartig nach hinten, weil ihre Poritze inzwischen deutlich sichtbar rausschaute, musste dabei aber gleichzeitig lachen, weil das Ganze sowieso kaum noch zu kontrollieren war.
Oben merkte man jede Bewegung doppelt. Durch das Mitsingen, Wippen zur Musik und ständige Ausbalancieren rutschten unsere Hosen immer weiter nach unten. Bei mir war das längst egal geworden. Meine Jeans hing inzwischen so tief, dass hinten dauerhaft die Poritze rausguckte, während ich völlig entspannt oben saß und einfach mitsang.
Bei meiner Freundin sah es irgendwann ähnlich aus. Anfangs versuchte sie noch ständig hinten am Bund zu ziehen, weil ihre Poritze mittlerweile ebenfalls dauernd sichtbar war. Doch je länger das Konzert dauerte, desto mehr hörte sie damit auf. Statt panisch alles zu korrigieren, fing sie irgendwann selbst an, über die Situation zu lachen und genoss einfach das Konzert.
Die Leute um uns herum bemerkten natürlich längst, wie tief die Hosen inzwischen saßen. Gerade durch das Sitzen auf den Schultern und die vielen Bewegungen fiel ständig auf, dass hinten immer wieder die Poritze rausschaute. Trotzdem wurde ihr das mit der Zeit immer egaler.
Als wir später wieder runtergelassen wurden, zog sie ihre Hose zwar erstmal reflexartig hoch, musste dabei aber selbst lachen. Sie wirkte inzwischen deutlich entspannter als noch am Anfang des Abends und meinte schließlich selbst, dass sie langsam verstehen konnte, warum einem sowas irgendwann einfach egal wird.