Wie sinnvoll ist eine Selbst-Einweisung in eine Psychiatrie?

Wie ist das, wenn sich jemand schlecht, depressiv und am Ende fühlt ... gäbe es da den Weg der Selbsteinweisung in eine Psychiatrie?
Wäre das sinnvoll, oder hätte das vielleicht Nachteile für denjenigen?
Wer kennt sich damit aus und könnte über Erfahrungen damit berichten?

Antworten (7)
Leute euer ernst

Könntet ihr bitte aufhören leuten die wirklich darüber nachzudenken sich einweisen zu lassen so ne angst zu machen. Ist doch voll behindert jmd der es brauchen könnte amdurch angst davon abzubringen danke.

Selbsteinweisung in die Psychiatrie

Ich hätte mir das alles wohl überlegt!!Dort werden nämlich die Patienten mit Tabletten vollgepumpt, die das Wesen arg verändern, damit das überlastete Personal seine Ruhe hat!!!In Deutschlands Kliniken ist das schon usus geworden, weil durch Personalmangel die Belastung stetig steigt.

Ein Hund ist da die viel bessere Alternative und wirkt auf Anhieb, insbesondere wenn der Depressive ihn als Welpen bekommt.

Aber auf jedem Fall hätte ich sowohl einen Psychotherapeuten als auch einen Heilpraktiker aufgesucht, der mit Akupunktur und Schüsslersalzen eine Menge ausrichten kann.

Depressionen mit Bettnässen

Leide seit längerer Zeit an starken Depressionen, mit Unwohlsein, bekomme nichts mehr auf die Reihe, Angstzustände kommen hinzu, wobei mein Handeln oftmals aušer Kontrolle gerät. War schon mehrmals nahe dran mich unverzüglich in die psychiatrische Klinik einzuweisen. Habe aber dennoch Angst weil ich stärker Bettnässer bin und jede Nacht Windeln mit zusätzlichem PVC Höschen tragen muš. Habe da mit stationären Aufnahmen nur wenig Erfahrung.

Die Klinkikselbsteinweisung in die Psychiatrie muss man sich genau überlegen. Da wieder schnell rauszukommen wird schwierig. Lieber erstmal versuchen mit dem behandelnden Therapeuten zu sprechen, der wird sicher eine Möglichkeit aufzeigen können und sagen ob das sinnvoll ist.

Naja, zumindestens sollte man in Behandlung bei einem Therapeuten sein auch wenn dieser es nicht für nötig hält eine stationäre Behandlung anzustreben. Wenn man sich selbst einweist ist es auf jeden Fall besser zu sagen das man sich in ambulanter Behandlung befindet.

Wenn man sich nicht gut fühlt und sehr stark unter Depressionen leidet ist es durchaus sinnvoll, sich selbst in die Psychiatrie einzuweisen. Die Stationen nehmen in der Regel den Patienten sofort auf und schicken diesen nicht wieder nach Hause, vorausgesetzt es sind Betten frei.

Es ist Möglich!

Natürlich kann man sich selbst einweisen, wenn es ein riesen Problem gibt!

Es wird dann:

Medi gegeben
Therapie versucht
Leben erfoscht
Sozialer Dienst unterstützt, wegen Geld usw
Man lernt neue leute kennen

Aber:

es dauert, ganz klein sind 6 Wochen, mit Pech 6 Monate...

Also alles Dein Ding, was du tust!

Dark-Dreams

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